Beiträge von Luitpold

    .... vielleicht war die schliesslich erhaltene Nichtcombattanden-Medaille 1870/71 ein königliches Trostpflaster an Emil für den erlittenen Armbruch und die Nichtberücksichtigung ...

    Viele Grüße

    Gerd

    Nein, diese Kriegsdenkmünze erhielten im Laufe der Zeit fast alle, die irgendwie "beteiligt" waren (es wird auch von einem Gerangel darum gesprochen) - Jeder wollte sie haben :)

    In Wiki kann nachgelesen werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsden…eutsches_Reich)

    Luitpold

    Danach habe ich nicht gefragt. - Allerdings meinte KI in anderem Zusammenhang: Mehr noch. Ich finde bislang nicht einmal einen belastbaren Nachweis, dass er als Soldat am Krieg 1870/71 teilgenommen hat.

    Wenn KI etwas nicht findet, kann sie auch keine Quelle angeben. Somit wären Aussagen dazu Spekulation...

    Ach je, warum muss hier im Forum mit KI gearbeitet werden? Es macht mehr Freude, nach den Vorarbeiten und Informationen anderer, eine Suche im Internet zu starten. Dann, ja es braucht mehr Zeit, gibt es handfeste Ergebnisse (vorab an bayern klassisch mitgeteilt).

    Also ohne KI ergibt sich folgendes zum Absender in Bezug auf den Krieg 1870/71:

    Die Korrespondenzkarte ist keine Post von einem Militär, sondern die eines im Hilfsdienst stehenden Zivilisten* und macht die PK noch interessanter (wäre blos ein Stempel dazu auf der Karte oder ein schriflicher Vermerk). Doch auch so ist das jetzt erkannt.

    * Lt. war er im Kriege 1866 (wohl von daher, die mgl. Abkürzung)

    Denn ausführlich beschrieben ist das im Buch

    Bevölkerung und Militär in Bamberg 1860-1923 - Eine bayerische Stadt und der preußisch-deutsche Militarismus

    Autor:in: Ingrid Mayershofer

    Hier ein Screenshot, der vieles erklärt:

    Link: https://www.google.de/books/edition/…tsec=frontcover

    Auch die zeitliche Anwesenheit vor Paris ist belegbar:


    (das war die 4. und letzte Reise in das Kriegsgebiet)

    Zum Empfänger: Sippel war Apotheker (Einhorn-Apotheke, später übernahm er andere Apotheken in Bamberg) und Magistratsrat in Bamberg. Seine Eigenschaft als Empfänger der PK siehe Screenshoot.

    Wer sich auch für die zeitlichen Abläufe und Ereignisse des Krieges 1870/71 interessiert findet in den Tageszeitungen, amtlichen Verlautbarungen und Büchern, die in google books zu finden sind reichlich zeithistorischen Lesestoff. Manchmal auch was postalisches, wie hier:

    Jeder kann und darf KI verwenden, aber wozu hier? Recherche braucht Zeit, Glück, das richtige Suchwort (die passenden Suchworte) einzugeben und dann weitere Ansatzpunkte (Stichworte) zur weiteren Recherche zu bekommen. So habe ich durch die PK von bayern klassisch das Buch von Ingrid Mayershöfer gefunden, das bei Interesse zu dem Thema einem "wissenschftliche Erkenntnisse" vermittelt. Daher Dankeschön und viel Erfolg bei den Recherchen, Luitpold

    Hallo an Alle,

    so gerne ich in google books und Internet recherchiere, möchte ich doch die Freude am Suchen Euch nicht nehmen.

