Beiträge von Altsteirer

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Brief mit vielen Unklarheiten.

    Auslandsbrief vom 23.3.1812, von Marseille nach Bologna (Königreich Italien).

    Vorderseitig wurde in schwarz eine 12 oder 11, und eine durchgestrichene 19 oder 10 notiert , weiters rechts oben ZI:20.

    Siegelseitiger Stempel BOLOGNA APR.

    Wie setzen sich die Gebühren zusammen? Wer musste was bezahlen? Wofür steht ZI : 20?

    Bitte um eure Hilfe.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein einfacher Portobrief vom 9.1.1856, von Köln nach Aachen.

    Der Brief wurde mit 1 Silbergroschen taxiert, was für die erste Entfernungsstufe passen dürfte.

    Entfernung Köln - Aachen: 64 Kilometer (Luftlinie)

    Ausgabestempel Aachen 10.1.1856.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Portobrief vom 9.11.1816, von Barcelona nach Madrid.

    Links unten ist der Stempel B. CATALVNA (Katalonien) zu sehen.

    Vorderseitig wurde eine 8 gestempelt.

    Ich vermute, der Brief kostete dem Empfänger 8 Cuartos Inlandsporto.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Markenloser Brief vom 26.5.1859, von Bremen nach Aachen.

    Es wurde zweimal eine 3 notiert.

    Siegelseitig wurde nichts notiert.

    Ich vermute, es handelt sich um einen Portobrief. Der preußische Empfänger musste 3 Silbergroschen Porto bezahlen.

    Bitte um eure Korrektur.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Markenloser Brief vom 21.11.1854, von Frankfurt an der Oder nach Aachen.

    Siegelseitiger Stempel AUSG. 23.11 ? (Aachen)?

    Der Brief wurde mit 3 Silbergroschen taxiert, welche vermutlich der Empfänger zahlen musste.

    Bitte um eure Korrektur.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Inlandsbrief vom 30.8.1861, von La Guaira nach Caracas.

    Der Lokalbrief wurde mit einer1/2 Real - Marke frankiert.

    Die Stadt La Guaira gilt traditionell als „Pforte Venezuelas“, da sie einen der bedeutendsten Häfen des Landes beherbergt und sich lediglich 20 Straßenkilometer entfernt nördlich der Hauptstadt Caracas befindet.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    Brief vom 1.2.1809, von Basel nach Steyr.

    Siegelseitig wurde eine schwarze 10 notiert.

    Ich übernehme die Beschreibung des Vorbesitzers:

    Einfacher Grenzfrankobrief Basel-Bayern-Steyr

    Bayrischer Transit ab 1.2.1809: 24x je 1/2 Loth in Bankozetteln oder Kupfergeld.

    Schweizer Grenzfranko vom Absender ?Höhe unbekannt?

    Bayrisches Transitporto für 1/2 Lot = 24x

    Österreichisches Grenzporto für 1/2 Loth = 24x

    Gesamtporto für den Empfänger = 48x

    Ist die Beschreibung des Vorbesitzers korrekt?

    Wieviel kostete der Brief den Absender?

    Bitte um eure Hilfe.

    Liebe Grüße

    Franz

    Lieber Dieter,

    da habe ich wohl etwas verwechselt,:( Arco gehörte nicht zu Mailand, sondern lag in der Provinz Trient.

    Zum Fürstentum Trient ist bei Wikipedia folgendes zu lesen:

    "Das vorwiegend von Italienern bewohnte Trentino war bis 1803 als Fürstbistum Trient ein formell eigenständiges, faktisch seit den im 14. Jahrhundert abgeschlossenen Trienter Kompaktaten ein von Tirol abhängiges Reichsfürstentum des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation; durch den Reichsdeputationshauptschluss wurde es 1804 Teil der Gefürsteten Grafschaft Tirol im neu gegründeten Kaisertums Österreich"

    Ich bin etwas verwirrt, lief der Brief postgeschichtlich gesehen innerhalb der Monarchie ?:/

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Postkarte vom 5.10.1890, von Choumla nach Wien.

    Die Inlandspostkarte zu 5 Stotinki wurde mit 5 Stotinki - Marke für den Auslandsverkehr auffrankiert.

    Choumla, veraltet deutsch Schumla, ist eine Stadt in Ostbulgarien.

    Ankunftstempel WIEN NEUBAU am 21.10 1890.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    Auslandsbrief vom 25.4.1804, von Venedig (1798-1805 bei Österreich) nach Amsterdam.

    Vorderseitig wurden eine rote 9 und eine schwarze 8 notiert.

    Ich vermute, der Brief kostete den Absender 9 Kreuzer Franko bis zur österreichischen Grenze.

    Der Empfänger zahlte 8 Stuiver.

    Siegelseitig wurde nichts notiert.

    Wie war der Leitweg?

    Bitte um eure Korrektur.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ich weiß leider nicht, ob der folgende Brief hierhergehört.

    Ein ??Halbfrankobrief ?? vom 16.3.1788, von Arco nach Mantua.

    Arco lag zur damaligen Zeit im Herzogtum Mailand und Mantua im Fürstentum Trient.

    Ich vermute, beide Gebiete standen unter österreichischer Postverwaltung.

    Der Brief wurde mit 8 Kreuzer taxiert. (8 links unten in rot).

    Links oben wurde vermutliche eine schwarze 12 notiert.

    Siegelseitig wurde nichts vermerkt.

    War es ein Brief der 3. Gewichtsstufe bis 1,5 Loth = je 9 Kreuzer für Absender und Empfänger, weshalb wurden dann aber nur 8 Kreuzer Halbfranko notiert?

    Wofür steht die schwarze 12? Zahlte der Empfänger in Soldi?

    Bitte um eure Hilfe.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Brief vom 22.12.1908, von Obuassi nach Wien.

    Der Auslandsbrief wurde mit 2,5 Pence frankiert.

    Rückseitiger Stempel SEKONDI DEC 23 (Sekondi ist heute die Hauptstadt der der westlichen Region des Staates Ghana).

    Obuasi , heute eine Stadt mit ca. 130 000 Einwohnern in der Ashanti Region Ghanas.

    In der Stadt befindet sich die ergiebigste Goldmine Ghanas.

    Liebe Grüße

    Franz

    Hallo Sammlerfreunde,

    ein Auslandsbrief vom 15.10.1783, von Veldkirch (Feldkirch in Vorarlberg) nach Memmingen.

    Vorderseitig wurde eine 2 (durchgestrichen) und eine 6 notiert. Siegelseitig wurde nichts notiert.

    Musste der Empfänger 6 Kreuzer Gebühr bezahlen?

    Wie setzten sich die Gebühren zusammen. Es wurde kein Franko notiert?? Handelte es sich um einen Portobrief?

    Wofür steht das Zeichen vor der 2?

    Bitte um eure Hilfe?

    Liebe Grüße

    Franz