Beiträge von DSBerlin

    Hallo,

    hier ein weiterer Brief, bei dem ich aber nicht so sicher bin, ob die Einordnung als Ortsbrief und die Informationen die ich habe richtig sind.



    Brief aufgegeben beim Postamt in Schwaan nach Ziesendorf mit Franko 1/2 Shilling (Porto für Ortsbriefe). Ziesendorf hatte kein eigenes Postamt etc. und gehörte nach meinen bisherigen Informationen zum Zustellbereich des Postamts Schwaan. Die Entfernung zw. Ziesendorf - Schwaan betrug 7,7 Km (also etwas über 1 Meile). Man könnte hier auch von einem Brief im "Landzustellbereich" sprechen, oder?


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    nach dem wir schon Beiträge zu den verschiedenen Sendungsformen, z.B. Inlands- und Auslandsbriefe, haben, hier etwas zum Thema Ortsbriefe.



    Ortsbrief aus/nach Güstrow mit portogerechtem Franko 1/2 Shilling (ab 1863 bis 1 Loth ausschließlich).


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    ein weiterer "Lieblingsbrief"! :)


    Portogerechter Brief aus Wismar nach Güstrow. Beförderung auf der Bahnstrecke Hagenow - Rostock. Interessant ist hierbei der Stempel von Wismar, der keine Datumsangabe hat - nicht ganz so häufig . Er wird auch als "Wismar - ohne" bezeichnet. Zusätzlicher Vermerk "1/4" für das Bestellgeld.


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    einfach mal ein paar "Lieblingsstücke" aus meiner Sammlung. :)



    Brief mit portogerechten Franko von Boizenburg nach Schwerin (?). Die Erhaltung ist einfach wunderschön, als ob der Brief erst Gestern verschickt wurde. :)


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,


    wie viele andere altdeutschen Staaten unterhielt die Post des Großherzogtums Mecklenburg – Schwerin neben den normalen örtlichen Postämter auch Bahnhofspostämter an den Stationen der staatlichen Eisenbahnlinien. Diese Postämter waren, neben den normalen Postdiensten, auch für die Beförderung von Post auf den Bahnpostlinien zuständig. Nicht alle Bahnstationen waren mit einem Bahnhofspostamt ausgestattet.


    Brief aufgegeben beim Bahnhofspostamt Schwaan nach Güstrow, auf der Bahnlinie Bad Kleinen nach Rostock (mit Abzweig in Bützow nach Güstrow), die im Jahr 1850 ihren Betrieb aufnahm. Der Brief ist mit 1 Shilling für ein Gesamtgewicht von 1 Loth und der Beförderung bis 5 Meilen portogerecht frankiert.


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    es hat sich ja schon oft gezeigt, und bei Ebay kann man es täglich beobachten, das "Sammler" eher Geld für ein "fragliches" Stück ausgeben, als in ein Handbuch zu investieren. Diese Investion macht sich eigentlich sehr schnell bezahlt, denn man erkennt schnell was dubios oder falsch ist. Preisbewertungen in Handbüchern, interessieren mich, wie schon geschrieben, nicht. Der Preis für ein Stück ergibt sich eh aus Angebot und Nachfrage - es ist daher müsig darüber zu dikustieren, egal welche Preis in einem Handbuch angegeben wird.

    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    auch ich habe jetzt mein Exemplar erhalten und muss ehrlich sagen, dass ich angenehm überrascht bin. Auch wenn ich mir vielleicht etwas "Unmut" zuziehen werde, m.M. nach ist das Handbuch von guter Druckqualität, der Inhalt übersichtlich gegliedert, die Texte sind verständlich geschrieben und die Abbildungen von guter Qualität. Für den Neueinsteiger oder den "Normalsammler" (dazu zähle ich mich!) dieses Sammelgebietes ist es eine schöne Bereicherung. Über die Bewertungen von Stempeln/Marken mache ich keine Aussage, dazu habe ich schon in einem anderen Beitrag meine Meinung geschrieben. Der Preis von 40 EURO ist absolut akzeptabel - da habe ich für andere Publikationen schon wesentlich mehr Geld ausgegeben. :) Das alles hält mich aber nicht davon ab, sollte es ein weiteres Handbuch geben, auch dieses meiner Bibliothek hinzuzufügen. :)