    Am Beispiel von Gerd - einfach anfangen mit Suchwort "Ablösung der Frohndienste Bayern" beginnen und sich dann auf die Spurensuche zu begeben. Wenn es einen wirklich interessiert, dann kann das bis zum Kauf eines Fachbuches

    Das neue Bayern: Staat und Politik - Seite 251

    führen oder gar den Besuch in einem Archiv. Briefe sind - vor allem wenn sie noch Inhalt haben - immer Stichwortgeber für das Abenteuer "vorwärts in die Vergangenheit". Daher viel Freude an dieser Art von "Sammeln". Grüße von Luitpold


    PS Das Thema ist vor allem interessant, wenn die Frage gestellt wird, wie haben die Grafen, Freiherren und Gutsbesitzer oftmals so gut leben können. Der Freiherr von Würtzburg z.B. von dem ich Postscheine über 400 Gulden habe, die er von seinem Verwalter in Mitwitz geschickt bekam, hat mich schon immer fragen lassen, wie von diesem kleinen Ländereien soviel Geld erwirtschaftet werden konnte (nun ja es gab viel Wald). Dennoch, viel schlimmer als heutzutage das Finanzamt (40% Abgabe! - wie das Zollvereinsblatt aus Augsburg 1848 schreibt).

    Würzburg war im Königreich Bayern eine "erzkatholische Stadt". Am 1. November 1849 erschien der "Würzburger Stadt- und Landbote"

    Wie in der linken Spalte oben zu lesen ist, erschien diese Tageszeitung nicht an hohen Feiertagen. Von Allerheiligen lese ich da leider nichts, dieser Tag war allerdings Stichtag für Wohnungsvermietungen

    Bleibt die Frage, ob der Donnerstag nicht ein normalter Werktag war, die Öffnungszeiten der Hauptbriefexpeditionen also nicht verkürzt waren. Auch eine Nürberger Zeitung ist einsehbar, die an diesem Tage erschien:

    Es ist komplex was die Feiertage in 1849 in Bayern betrifft und hier nur nochmal aufgezeigt, weil es ja ein Feiertag .... es grüßt Luitpold

    Suchet und ihr werdet finden ...

    Unter google books kann es Antwortgen geben, auch wenn das tatsächlich Gesuchte nicht immer gefunden werden kann. So z.B. die Schalterzeiten in Nürnberg 1849? Zumindest allgemeine Informationen zu Schalterzeiten bzw. Feiertage kann nachgelesen werden und diese waren oftmals ein Publikumsthema, das auch den Gesetzgeber ständig beschäftigte (z.B. in den verschiedenen Posttransport-Ordnungen für das Königreich Bayern - die Screenshots aus 1876). Es grüßt Luitpold

    Now We Are Free

    Gladiator Musik - Suchen Videos

    Wenn ich mich recht erinnere, war das die Begleitmusik, als die Urne zum Baum 114 getragen wurde, neben dem nun die Asche von Andreas dem Lebenskreislauf zurückgegeben wurde. Die Trauerfeier war still und würdevoll, für jeden wohl sehr emotional. Der Pfarrer (von Esselbach) sprach eine christliche, aber nicht religiöse Trauerrede, von der mir vor allem bleibt, das Andreas mehr vom Leben wollte, daher immer ein begeistender, ein vorwärts Schreitender war. Er hat einen einfach mitgenommen. Zugewandt seiner Familie, Verwandten, Mitarbeiter und Freunde. Wer ihn erleben durfte, weiß, welchen Verlust wir zu betrauen haben, ganz besonders für seine Frau und Tochter. Es wäre noch viel über Andreas zu sagen, aber plötzlich riss der Lebensfaden. Wir haben Abschied genommen mit dem "Hallelujah", das wohl jeder schon mal gehört hat:

    Halleluja Song - Suchen Videos

    Für alle, die doch mal in die Nähe kommen sollten, hier ruht Andreas:

    Unser Baumbestand - Waldfriedhof Trauberg
    Unser Baumbestand Bäume und Preise Hier finden Sie eine Übersicht über die verfügbaren Baumarten. Insgesamt stellt der Waldfriedhof TRAUBERG eine Fläche mit…
    waldfriedhof-trauberg.de

    Deshalb unterscheiden wir mobile von stabilen Feldpost-Anstalten = Relais.

