Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten

  • Hallo Bernd,


    die Klaue ist nicht einfach, evtl könnte es "gräflicher" Hand heissen,
    was ich aber mehr rate als lese ?( ;)


    Wer Dir mit Sicherheit die Schrift auflösen kann ist unser geschätzter
    Bayern Klassisch, wetten....!? :thumbsup:


    Viele Grüsse
    Oliver

    Beste Grüsse von
    Bayern Social




    "Sammler sind glückliche Menschen"

  • Hallo Bernd,


    wenn man so nett eingeladen wird ...


    Ludwig Georg Fischer von Schlammersdorf.


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo bayern klassisch,
    danke für die Antwort. Jetzt kann ich es auch erahnen, leider lag ich mit dem dritten Wort Hand wie immer weit daneben.
    Ich bräuchte nochmals Hilfe.
    Am 22.3.1862 führte Churfürst Johann Georg der dritte in Sachsen das Stempelpapier ein, anfangs sehr bescheiden mit 1 Groschen für normale Schreiben an und von Behörden, desgleichen 2 Groschen für Schreiben auf Pergament. Dem späteren Churfürsten " August der Starke" war das zu wenig, warum kann man in meiner Heimatstadt Dresden an Gebäuden, in der Gemäldegalerie und in der Schatzkammer ( Grünes Gewölbe) unschwer erkennen. Anbei ein Dokument, wo man sieht was es kostete, wenn es um hohe Summen im Dokument geht. Aber viel,viel interessanter und seltener ist ist ein cassiertes Stempelpapier. Ich bitte um Hilfe, was steht unter cassiert auf dem zerteilten Blatt. Ich hoffe wenigstens, cassiert ist richtig

  • Hallo Bernd,


    1862 ist ein bißchen spät für das schöne Dokument ... :D


    Cassirt zur nachersichtilichen Quittung Haase Amts?? (leider eine Ligatur, die ich nicht kenne).


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo bayern klassisch,
    danke und natürlich hast du Recht, sächsische Stempelpapiere gibt es ab 1682. Sie gab es aber 1868 noch als Aufbrauch, da erst in dem Jahr die ersten Sächs. Stempelmarken erschienen.
    Beste Grüsse Bernd

  • Hallo hans7,


    nein, der Unterzeichner hieß sicher Haase und führte den Titel Amts??


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo kantonal,


    hier die Adresse:


    Werth 24x


    Herrn Gemeindemann Gafafer in Oberschan Gemeinde Wartau Bezirks Werdenberg


    No 1


    Franco


    Das Franko betrug wohl 8 Schweizer Kreuzer.


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo und guten Morgen ! :)


    ich habe hier auch so einen Beleg mit einem Vermerk aus dem ich nicht ganz schlau werde. Und zwar ist es der Vermerk links vom HKS Dürkheim.
    Kann das bitte jemand entziffern ? "Land.... Sonntags...." ?
    Nebenbei bemerkt scheint der Amtsschreiber beim Landgericht recht schreibfaul gewesen zu sein. Statt einer handschriftlichen Absenderangabe hat er einfach das Dienstsiegel draufgeknallt: "Vom (Siegel)"
    Vielen Dank im Voraus.


    Herzliche Grüße
    Postgeschichte-Kemser

  • Hallo Schorsch,


    "Vom Landricht(er) Sonntagsfrei (?)" lese ich da. Das Abdrucken des Dienstsiegels auf der Vorderseite, statt der Benennung durch Ausschreiben, kann in der Pfalz ab den 1860er Jahren hin und wieder beobachtet werden. Die Aufgabeposten in der Pfalz hat das nicht sonderlich interessiert, wie mir scheint.


    Liebe Grüsse von bayern klassisch

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Liebe Freunde,


    der Name des Dürkheimer Landrichters kann es nicht sein, der hieß 1867 (und davor und danach) Heinrich Freyseng, so sagt es das Hof- und Staatshandbuch des Königreichs Bayern.


    Viele Grüße aus Erding!

    Viele Grüße aus Erding!


    Achter Kontich wonen er ook mensen!

  • Hallo Ralph,


    vielen Dank für Deine schnelle Antwort. Da wäre ich nie drauf gekommen. Aber wenn man es weis, naja.


    Beste Grüße Roda127

    Suche immer Belege von Roda / Stadtroda.

  • Hallo,
    nachdem meine Anfrage vom 17.Juli und das Bild der Urkunde in diesen Forum zu deren Aufnahme in einen neuen Handbuch der sächsischen Stempelpapiere führen wird ( natürlich aus einem anderen Grund als ich dachte), hier eine andere für mich unlösbare Aufgabe.
    Anbei ein Schreiben aus Arnshaugk an den Schösser von Neustadt an der Orla oder andersherum??? aus dem Jahr 1592.
    Das da Zahlen eine Rolle spielen ist zu erraten, die 16 Taler oder ein Thaler vielleicht, aber was sind die eee ? Ewig im Internet alle möglichen Schriften durchsucht. Nichts.
    So eine Zahl gibt es nicht.
    Ich weiß, 1572 ist lange her, aber vielleicht hat jemand eine Idee.


    Beste Grüsse Bernd