    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    ich hatte Heute ein Treffen mit Herrn Estelmann (Prüfer BPP für Helgoland) und wir haben versucht zu ergründen, was dieser rote Vermerk "10" bedeuten soll - um es kurz zu machen, er hat auch keine Erklärung dafür. Dieser Vermerk ist auf einer Vielzahl von Belegen bekannt und wurde sicherlich beim Postamt auf Helgoland angebracht - was die ziemlich gleiche "Handschrift" erklärt. Was etwas "auffällig" ist, das über ein Zeitraum von 4 Jahren immer wieder die gleiche "Handschrift" vorhanden ist. Es bleibt spannend! :)


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo Oldenburg-Sammler,


    ja das mag ja alles so sein, aber das hat doch alles nichts mit deinen interessanten Beiträgen die du hier schreibst zu tun! Das einzustellen währe schade, nur weil man sich über Preisnotierungen in einem Handbuch ärgert. Ich habe "mein" Handbuch noch nicht, deshalb kann ich nur spekulieren, aber ich glaube nicht das die Themen zu denen du etwas geschrieben hast auch so intensiv im Handbuch vertreten sein werden - das will ich damit zum Ausdruck bringen. :)


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo Oldenburg-Sammler,


    es wäre schade wenn du auf weitere Veröffentlichungen hier verzichten würdest. Die Bewertungen im Handbuch sind das Eine und deine Beiträge etwas ganz Anderes. Jeder kann sich doch das was für einen selbst interessant ist, sei es ein Preis oder die Seltenheit eines Stempels, aus deinen Beiträgen oder dem Handbuch herausziehen. Es bleibt doch jedem selbst überlassen was er macht, tut, liest oder zu zahlen bereit ist. Nur weil etwas veröffentlich wurde, heißt es doch auch noch lange nicht das es für alle Ewigkeiten in Stein gemeißelt ist!!!!! Deshalb -> bitte weitermachen, auch wenn es konträr zum Handbuch ist!!!


    Gruß

    DSBerlin

    Hallo,

    für mich sind Preisangaben in Handbücher vollkommen egal, bestenfalls sind hohe Preise ein Hinweis auf die "Seltenheit" eines Stückes. Machen wir uns nichts vor, man kann ein Stück mit noch so einem hohen Preis versehen aber letztendlich ist es genauso viel wert, wie ein Anderer bereit ist dafür zu bezahlen! Preisangaben überholen sich ebenfalls recht schnell, was Heute noch teuer ist kann nächste Woche schon ........! Ich fand die "Preisnotierungen" gut, wie sie im Handbuch für Kolonialvorläufer von Herrn Steuer vorgenommen wurde. Hier wurde die aktuelle Michelnotierung einer Marke genommen und für die Stempelbewertung ein "X - Faktor" (z.B. Marke x Faktor 10 = Stempelbewertung) angesetzt. Damit war die Bewertung immer aktuell, da sie sich an den neusten Michel Katalog orientierte. Egal, ich hoffe mein Exemplar auch in den nächsten Tagen zugesandt zu bekommen.


    Gruß

    DSBerlin

    Liebe Sammlerfreunde!


    Das neue Oldenburg-Handbuch von Florian Berger, verlegt bei Köhler.
    Genau so stelle ich mir das vor. Tobias Huylmans liest ja hier schon seit Jahren mit und die neue Altdeutschland-Handbuchreihe startet wohl nun bei Köhler.

    Auch der Seitenpreis mit 22,7 ct. ist ganz manierlich. :love::love:

    Hallo,


    na dann bin ich mal gespannt wer das Handbuch von Helgoland schreibt!!!! Von den z.Z. eingesetzten BPP Prüfern hat nach meinem Kenntnisstand keiner irgendwelche Ambitionen und das was beim stampx Forum angekündigt wurde, ist auch schon wieder 10 Jahre alt (oder mehr?). Es bleibt spannend. :)


    Gruß

    DSBerlin