Beiträge von Markus Pichl

    Hallo,


    ja, da habe ich mich verschrieben, es ist natürlich OSNABRÜCK. Das liegt daran, dass ich in meinem Archiv noch weitere NACHTS-Stempel angesehen habe, u.a. Göttingen und diesen Ort beim Schreiben im Sinn hatte.


    @ Michael


    Da es sich hier in der Regel um weiterverwendete Stempel handelt, die bisher gezeigt wurden und auch weiterhin gezeigt werden können, ergibt n.m.M. die gewählte Kategorie "Deutsches Reich / Brustschilde" keinerlei Sinnhaftigkeit. Sämtliche gezeigten Stempel gibt es auch auf Marken und Ganzsachen von Braunschweig und von Hannover zu finden.


    Was ich damit ausdrücken möchte: Wenn das Kriterium "NACHTS" sein soll, aber dieses in Stempeln aus verschiedenen Staaten vorkommt, dann muß das Thema allgemeiner gehalten sein.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo,


    bei einem Händler ist natürlich klar, dass die meisten Belege durchlaufende Positionen und nur wenige in die eigene Sammlung gelangen.


    Aus meinem eigenen Archiv kann ich noch "GÖTTINGEN NACHTS 5/10" (1857) auf dem nachstehenden Beleg Hannover MiNr. 9 zeigen. Genau 113 Jahre vor meiner Geburt abgestempelt. Die Scans wurden am 05.07.2006 erstellt, das ist auch schon wieder 16 Jahre her und die Scans waren damals noch viel kleiner als heute.


    Beste Grüße

    Markus

    Aber ich werde gerne präziser: Grenzrayon nach Frankreich wird schon besser, da der Grenzrayon einen deutlich schmaleren Streifen betraf als bei anderen Nachbarländern. Entsprechend seltener sind die Briefe und gut erhaltene Exemplare bringen auf Auktionen Beträge ab etwa 200.-- - vorsichtig kalkuliert.

    Grenzrayon nach Russland sucht man ebenfalls länger und richtig selten wird der Grenzrayon nach Dänemark. Mir sind bisher nur eine Handvoll Briefe bekannt, der letzte wurde auf der vorletzten Köhler-Auktion meiner Erinnerung nach für knapp unter 3000.-- versteigert.

    Hallo,


    um genau zu sein, der vorletzte bei Köhler aufgetauchte Grenzrayon-Brief nach Dänemark wurde für Euro 2.800.- versteigert (375. Heinrich Köhler Auktion).


    Der letzte, aus selbiger Korrespondenz, wurde in der 377. Heinrich Köhler Auktion für Euro 900.- versteigert. Ansatzpreis war jeweils Euro 200.-


    Gut, es gibt kleine Unterschiede zwischen den beiden Briefen.


    Mit freundlichen Grüßen
    Markus

    Einen weiteren postgeschichtlichen Aspekt sehe ich auch in besonderen Portostufen oder in Frankaturen, die nur über einen vergleichsweise kurzen Zeitraum möglich waren. Eine Drucksache nach Finnland, eine Postkarte in die USA sind oft mit langweiligen Frankaturen versehen, per se aber große Seltenheiten. Ebenso verhält es sich mit Grenzrayonbriefen, die oftmals in der Masse einfacher Frankaturen untergehen.....


    Ich will dazu einen Brief aus ISTEIN nach Basel zeigen, der mit 3 Kreuzern korrekt nach dem Grenzrayontarif frankiert ist.

    Hallo,


    Grenzrayon-Briefe aus der Brustschildezeit, nach den Niederlanden oder der Schweiz, kommen durchaus am Markt entsprechend angeboten vor.


    Im Michel-Katalog werten solche nach den Niederlanden, mit MiNr. 4 oder 19 frankiert, mit Euro 200.- bzw. 180.-


    Nach der Schweiz, mit MiNr. 9 oder 25 frankiert, mit Euro 250.- bzw. 220.-


    Gemäß meiner Erinnerung, aus 30 Jahren Erfahrung, als Einlieferer oder Sachbearbeiter von solchen Belegen, ist nie einer der von mir entsprechend korrekt beschrieben Belege in sonderliche Höhen gesteigert worden. Wohl eher eines der Beispiele, dass alles was nicht häufig ist, nicht immer einen besonderen Preis erzielt.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo Franz,


    vielen Dank, Deine Erklärung hilft mir weiter. Mir ging es primär um die Definition.


