Beiträge von VorphilaBayern
-
-
Hallo Axel,
herzlichen Dank.
Liebe Sammlerfreunde,
zwischen Bayern und Österreich wurden Postsendungen während des 1. Weltkrieges zensiert. U.a. mußten z.B. Briefsendungen offen aufgeliefert werden. Im kgl. bayer. Forstamt Unkenthal in Unken (Bayerische Saalforste in Österreich) umging man dieser Zensur und ließ die Postsendungen aus Bayern ins nahe Melleck (Kgr. Bayern) senden und holte diese von eigenen Forstpersonal dort ab. Am 10. August 1916 wurde dies österreichischerseits untersagt, was aber dem kgl. bayer. Forstamt Unkenthal in Unken nicht abhielt, dies auch weiterhin zu tun. Siehe Beleg vom 15. August 1917 von Reit in Winkel an das Forstamt Unkenthal in Unken (Österreich).
LG, Hermann
-
-
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgende Ganzsache 5 Pfg. mit zwei Abschlägen des Aushilfsstempels: "KIRCHHEIN a. Eck. 13. AUG.", von Kirchheim an der Eck nach Dürkheim vom 13. August 1883. Beide Orte in der Pfalz. Absender Elias Kohlmann aus Kirchheim. Hierzu aus dem Internet zur jüdischen Gemeinde in Kirchheim an der Eck:
Die Synagoge in Kirchheim an der Weinstraße (Landkreis Bad Dürkheim)
Beste Grüße,
Hermann
-
Lieber Ralph,
keine Ahnung. Axel (wuerttemberger) kann sicherlich was dazu sagen.
Liebe Grüße,
Hermann
-
-
Auch aus der Oberpfalz ein herzliches Willkommen hier im Forum.
Beste Grüße,
Hermann
-
-
Lieber Gerd,
herzlichen Dank.
Beste Grüße,
Hermann
-
-
Liebe Sammlerfreunde,
in Ergänzung zum Aufgabeschein des "Privat-Fahrpostvereins für die Rhön und den Baunachgrund", verwendet in Ermershausen am 7. Juni 1841 in Abschnitt 379, hier folgender Aufgabeschein von Ermershausen mit Druck vom "Privat-Fahrpost-Verein für den Baunachgrund" vom 12. Februar 1839. Ab 1. Januar 1837 bestand der Privat - Fahrpost - Verein im Baunachgrund (bereits ab 1. Mai 1836 bestand der Privat - Fahrpost - Verein in der Rhön), auf eigene Rechnung der Posthalter. Am 1. Mai 1845 erfolgte die Übernahme auf Rechnung der Postkasse. In der Rhön erfolgte dies bereits früher zum 1. Juli 1842.
LG, Hermann
-
-
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu ein Dienstbrief vom 26. Juli 1855, als "Staatsstiftungssache" von Freiburg (Baden) an die "Verwaltung des Intercalarfonds in Hechingen (Königreich Preußen / die Fürstentümer Hohenzollern Hechingen und Hohenzollern Sigmaringen gehörten zum Königreich Preußen, hatten jedoch mit Thurn und Taxis bis 30. Juni 1867 eine Lehenspost).
LG, Hermann
-
Liebe Sammlerfreunde,
vor knapp 13 Jahren habe ich diesen Brief in einen anderen Thread eingestellt:
Postmeister Wilhelm Rausch von Lauterbach (Großherzogtum Hessen-Thurn und Taxissches Postgebiet) sandte einen Brief nach Gimmeldingen in der Pfalz (Königreich Bayern) am 15. Februar 1835 und vermerkte "Fr. 0". Auch der Bote von Neustadt an der Haardt nach Gimmeldingen, der in der Regel 3 Kr. Botenlohn verlangte, machte es diesmal kostenfrei.
LG, Hermann
-
Lieber Gerd, Michael und Ralph,
herzlichen Dank.
Liebe Grüße,
Hermann
-
Lieber Ralph,
Altona ist klar. Aber an welche Adresse in Altona ?
LG, Hermann
-
-
-
Hallo Udo,
herzlichen Dank für deine Klarstellungen.
Beste Grüße,
Hermann
-
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgende Feldpostkarte aus Hellingen (Sachsen-Meiningen) nach Meiningen (Sachsen-Meiningen), vom 27. April 1915, mit Aufgabestempel "K.B.BAHNPOST HOFH - HASSF (Hofheim - Hassfurt)" vom 29. April 1915. Die Feldpostkarte wurde wahrscheinlich im Bahnhof in Königsberg in Franken (zu Sachsen-Coburg / Enklave in Bayern) aufgegeben. Die bayerische Bahnlinie Hofheim nach Hassfurt führte über Königsberg in Franken).
LG, Hermann