Beiträge von bayernjäger

    Hallo Nachporto,

    ich musste erst in den Postverordnungen nachlesen, um das Procedere zu erklären.

    Die oben von kreuzer angeführte Portoberechnung ist soweit richtig.

    Das Postreglement sieht für Rücksendungenn von Nachnahmesendungen vor, dass auch für den Rückweg das Porto bezahlt werden musste. Die Procuragebühr ist dort nicht aufgeführt.

    Folglich waren für die Hinsendung 10 xr und für die Rücksendung 6 xr Porto,, zusammen 16 xr fällig.

    Dies wurde so in Farrnabch angeschrieben. Farrnbach rechts oben und der Portovermerk 6fl16xr sind von gleicher Feder.

    Normalerweise wurde die einzuhebende Nachnahme zzgl. Porto und Procura schon von der Aufgabepost vermerkt. Das scheint hier zu fehlen. Es sei denn der Blaustiftvermerk soll letztendlich 10 x bedeuten, dann wäre zumindest das erforderliche Porto in Nürnberg vermerkt worden. Der Blaustift deutet auf eine Portoforderung hin. In Farrnabach hat man die Nachnahme und das Porto nur auf 6fl10xr zusammenrechnen müssen. Dies erfolgte wohl dann auch so und man hat noch die 6xr für die Rücksendung dazugerechnet und vermerkt.

    Gruß

    bayernjäger

    Hallo Sammlerfreunde,

    hier wieder ein Beispiel verknüpft mit der Frage was mache ich, Briefstück ausschneiden oder die Falten auf dem Brief akzeptieren?

    Unlängst bei ebay im Angebot, siehe Bild 1 u. 2. Es war zumindest deutlich zu erkennen, dass es sich um eine voll- bis breitrandige nicht häufige 10IIb (trockener Druck) mit vorschriftswidriger Ortstempelentwertung aus FREYSING handelt. Ich dachte mir, da könnte der Rest des Briefes nur umgefaltet sein und entschloss mich zum Kauf.

    Tatsächlich war der Brierf nur kleiner gefaltet. Ich habe ihm wieder seine Originalgröße verpasst und trotz der Falten und leichten Farbveränderungen des Papiers sieht er so schlecht nicht aus.

    Letztendlich habe ich mich entschieden den Brief nicht zu opfern und belasse die Marke dort wo sie ist.

    Gruß

    bayernjäger


    Hallo Sammlerfreunde,

    Will hat mit seiner Annahme recht. Es sind Abfärbungen durch die von ihm beschriebene Lagerung. Der Brief wurde mittig gefaltet und nach vorne zusammengelegt. So kamen die Stempel dann spiegelverkehrt auf die jeweils gegenüberliegende Seite.

    Gruß

    bayernjäger

    Hallo Sammlerfreunde,

    vor vielen Jahren konnte ich den auf Bild 1 zu sehenden Teil eines Briefes erwerben. Durch Hinterlegung und Ergänzung mit nahezu identischem Papier konnte ich ihn einigermaßen herrichten, siehe Bild 2.

    Gruß

    bayernjäger



    Hallo Sammlerfreunde,

    zu später Stunde noch ein eben fertiggestelltes Blatt für meine Sammlung.

    Unlängst war doch tatsächlich ein passendes Streifband im Angebot, welches zu meiner Teilbarfrankatur passt. Ich konnte nicht Nein sagen.

    Gruß

    bayernjäger





    Hallo St.G,

    mit den von dir beiläufig erwähnten Personen muss ich mich nicht mehr Herumärgern. Das Thema ist bei mir durch. Ich mache die Sammlung nur für mich auf. Nebenbei hat noch derjenige, der sie irgendwann wieder unter die Sammler bringen darf alle notwendigen Informationen.

    Gruß

    Udo

    Hallo St.G,

    aus der Sicht eines Designers trifft das vermutlich zu.

    Mit den Original-Briefen und -Marken sind wir aber gewissen Zwängen unterworfen. Wenn ich mir ein Blatt am PC gestalte, kann ich die Bilder Ändern und Ziehen wie ich will. Das geht hier aber nicht. Den Text kann man sicher auf zwei Zeilen kürzen, dann fehlt aber die nötige Information. So wird bei derartigen komplizierten Beschreibunge wohl immer ein Abstrich beim Design zu machen sein.

    Gruß

    Udo

    Hallo Sammlerfreunde,

    eigentlich sollten die Seiten nur als Beispiel für Erwin dienen.

    Gerne nehme ich eure Kommantare zur Kenntnis.

    Es handelt sich bei mir um Entwurfseiten, die noch nicht vollständig fertig sind.

    Für die Bilder oben habe ich die Seiten auf ds Wesentliche verkleinert. Die Toskana-Seite habe ich jetzt in Originalgröße oben eingefügt, dann wirkt sie schon nicht mehr so vollgestopft.

    St.G, "Zu kantig" musst du mir aber bitte erklären, das verstehe ich nicht.

    Den Text habe ich unter den Briefen bündig angebracht, da dieser bei einheitlicher Darstellung über die Briefe hinausragt. Das sieht wirklich bescheiden aus.

    Normalerweise setzte ich den kleineren Brief nach oben. Das war aber bei der Toskana-Seite nicht machbar, da sonst die Verwendungsreihenfolge durcheiander garät.

    Gruß

    Udo

    ....und hier noch ein Beispiel.

    Hier wird das Gegenüber gezwungen den Text und den Brief genau anzusehen. Es sind aber alle notwendigen Informationen über Stempel usw. vorhanden ohne eine zusätzliche Abbildung zu nutzen.

    Gruß

    Udo