    So war es schon anno dunnemals - fand Luitpold in einem Buch von 1870:

    Zur ununterbrochenen Postverbindung des Heeres mit der Heimat, sowie auch nach Möglichkeit der Truppenteile untereinander, wurden außerdem stabile Feldpostanstalten, Feldpostrelais, in den besezten französischen Gebietsteilen ins Leben gerufen. Diese Relais, deren Zahl sich im ganzen auf 132 belief, waren, mit den erforderlichen Betriebsmitteln ausgerüstet, an den Etappenstraßen verteilt, um die Weiterbeförderung der aus der Heimat oder von der Armee eintreffenden Posten zu bewirken.

    .... verbunden mit einer Nachfrankierung von 10Pf in Frankfurt am 2.11.1907 1-2N nach Lausanne Mousquines poste restante ....

    Dazu einen Hinweis darauf, dass damals das DEUTSCHE bei der Reichspost anzuwenden war und hier - weil Ausland, zudem französische Schweiz - Poste restante - zutreffend war. Luitpold

    Als der Brief mir gehörte begann eine Diskussion ob in der Ecke rechts oben dies ein Plattenfehler nach Vogel darstellt.

    Hallo Andreas,

    in grauer Vorzeit habe ich mir Kopien von Plattenfehlern aus dem Katalog gemacht - siehe Anhang. Ob das noch aktuell ist?

    Viel schöner ist doch wenn man sehen kann, wo Dein Brief angekommen ist

    (Stadtplan von ca. 1854) - oder?

    Grüße von Werner

    Um vorweg anzuzeigen, dass es hier nicht um einen konkreten Beleg oder eine Marke geht, also Mißverständnisse zu vermeiden, Teste ich hier für an "Postgeschichten" evtl. Interessierte, einfach einen Aspekt, den uns Belege so wohl nicht vermitteln können.

    Also ich wußte nicht, dass es in Berlin auf dem Hof-Postamt einen besonderen Schalter für Damen gab. Dazu fand ich dann den nachfolgenden Beitrag aus der "Augsburger Postzeitung". Am Ende kommt es zu den Damen, die offenbar Probleme auf dem Postamt hatten. Das bezieht sich allerdings vornehmlich auf die Hauptpostämter und nicht auf die Postexpediton auf irgendeinem Dorf (nehme ich mal an).

    Wer es lesen will, ich habe es in Schreibschrift übernommen, besser lesbar - oder? Es grüßt Luitpold

    Der General-Postdirektor hat in einer vom 2. d.M. ((Berlin, 2. Dezember 1875)) datierten allgemeinen Verfügung, welche auch anderwärts in Preußen Beherzigung verdient, sich ausführlich über das Verhalten der Postbeamten im Verkehr mit dem Publikum ausgesprochen und darin zunächst erklärt, dass die „Formen“, in denen sich der Verkehr des Publikums mit den Beamten bewegt, „nicht als Nebensache anzusehen sind."

    Als vornehmlich hierbei in Betracht kommend, erörtert die Verfügung die Abfertigung des Publikums am Schalter, die Art und Weise der Auskunftserteilung an das Publikum, endlich die Formen des Verkehrs mit dem weniger gebildeten Teile desselben. Es heißt in der Verfügung u. a.:

    „Es wird nicht immer ausführbar sein, dass die Erledigung gewisser technischer Arbeiten, welche für den ungehemmten Fortgang des Betriebes nötig sind, unterbrochen werde, um Personen aus dem Publikum unverzüglich abzufertigen. Der Schalterbeamte muss sich aber stets gegenwärtig halten, dass seine erste und wichtigste Aufgabe die Abfertigung des Publikums ist, gegen welche alle übrigen Arbeiten zurücktreten; er darf es sich nicht verdrießen lassen, eine angefangene Arbeit sofort einzustellen, so bald Jemand am Schalter erscheint, und ist wirklich eine Arbeit unaufschiebbar, so erfordert es die Pflicht der Artigkeit, die am Schalter wartenden Personen in höflicher Weise zu ersuchen, sich ein wenig zu gedulden. Arbeiten, wie etwa die Aufstellung eines Kassenabschlusses oder sonstige Rechnungsgeschäfte, können niemals als solche gelten, welche die unverzügliche Abfertigung des Publikums hemmen dürfen, und wenn etwa die Überweisung der angenommenen Gegenstände zur Absendung, oder die Übernahme und Verteilung angekommener Gegenstände zur Ausgabe den Schalterbeamten zeitweise wirklich ganz in Anspruch nimmt, so lässt sich darin immer eine kurze Unterbrechung machen, und der gewandte Postbeamte wird auch in solchen Fällen die Zeit gewinnen, das Publikum schleunig zu befriedigen.“

