• Lieber Franz,


    da drücke ich dir ganz kräftig die Daumen, auch wenn dieses Unterfangen bei einer Metropole wie Wien kein Kinderspiel sein wird ... aber es gibt immer mal wieder Wunder in der Philatelie, warum nicht auch hier?

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo Sammlerfreunde,

    Aufgabs-Rezepisse zu einem rekommandierten Ortsbrief in Wien.

    Die Rezepisse ausgestellt für die Aufgabe eines Briefes vom Wiener - Handelsgericht, wurde mit einer 15 Kreuzer - Stempelmarke vergebührt.

    Liebe Grüße

    Franz

  • Lieber Franz,


    so noch nicht gesehen - ist das sehr selten, oder gäbe es theoretisch mal die Möglichkeit, so etwas nach Bayern zu finden?

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Lieber Ralph,

    ich denke nicht, dass viele vergebührte Rezepissen erhalten geblieben sind, mir ist bis jetzt keine weitere untergekommen.

    Eine nach Bayern wäre wohl eine kleine Sensation.

    Liebe Grüße

    Franz

  • Lieber Franz,


    ich habe deine Antwort bereits gefürchtet - schade, wie gerne hätte ich solch ein Stück bei mir eingebaut, aber es wird dann wohl ewig ein Traum bleiben müssen ...

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Lieber Ralph,

    ...falls ich mal eine nach Bayern sehe, werde ich es dich wissen lassen,

    damit dein Traum in Erfüllung geht;)

    Liebe Grüße

    Franz

  • Hallo Sammlerfreunde,

    für, von Gerichten an Parteien gerichtete Schreiben mit Retour - Rezepissen, wurden oftmals keine Postformulare verwendet, sondern es wurden von den Gerichtsbehörden selbst erstellte Formulare (Gerichtsrezepisse) verwendet. Diese wurden ausgefüllt, der Postsendung beigefügt, beim zuständigen Postamt aufgegeben. Die weitere Manipulation mit diesen gerichtlichen Retour - Rezepissen (diese hatten verschiedenste Bezeichnungen, wie Zustellungsschein, Empfangs- Schein, Rückschein) war jedoch den Post - Retour - Rezepissen gleich.

    Eine Gerichtsrezepisse vom 19.8.1884, ausgestellt vom Bezirksgericht Kaltern zu einem rekommandierten Schreiben nach Innsbruck.

    Vorderseitig wurde der Empfang des Briefes von der Partei bestätigt, rückseitig wurde die Retounierung der Empfangsbestätigung angeordnet.

    Liebe Grüße

    Franz

  • Hallo Sammlerfreunde,

    Aufgabs-Rezepisse vom 27.12.1876, zu einem rekommandierten Wertbrief aufgegeben in Weissensulz (Böhmen).

    Im Brief befanden sich Banknoten ( 9 Gulden und 45 Kreuzer) und Schmuck.

    Liebe Grüße

    Franz