    Seltenheit und ein guter Preis verbindet sich zumeist mit einer hervorragenden Qualität. Briefstücke mit vollem und klaren Stempelabschlag und zugleich einwandfrei erhaltener Marke erzielen bedeutend höhere Preise, als Briefstücke oder lose Marken mit Teilabschlägen und/oder qualitativ minderwertiger Marke. Dies ist altbekannt.


    Bei postalisch ungebrauchten Erhaltungen liegt natürlich postfrisch und unsigniert ganz vorne dran. Ist eine Marke ohnehin selten und weist diese Merkmale auf, dann ist ein Preis über der Michelbewertung bei vielen klassischen Ausgaben erwartbar bzw. erzielbar. Hier kann man dann wirklich nur noch von Liebhaberpreisen sprechen.


    Aus den altdeutschen Staaten gibt es einige Marken, von denen sind bisweilen überhaupt noch keine 300 Exemplare registriert und unter den registrierten steckt dann immer noch ein guter Anteil von nicht gerade geringfügig reparierten bzw. restaurierten Marken. Bei manchen Marken muß man sich schon stark wundern, warum sie selbst in Top-Qualität im Preis nicht regelmäßig durch die Decke knallen. Aber wahrscheinlich gibt es dann doch zu wenige Sammler, die hierfür ein Interesse haben und andererseits dann widerum eine geringe Anzahl von qualitativen Top-Stücken ausreichend ist, um Sammler mit gut gefülltem Sparwutz zu bedienen.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo,


    zu den Begriffen "selten" und "nicht häufig" möchte ich eine Frage aufwerfen.


    Wir stellen uns vor, von einer Marke sind in gebrauchter Erhaltung 300 Exemplare registriert und die Vielfalt der Entwertungsmöglichkeiten beschränkt sich auf noch nicht einmal 10 verschiedene Stempelgeräte. Tatsächlich ist aber das Groh der Marken mit nur zwei verschiedenen Stempeln im Laufe ihrer Gültigkeit entwertet worden.


    Ist dann ein Stempel, der nur auf 10 von diesen 300 Marken zu finden ist, als selten oder nur als nicht häufig anzusehen bzw. zu beurteilen? Oder ist "selten" und "nicht häufig" in der Bedeutung das Gleiche?


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo bayernjäger,


    das mag sein bzw. möchte ich nicht ausschließen. Dies erbringt aber auch nur die Erkenntnis, dass nichts passt und dass Stempelteile gemalt sind. Dies ist an dem vorliegenden Scan erkennbar und wahrscheinlich noch deutlicher in einem sehr hochaufgelösten Scan und letztendlich auch bei Betrachtung am Original.


    Beste Grüße

    Markus

    Selbstverständlich kann man eine sehr vielseitige, abwechslungsreiche Sammlung, sogar mit rotem Faden aufbauen, die aus lauter schönen, qualitativ erlesenen und kostengünstigen Präziosen besteht. In Wahrheit interessiert das aber kaum jemanden und Großgold ist bei einem Ausstellungswettbewerb auch nicht zu erwarten.

    Hallo Ralph,


    der Brief ist nach dem ab 1. April 1869 gültigen Tarif freigemacht.


    10 Kr. bis 1 Loth incl., danach jedes Loth bzw. angefangene Loth weitere 10 Kr.


    Rechts neben dem ausgewiesenen Gewicht von "11 7/10" geht es weiter mit "= 12 fach" (12. Gewichtsstufe)


    Ab diesem Tarif war bei den gewöhnlichen frankierten Brieen nach Italien kein Weiterfranco auszuscheiden. Ganz frankierte Briefe erhielten den Stempel "P.D.", was hier der Fall ist. Siehe Dr. Zangerle-Handbuch Seite 255


    Die nachstehende Seite stammt aus dem Tarifbuch für den Briefpostverkehr mit dem Ausland (Stand Juli 1873), da steht unter Weiterfranco "wird nicht vergütet". Leider kann ich das nicht in besserer Bildauflösung zeigen, aber es ist lesbar.