    Ferner wird darauf hingewiesen, dass die Beamten, falls sie nicht beschäftigt sind, das Publikum ja nicht warten lassen, und dann im Verlaufe der Verfügung fortgefahren: „Überhaupt ist es den sämtlichen Beamten und Unterbeamten der Post zu empfehlen, Personen, die in den Posträumen nicht genau Bescheid wissen, höflich zurechtzuweisen und möglichst bis an die Stellen zu geleiten, wo sie die gewünschte Abfertigung oder Auskunft erhalten. Jeder Postbeamte sollte nicht erst eine Anfrage abwarten, sondern unaufgefordert Personen, die er auf den Fluren und Höfen der Postgebäude in Ungewissheit über den ein zuschlagenden Weg bemerkt, in freundlicher Weise auf die gesuchte Stelle aufmerksam machen. Gerade dadurch, dass er nicht bloß die ausdrücklichen dienstlichen Vorschriften erfüllt, sondern, dass er die im Verkehr unter Gebildeten üblichen gesellschaftlichen Regeln sorgsam beobachtet, erwirbt sich der Postbeamte in seiner öffentlichen Stellung eine günstige Beurteilung.

    Diese zu erlangen, sollte sich jeder Postbeamte zur Aufgabe machen und dabei bedenken, dass die öffentliche Meinung über das Wesen der Gesamtheit sich auf Grund der Wahrnehmungen in den Einzelfällen bildet, dass also der einzelne Postbeamte zu dem guten Rufe der ganzen Verwaltung beizutragen hat, aber daraus auch persönlich für seine gesellschaftliche Stellung Nutzen zieht. Als selbstverständlich muss angesehen werden, dass gegen Damen vorzugsweise ein höfliches und zuvorkommendes Benehmen zu beobachten ist.

    Man hört gerade von Frauen und Mädchen der gebildeten Stände nicht selten klagen darüber, dass sie auf der Post, weil sie sich in die am Schalter angesammelte Menge nicht füglich mischen können, lange vergeblich auf Abfertigung warten müssen, dass ihnen der persönliche Verkehr am Postschalter unerwünscht ist, und dass ein oder der andere Postbeamte, der sie zwar wohl bemerkt, sich ihrer nicht, wie es die Artigkeit gebot, rücksichtsvoll angenommen habe, während andererseits ein zuvorkommendes Benehmen der Beamten, Damen gegenüber, ganz besonders mit Dank anerkannt wird.

    Ebenso wichtig für das allgemeine Ansehen der deutschen Post ist es, dass auch Fremde sowie Ausländer, namentlich solche, die etwa der deutschen Sprache nicht mächtig sind, entgegenkommend und freundlich behandelt werden, und dass ihnen über Ungewissheit und Verlegenheit in verbindlicher Weise hinweggeholfen wird.


    PS Eine Antwort darauf gibt es übrigens auch unter der Überschrift "Der Postbeamte wie er sein soll".

    Liebe Grüße von der Pappnase Andreas

    Für Deinen Vortrag, lieber Andreas, fände sich mit Folgenden ein litaratischer Einstieg :)

    Ich will nicht vom Thema "abtriften" und geschimpft werden :( und es ist nur zur Info, dass ich mich mal an's Suchen mache.

    Beste Grüße, Werner

    Ich stelle fest, daß sich die Schlachtordnungen in den letzten 150 Jahren doch etwas geändert haben. ;)

    viele Grüße
    Dieter

    Eigentlich hätten die Preußen seit Königgrätz wissen müssen, dass Frontalangriffe auf gedecke Feindstellungen einen hohen Blutzoll fordern.

