Kanadischer Whiskey soll ja so doll nicht sein.....
... ach der - südlich des Hadrianswalls, gell?
Kanadischer Whiskey soll ja so doll nicht sein.....
... ach der - südlich des Hadrianswalls, gell?
Lieber Dieter,
heute geht alles, fast überall. Ich würde das Teil als Kuriosum behalten, ist ja auch Postgeschichte.
Grüß dich Bernd. Postgeschichtliches Hintergrundwissen ist genau das, was die meisten hier lieben ... für Bier dürfte das gleiche gelten. ![]()
Hallo Bernd,
als ureigenste Beförderungsmöglichkeit sehe ich solche Beförderungen nicht an, eher an die Ausnahme. Im Januar war sicher wenig los für Metzger und wenn 1827 im dortigen Raum niemand in der Lage war, diese Dienststellen mit einem Brief abzuklappern, dann nahm man halt auch einen Metzger, der sich in der Vergangenheit als so zuverlässig (und günstig?) herausgestellt hatte, dass man Vordrucke anfertigen ließ, wie den deinen, der natürlich sehr schön und interessant ist.
Aber sicher kann VorphilaBayern dazu mehr sagen, als ein Bayernsammler wie ich.
Aber die Mengen sind merkwürdig
Heißt es vlt. Hektoliter? HL? Aber ich kann es auch nicht sicher lesen ...
... also eine gemischte Bestellung.
Vielen Dank, Erwin. Wir nähern uns. ![]()
Danke dir, Jens! ![]()
Lieber Dieter,
vielen Dank! Ich konnte nur die Grußformel entziffern, die man hier aber nicht zu wiederholen braucht. ![]()
Liebe Freunde,
heute mal reiner Bedarf vom 3.7.1936 im Rahmen einer Ortspostkarte aus Magdeburg. Diese hätte eigentlich 5 Rpf gekostet, aber solche Karten gab es nicht bei der Nothilfe, daher war man so nett und hat zu der 6 Rpf Variante gegriffen und der Spender hat mir damit eine Freude bereitet. Soviel zu Bedarf und Überfrankatur ...
Den Text kann ich leider nicht lesen - sollte er interessant sein, wäre eine Transkription nett ... muss aber nicht sein.
Allerdings waren die Marken und Postkarten der Nothilfe 1935 nur bis zum 30.6.1935 gültig - daher war es eine eigentlich überfrankierte, allerdings nicht mehr gültige Postkarte, die durchgeschlüpft ist.
Liebe Freunde,
ein Geschenk aus heiterem Himmel verdanke ich einem lieben Mitglied hier, der 3 Belege beim Aufräumen gefunden und mir geschenkt hat - vielen Dank Volker! ![]()
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Fernbrief aus Karlsruhe an Herrn Oberstaatsanwalt Dr. Weiss in Freiburg im Breisgau vom 28.12.1934 auf Elefantenhaut-Kuvert als Paar mit Entwertung des Werbestempels zur Saar-Abstimmung. Hübsch!
Kuvert vom 4.1.1935 an Dipl. Ing. Wolfgang Krauß in Waldshut in Baden. Die ursprüngliche Stempelung genügte nicht den Anforderungen, so dass beide Marken nachträglich mit klaren Abschlägen des Handstempels von Freiburg um 23.00 Uhr nochmals entwertet wurden. Prima!
Auch von mir Willkommen hier!
Hatte ich mir gleich gedacht. Habt ihr noch eine Prüferstelle in der Schweiz frei? Nur halt nicht in Basel meine ich ... ![]()
... besser als die KI ist doch unser José hier! ![]()
Lieber José,
die Marken kleben über dem roten Stempel? War das Usus?