    An dem Brief gibt es nichts zu deuteln, der ist goldecht.


    Beste Grüße

    Markus

    Der Brief soll in einer der nächsten Trost-Auktionen zum Angebot kommen.


    Foto stammt vom letzten Arge-Treffen Württemberg

    Aha, dann ist das Geheimnis nun kein Geheimnis mehr! 8)


    Leider wurde damals, in der Losbeschreibung der 111. Mohrmann-Auktion, nicht das Versendungsjahr vermerkt. Dabei weisen italienische Stempel zu dieser Zeit in der Regel schon Jahreszahlen auf.


    Persönlich bin ich, natürlich aufgrund meiner hellseherischen Kräfte :rolleyes: , in der Annahme, dass das konkrete Versendungsjahr auf 1871 lautet und in der Losbeschreibung aufgeführt werden wird.


    Es ist ein außerordentlich bedeutsamer Beleg, für die Württemberg-Philatelie!


    Wir dürfen auf den Ausrufpreis und den darauf folgenden Zuschlag gespannt sein. Selbst habe ich natürlich auch eine Wertvorstellung. Bin gespannt, wie weit ich dran liegen werde?


    Im Ergebnisbericht, der 111. Mohrmann-Auktion, aus dem Jahre 1962, ist ein Zuschlag von DM 9.200.- vermerkt. Auch wenn das damals viel Geld war, so glaube ich, war das zu dieser Zeit ein Schnäppchen.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo,


    mittlerweilen bin ich einige Auktionskataloge durch, auf der Suche nach Belegen in das Ausland.


    In der 111. Mohrmann Auktion, ex Sammlung Conte Contini, konnte ich die nachstehende 120 Kreuzer-Frankatur auf einem wohl 11 7/10 Loth schweren Brief nach Italien entdecken. Aus der letzten Portoperiode zur Kreuzerzeit, siehe meine Ausführungen zum ab dem 1.11.1873 gültigen Deutsch-Italienischen Postvertrag, kann er nicht stammen. Ab dem 1.11.1873 hätte selbiger Brief anstatt 120 Kreuzer nur noch 108 Kreuzer gekostet, was aber immer noch deutlich mehr als 70 Kreuzer ist.


    Eine höhere Frankatur, die mit Briefmarken auf einem Auslandsbrief verklebt wurde, konnte ich nicht ausfindig machen. Die Michel-Nr. 34 wurde im Mai 1867 verausgabt, aber gerade an kleinen Postämtern noch lange aufgebraucht.


    Dieser sensationielle Brief muß ganz schön groß sein. Die Wahrscheinlichkeit, dass derart großformatige Briefe die Jahrzehnte überlebt haben, ist natürlich äußerst gering. Dieser Brief stellt einen Beweis dar, dass es einen Bedarf gab, in hohen Gewichtsstufen großformatiges zu versenden.


    Nunja, vielleicht taucht dieser Brief irgendwann einmal wieder am Markt auf?


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo,


    die von Valesia genannten Faktoren kann man mit der richtigen Marktkenntnis miteinberechnen.


    Etwas mit Euro 10.000 zu starten und mit Euro 20.000 zu versteigern, was aber locker unter entsprechender Marktkenntnis 40.000 wert ist, ist kein Kunststück.


    Etwas mit 40.000 auszurufen und zu versteigern, bei dem die meisten Kenner im Vorfeld des Zuschlags über den Ausrufpreis stöhnen, trifft dann die Marktlage.


    Eine Seltenheit bleibt eine Seltenheit und findet sich zu einem bestimmten Preis kein Abnehmer, dann kann man eine solche später immer noch verschenken.


    Beste Grüße

    Markus

    Lieber Bruno,


    selbstverständlich kann man aus dem Brühl/Thoma-Handbuch viele wertvolle Informationen und auch Preise entnehmen, die eine deutliche Grundlage für eine Preisbildung am Markt geben.


    Sei es, weil etwas als selten deklariert, ein Seltenheitsverhältnis angegeben wird oder eine Punkte-Tabelle, z.B. für Stempel und Ausgabe-Mischfrankaturen, als ein gesondertes Beiheft beiliegt.