    Aber der Untertanengeist - für Gott, König und Vaterland - als Held auf dem Felde der Ehre zu bleiben - das haben die Herren dann später versucht zu bremsen. Es gibt sehr viel Literatur zum Nachlesen und da finden sich auch Bilder. Diese sind allerdings von Künstlerhand und nicht von Fotografen, die es damals doch bereits gab.

    Hier eine Kostprobe, was so alles geschrieben und gezeichnet wurde.

    Vor allem wichtig, "Im Hauptquartier alles wohl". Kein Wunder das die Militärärzte Hilfe anforderten und vor allem die Säge benutzen mussten. Aber das ist eine gesonderte Geschichte über die scheußliche Wirkung der französischen Kugeln.

    Über die Verluste schrieb der Autor:

    Es grüßt gehorsamst ... Luitpold

    Noch nie gehört oder gesehen.

    Die gibt es doch heute noch und damit kann eine dicke Erbsensuppe gekocht werden.

    Aber es war damals der Beginn der "Fertignahrung", wie auch Liebigs Fleischextrakt

    Fleischextrakt – Wikipedia
    de.wikipedia.org

    Es scheint, dass die Armeeführung die Ernährung der Soldaten sehr ernst genommen hat :)

    (Zur Geschichte der Erbswurst) Als der Krieg des Jahres 1870 begann, schreibt die „D. R. C.“, erschien urplötzlich in dem Verpflegungsmodus der Armee die sogenannte "Erbswurst", eine Erfindung des Kochkünstlers Grüneberg in Berlin, welche von demselben durch die Militär-Verwaltung käuflich erworben und (dann während des Krieges auf Staatskosten zur Ausführung gebracht wurde. Bisher hat man angenommen, daß die Erbswurst mit dem Kriege urplötzlich entstanden. Dem ist jedoch nicht so und schon längere Zeit vor Ausbruch des Krieges war den Militärbehörden dieses Präservativ bekannt und hatte man von dieser Stelle aus Versuche mit demselben angestellt. Bei der Berühmtheit, welche die Erbswurst bei dem deutsch französischen Kriege erworben, dürften einige nachträgliche Mittheilungen hierüber von Interesse sein. Anf Anordnung des Kriegsministeriums wurden nämlich zu Anfang des Frühjahrs 1870 zwei sogenanute Erbswurst-Commandos gebildet, welche sich je aus 1 Offizier, mehreren Unteroffizieren und ca. 20 Mann zusammensetzten. Eines dieser Commandes befand sich in Frankfurt a. M., das andere in Brandenburg a. d H. Zu diesem Commandos wurden durchweg kräftige und gesunde und gewandte Soldaten ausgewählt, die zuvor einer ärztlichen Untersuchung unterworfen wurden. Jeder, der zu dem Commando gehörte, Offiziere wie Gemeiner, wurden zuvor gewogen und sein Körpergewicht genau notirt. Diese Commandos erhielten nun den Auftrag, während einer Dauer von sechs Wochen keine andere Nahrung neben den üblichen Brotportionen zu sich zu nehmen, als eben diese Erbswurst, dabei aber täglich und ohne Ausnahme strengen feldmäßigen Dienst zu thun, zu biwakuieren, Märsche täglich auszuführen u. s. w. Nach Beendigung dieser Probe wurden die Mannschaften wiederum gewogen, und es ergab sich das Resultat, daß bei den Offizieren eine Gewichtsabnahme bis zu sieben Pfund, bei den Mannschaften eine solche bis zu fünf Pfund während Verlauf dieser sechs Wochen eingetreten war. Krankheitserscheinungen hatten sich bei den Leuten durchaus nicht gezeigt.

    PS - Dies ist keine Diätempfehlung ^^

    ...der 2 te Buchstabe schaut wirklich nach einem U aus, und der letzte nach einem H.....

    Spielen ist ja uns von Kindesbeinen an eine Freude, und so spiele ich mal einen Vergleich hier ein:

    Was die Entfernungen betrifft, fand ich diese Beschreibung:

    Ach ja, sehe ich Dich wie besprochen am Freitag, schreibe mir bitte. Danke.

    Grüße von Luitpold