Beiträge von TAXIS107

    Nein, muß nicht.

    Aber TT war früher die "Post".

    Als die Franzosen kamen änderte sich das und für TT blieben die kleinen Staaten übrig, für die man dann so ab 1816 ff. dann die Postdienste vollzogen hat.

    Prinzipell kann man sagen, dass TT dann eine Art "Postverein" für die deutschen Kleinstaaten war.

    Gruß Taxis107:)

    Hallo, zur Fahrpost von Germany nach den USA zwischen 1853 und etwa 1890 suche ich Abbildungen von Belegen zum Auswerten, die entweder über Bremen oder Hamburg resp. vice versa gelaufen sind.

    Vielen Dank für das Interesse.

    Gruß Taxis107:)

    Hallo, liebe Postgeschichtler.

    Im DASV-Rundbrief 522, Oktober 2021 war der Beitrag zur Spedition Constantin Württenberger, Bremen, in der Beilage zu lesen. Es ging hierbei um die Beförderung von Frachtgut aus den altdeutschen Staaten nach Nordamerika. Einige Jahre später hatte die Deutsche Reichspost dazu Verträge mit Speditionen in Bremen und Hamburg abgeschlossen, die den Transport der Frachtgüter im Auftrag der Deutschen Reichspost durchführten.


    Nun haben haben mich einige Anfragen zu diesem sehr spannenden, aber bisher kaum beachteten Gebiet der Postgeschichte erreicht. Daher die Bitte an die Forumsmitglieder um die Vorlage weiterer Belege, die per Fahrpost aus Deutschland über Bremen bzw. Hamburg nach Amerika gingen.


    Besonders interessant sind Verfügungen und Verträge zu diesem Thema.

    Über Rückmeldungen würde ich mich freuen, denn eine Fortsetzung sollte aufgrund der knappen Materiallage durchaus möglich sein. Es geht hierbei auch um markenlose Fahrpostbegleitbriefe, die über Hamburg bzw. Bremen liefen. Davon sollten einige aus der Zeit vor 1872 bei den Sammlern vorhanden sein.


    Gruß von Taxis107 :)

    Das ist doch schon längst Realität: In Frankfurt wird montags nur die Post geöffnet, um den Mist der da angeboten wird, an die Leute zu bringen und den vielen, die immer nur eine 80er Briefmarke kaufen, zur Verfügung zu stehen.

    Die meisten Pakete liegen im Abholschrank, der irgendwo in der Stadt steht. Wenn die Sonne morgens nicht draufscheint, kannst du die Tastatureingaben sogar noch erkennen.

    Die Regel ist so: der Postfahrer kommt angefahren, schreibt die Abholkarte aus, bzw. klebt den automatischen Aufkleber drauf, wirft diesen in den Briefkasten.

    Am Ende der Tour fährt er zum nächsten gelben Abholgroßschrank, der irgendwo steht und belädt diesen. Und schon ist sein Wagen leer und er hat Feierabend. Das ist der ganz normale Service.

    Gestern, am Samstag, hatte der Paketfahrer mehrere Pakete für ein Bürogebäude bei uns gegenüber, die hat er dann alle Pakete 100 Meter weiter am Bahnhof in die Fächer entsorgt.


    Es soll sogar noch alte Postler geben, die ab und an in einer Servicestelle arbeiten (müssen), denen ist das alles egal, es sind nur noch einige Wochen bis zur Rente . . .


    Gruß von Taxis107 ;)^^:D

    Hallo, wenn einmal kein Material zum Veröffentlichen vorliegt, könnten wir ja mal den einen oder anderen Rentenbescheid abdrucken . . .


    Spaß beiseite, bitte bleibt beim Thema. Anregungen für die Rundbriefe und vor allem Beiträge werden gerne entgegengenommen.


    Gruß Taxis107:)

    Hallo, bei uns kam er heute mit einer größeren Sack-Karre und hatte noch drei weitere Pakete, die er gleich mit los werden wollte. Er hat diese dann 80 Meter weiter zu einem der gelben Kästen befördert, wo man mit einer Benachritungskarte die Pakete abholen kann.

    Gruß Taxis 107 ;)

    Hallo lieber Altoesterreich,

    der Wiener SAVO wurde bereits 1933 gegründet und somit werden wir in zwei Jahren das 90-jährige Bestehen des Wiener SAVO begehen.

    Die 80 Jahre beziehen sich auf den Verein, der 1941 in Königsberg ebenfalls unter dem Titel SAVO das Licht der Welt erblickte und seit 1947 den Namen "Deutscher Altbriefsammler-Verein" führt.

    Einzelheiten können am 2. Oktober dem Vortrag entnommen werden, bzw. dem nächsten DASV-Rundbrief, in dem eine Zusammenfassung der Geschichte dieser Vereine erfolgen wird.

    Gruß von Taxis 107 :)