Beiträge von Schorrsiegel

    Hallo, anbei ein Beleg von ZITTAU (21. Aug. 31). Der Stempel sieht mir allerdings wie ein Rechteckstempel aus.

    Im Sachsen-Brevier von Horst Milde und im Die alte Sachsenpost von Milde/Schmidt werden als Abb. allerdings nur Typen eines Wellen-Rechteckstempels gezeigt.

    Sollte das auch ein Typ des Wellen-Rechteckstempels sein?

    Danke schon einmal und viele Grüße

    Enrico

    Hallo, anbei eine Postkarte als Drucksache vom 09.01.1921 von ZITTAU * 2 d nach Sohland a. d. Spree, freigemacht mit 10 Pf. (Mi 141). Zusätzlich ist noch von der Post in Zittau ein Stempel

    Vom Postamt in Zittau als Drucksache zugelassen.

    aufgebracht worden.

    Hat jemand eine Idee, welche Stempelart dieser Stempel sein könnte? Innendienststempel, Nebenstempel, Postbearbeitungsstempel ? Danke schon mal für die Antworten.

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo Erwin,

    anbei ein paar Rechteckstempel, 2z, die noch als Formularstempel verwendet wurden:

    Größe: (35) x 11

    Größe: 34 x 10

    Größe: 30 x 12

    Größe: 31 x 12

    Listest Du in der AufListung auch 3-Zeiler auf?

    Beispiele:

    Größe: 34 x 13 mm

    Größe: 38 x 20

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo, anbei eine Fernpostkarte von Eisleben (EISLEBEN * * e - vom 24.94.1920) nach Chemnitz, mit 15 Pf. (Ganzsache P107 I zu 10 Pf., Germania zu einmal 2 Pf und einmal 3 Pf.), also portogerecht.

    Kurios fand ich dann allerdings den auf der Rückseite aufgebrachten privaten Firmenstempel in der Art eines Poststempels, und zwar in der Form eines Kreisstegstempels mit Gitterbogen oben und unten. Selbst die Größe von 28,5 mm ist an der Größe eines echten Poststempels dieser Form angelehnt.

    Ich habe schon viele Firmenstempel archiviert, aber so einer war mir bis jetzt noch nicht untergekommen.

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo Michael, also lief der Brief nun doch per Express, obwohl der Text nicht der richtigen postalischen Schreibweise entsprach.

    Ich werde das nächste Mal nicht vergessen, die Jahresangabe mit anzugeben!

    Noch einmal auch Dir wieder vielen Dank und viele Grüße

    Enrico

    Hallo Kupferkessel, vielen Dank. Also wurde der Vermerk postalisch nicht beachtet.

    Ich werde mir die Vorschrift ordentlich ablegen, damit ich das nächste Mal gleich nachschauen kann, bis ich es auswendig weiß.

    Nocheinmal vielen Dank für Deine Mühe und nur der Ordnung halber: das Jahr war 1847


    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo, anbei ein Brief aus Berlin nach Frankfurt/Oder mit dem Vermerk "per Express zu besorgen":

    Ist dieser Vermerk auch postalisch umgesetzt (mit Porto) worden, oder war das nur so ein privater Zusatz, der von der Post nicht beachtet wurde?

    Danke schon einmal und viele Grüße

    Enrico

    Hallo Jürgen, danke für den Hinweis. Stimmt, nach Frankfurt/Oder (Messe), da war Herr Schöne immer anwesend.

    Entschuldigung, so etwas schussliges wieder von mir. Da ist ja dieser Brief dann in Preussen gelaufen und nicht nach Sachsen.

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo Enrico,

    der von dir gezeigte Stempel wird mit Ü geschrieben und den gab es laut Feuser Vorphila seit 1838.

    viele Grüße
    Dieter

    Hallo Dieter, vielen Dank. Das mit dem Ü und U hatte ich übersehen. Also 1847 und in Zukunft besser lesen.

    Könnte Kaisersbach bei Welzheim sein.

    Hallo Harald, auch Dir danke für Deine Antwort.

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo, ich habe hier einen Brief aus Schwäbisch Gmünd nach Kaisersbach (?). Ich bin mir aber über das Jahr und den Ortsnamen in der Adreßzeile nicht sicher.

    1. 1817 oder 1847? Ich lese 1817, aber es muß ja nicht stimmen, deshalb frage ich hier einmal, ob ich das richtig lese?

    2. Ortsnamen in der Adreßzeile: Kaisersbach ?

    Vielen Dank schon einmal und viele Grüße

    Enrico

    Hallo, anbei einmal eine Briefhülle von RINTELN, wo ich mir allerdings nicht sicher bin, ob es ein Zweizeiler ist. Die Länge des Wortes RINTELN ist 34 mm und bei allen Zweiteilern von RINTELN ist die Länge des Ortsnamens unter 30 mm. Die Farbunterschiede der Stempelfarbe und die ungewöhnliche Datumsangabe, besonders das d. kommen auch noch hinzu. Gerade das d. vor dem 4. Decbr. habe ich eigentlich, bei noch keinen Stempel gesehen. Könnte es auch ein privater Stempel des Empfängers sein, der ein Ankunftsdatum aufgestempelt hat? Leider ist keine Jahresangabe möglich, da kein Jahr angegeben

    Viele Grüße

    Enrico

    Hallo, anbei diesmal eine Briefhülle von BÜDINGEN (16.10.1862), über FRANKFURT A. M. (16.10.1862) nach WINECKEN (17.10.1862):

    Hier würde mich einmal interessieren, ob der Bogen unter der Tageszeit V.M ein Zierelement ist oder ein fester Bestandteil der Stempelform ist - Kreisstempel mit Bogen unten? Es gibt ja noch ähnliche Stempel, die an dieser Stelle aber ein Schmuckelement (Zierraute) haben.

    Hier kann ich leider wieder nicht den Text lesen?

    Viele Grüße und schon einmal danke für eventuelle Antworten.

    Enrico