Beiträge von VorphilaBayern

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier eine Postkarte, frankiert mit 10 Pfennig aus Ulm an der Donau nach Neu-Ulm vom 17. April 1946 (Nachbarortsverkehr). Gebühren: 1.3.1946 bis 31.8.1948 im Orts - und Nachbarortsverkehr 10 Pfennig (Fernverkehr 12 Pfennig).

    LG, Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein Nachnahmebrief über 1 Gulden 1 Kreuzer von Gondelsheim (Baden) in das 4 Meilen entfernte Brackenheim (Württemberg) an den Stadt Musikus Wentzel, vom 26. Januar 1855. Die Postexpedition in Gondelsheim wurde am 1. Juli 1854 eröffnet.

    LG, Hermann

    Hier ein weiterer Portobrief von Tauberbischofsheim nach Walldürn vom 4. Juni 1833. Diesmal über 1/2 bis 1 Loth schwer, 1 - bis 2 Meilen entfernt von Tauberbischofsheim bis Hardheim. Diesmal 3 Kreuzer Porto. Botenlohn von Hardheim bis Walldürn ebenfalls 3 Kreuzer und 1 Kreuzer Ortsbestellgeld in Walldürn = 7 Kreuzer.

    LG, Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    hier ein Portobrief von Tauberbischofsheim nach Walldürn (beide Baden) vom 3. August 1833. In Walldürn wurde am 31.12.1827 die Postexpedition aufgehoben und am 1.7.1838 wieder eingerichtet. Dementsprechend lief der Brief bis Hardheim (Baden). Der Brieftarif Baden ab 1.4.1812: Zwischen 1 und 2 Meilen bis 1/2 Loth = 2 Kreuzer, somit Porto 2 Kreuzer und Botenlohn 2 Kreuzer von Hardheim bis Walldürn = 4 Kreuzer, zuzüglich 1 Kreuzer Ortsbestellgeld in Walldürn.

    LG, Hermann

    Hallo Willy,

    der österreichische Inlandstarif ab 1.11.1751 bis 31.12.1788 galt nur für Niederösterreich, Innerösterreich, Böhmen, Mähren, österr. Schlesien und Ungarn.

    Für Briefe in die Österreichischen Niederlande ab 1.11.1751 bis 31.10.1789 galt dementsprechend der österreichische Auslandstarif (lt. meinen Unterlagen): Grenzfranko vom Absender / Kreuzer C.M. bis 1/2 Loth 6 Kr.; bis 1 Loth 12 Kr.; bis 1 1/2 Loth 18 Kr. / Die 32 Kreuzer C.M. siegelseitig passen nicht. Entweder 30 oder 36. Evtl. sind es die "36" adressseitig (dann müßte der Brief bis 3 Loth schwer gewesen sein). In Österreich wurde oft das Franko vorderseitig vermerkt.

    Was die 10 (durchgestrichen) und die 32 siegelseitig sind, kann ich nicht sagen. Vielleicht hat jemand die Taxen von den österreichischen Niederlanden aus dieser Zeit.

    Beste Grüße,

    Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    hierzu folgender Portobrief von Wildbad (Württemberg) nach Sainte-Marie-aux-Mines (Deutsch: "Markirch" / Frankreich) vom 5. Juli 1853. Bis Kehl fielen 3 Kreuzer Porto an. Bis zum Empfangsort incl. dieses Portos fielen für den Empfänger 5 Decimes Porto an.

    LG, Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    hierzu folgender mit 3 Groschen frankierter Brief von Leipzig nach Stockholm (Schweden) "poste restante" vom 9. Juni 1871. Ankunft am 11. Juni 1871 in Stockholm. "Stockholm durchgestrichen und Christiania (jetzt Oslo / Norwegen) geschrieben, sowie Vermerk "retour".

    LG, Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    der wiederum erstklassige Rundbrief Nr. 87 lag heute im Briefkasten. Herzlichen Dank an allen.

    Habe gleich im Hotel Schweigener Hof in Schweigen-Rechtenbach angerufen und ein Zimmer von Freitag bis Sonntag (23.4. - bis 25.4.2027) bestellt.

    Liebe Grüße,

    Hermann

    Liebe Sammlerfreunde,

    das Bürgermeisteramt Deggenhausen (Baden / Deutsches Reich), sandte am 29. April 1901 einen Nachnahmebrief (14 Gramm schwer), über 1 Mark 25 Pfennig, bzw. ein Franks 52 Cents an das Civilstandesamt in Goldach im Kanton St. Gallen (Schweiz). Deggenhausen und Goldach lagen im Grenzverkehr (bis 30 km Luftlinie), somit 10 Pfennig (Briefe bis 15 Gramm), 10 Pfennig Nachnahme und 20 Pfennig Einschreiben. Frankiert wurde mit 40 Pfennig Germania Reichspost. Am 30. April 1901 war der Brief in Goldach.

    LG, Hermann