Beiträge von guy69
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Ich schliesse mich an. Wunderschöner Beleg und (lesbar).
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Super. Vielen Dank für die Hilfr Bayern-WB und preussen_fan
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Ja könnte sein. Der Ort sollte mit ....SEE enden
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Hierzu eine Herzogl. Angelegenheit nach München an den Hofuhrenfabrikant Huber. Absendeort und Datum kann ich dem Stempel nicht genau entnehmen. Es könnte der 4. April 1918 sein, was auch auf die "Witwe seiner Hoheit des Herzogs Georg von Sachsen-Meinigen" passt.
Ellen Franz
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Dein Artikel im Rundbrief ist fantastisch. Es wäre vielleicht eine Idee ihn hier zu zeigen. Unglaublich was hinter einem normalen Weg einer Leistung stecken kann.
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Blackout meinerseits. 😩😩😩
Normale Drucksache.
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Nach meinem Postgebühren Handbuch sollte das eine Masseneinlieferung von 31-60 Stück in Sachsen sein. Gebühr vom 1. Juli 1872 pro Stück 1/3 Silbergroschen. -
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KI (kann Fehler machen):
Josef Bauer (1877–1938)
- österreichischer Mediziner
- ordentlicher Professor für Innere Medizin
- tätig in Wien
- bekannt u. a. für Arbeiten zur Stoffwechsel- und Kreislaufphysiologie
Er taucht in mehreren Wiener Professorenverzeichnissen der Zwischenkriegszeit auf, und genau dort findet sich auch wiederholt eine Adresse in der Goethestraße (9. Bezirk / Alsergrund – klassisches Professorenviertel nahe AKH und Universität).
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Spekulation: einer der Professoren hatte Sehnsucht auf Spätzle und/oder Bodensee. Damals hatte Überlingen nur etwa 4000 Einwohner und da war der gute Mann sicherlich zu finden...
Dann war er schon mit 18 Professor. Der Beleg stammt aus 1895
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Kupferkessel Exakt. Juni 1872 passt dann perfekt


Vielen Dank dafür. -
Roda127 sehr schöne Seiten. Ich habe mich falsch ausgedrückt. Mir ging es um frankierte Belege.
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Liebe Brustschildfreunde,
bei der Erstellung der Stempelstudie ist mir aufgefallen, dass der Herkunftstempel (neben dem Markenentwerter) nicht mehr abgeschlagen wurde. Gab es da eine Verordnung oder oblag es dem Beamten?
In Hochheim wird ab dem 18. Juni 1872 konsequent keiner mehr gesetzt.
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Griechisch sollte das nicht sein.
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... man achte auf den Paketschluß Coburg - Lichtenfels:
Dankeschön. Dan wurde dort in Lichtenfels umgeladen?
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Endlich wieder etwas für meine Stempelsammlung halbwegs vernünftiges ergattert.
Drucksache vom 5. November 1871 aus Biebrich (RB Wiesbaden/Prov. Hessen-Nassau) nach Saalfeld. Dort eingetroffen am 6. November. Dort wurde der Empfängerort gestrichen und durch Meran ersetzt. Vom 08.11. ist siegelseitig noch ein Durchgangsstempel von Lichtenfels. Letztendlich traf er dort am 9. November ein.
Weiß zufällig jemand warum Lichtenfels sich noch verewigte auf dem Laufweg?
Der Inhalt ist selbsterklärend. Jedoch konnte ich auf die Schnelle nichts über die beiden Akteure (Brüder) herausfinden.
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