    Aus solchen Informationen, als auch einer Beobachtung am Markt, gestalte ich meinen Ausrufpreis. Der kann ggf. weitaus über einer Michel- oder auch einer Handbuchbewertung liegen und in der Vergangenheit kam es nur selten zu Anlaufschwierigkeiten bei meinen Ansatzpreisen. Wenn die Sache dann von diesem aus noch weiter steigt, dann aber gerne doch.


    Was war aber der ausschlaggebende Grund für Dich, Württemberg zu sammeln. Das Handbuch oder gab es da schon vorher entsprechende Tendenzen?


    Beste Grüße

    Markus

    Lieber Bruno,


    Deine Ausführungen habe ich so verstanden, wie ich es oben geschrieben habe.


    Auch Du hast erst Briefmarken gesammelt und wahrscheinlich auch schon vor 2011 bzw. vor 1988 einen Michel-Katalog oder einen Philex oder einen DNK besessen und irgendwann entschieden, dass Du Dich auf Württemberg spezialisiern möchtest und DIr hierzu Literatur besorgt.


    Genau das ist der übliche Weg und manche gelangen aber auch schon bevor sie sich spezielle Literatur zu einem Sammelgebiet kaufen, an Marken und Belege aus Sammelgebieten, auf die sie sich dann mit über den Michel-Katalog hinausgehender Literatur beschäftigen.


    Bei mir war es der Wissensdrang, dass ich heute einige hundert Handbücher besitze. Vor allem wollte ich verstehen, was genau ich als Händler anbiete. Nebenbei natürlich auch, was es wert ist. :)


    Beste Grüße

    Markus

    - Neueinsteiger in das Gebiet Sachsen? Es gibt, und Ich kenne Leute, welche sich erst ein Handbuch kaufen (auch wenn es fast 300 Euro kostet), dieses durcharbeiten, einen Sammlungsplan entwerfen, und dann dementsprechend einkaufen. Leider sind diese in meinen Augen in der Minderzahl.

    Hallo,


    auch diese Sammler haben sich irgendwann einmal zuerst einen allgemeinen Deutschland-Katalog gekauft, in der Regel den Michel-Katalog.


    Es ist weltfremd zu glauben, dass ein Sammler am Markt auftaucht, der sich zuerst ein Handbuch über Sachsen kauft und zuvor noch nie einen Katalog besessen hat.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo,


    in den letzten Tagen habe ich mir ein recht ordentliches Archiv der Marken Lübeck MiNr. 1 bis 7 in gebrauchter Erhaltung angelegt.


    Dabei habe ich verschiedene Online-Auktionsarchive sowie Online-Angebotsplattformen regelrecht abgegrast und alles hierzu aufgefundene Bildmaterial systematisch in Ordner absortiert. Des Weiteren habe ich zahlreiche Auktionskataloge, aus denen ich noch ergänzend einscannen kann.


    Manche Entwertungsstempel sind auf bestimmten der sieben Marken sehr selten. Soll bedeuten, grundsätzlich ist der Zweikreisstempel "LUEBECK." (mit Punkt und Uhrzeit) etwas seltener als Fünfstrichstempelentwertung von der Lübecker Stadtpostexpedition. Aber auf MiNr. 4 kommt dieser wirklich sehr selten vor. Herr Mehlmann bezieht hierzu auch in seinen Attesten Stellung, wenn eine Entwertung auf der attestierten Marke selten ist. Aber wirklich darunter vorstellen, kann sich die Breite von Sammlern nicht wirklich etwas. Wahrscheinlich noch nicht einmal die Spezialisten aus dem Sammelgebiet, weil der erzielte Zuschlagspreis, für das nachstehende Briefstück, ist in Relation, zum Aufkommen anderer Entwertungen auf dieser Marke, regelrecht ein Witz und der Zuschlag entspricht dem Ausruf.


    Selbst habe ich diesen Stempel, als Entwerter auf MiNr. 4, bisweilen nur auf diesem Briefstück und auf zwei Briefen mit Einzelfrankaturen registriert. Des Weiteren gibt es eine Briefvorderseite mit Dreifarbenfrankatur (inkl. MINr. 4), bei welcher aber niemand das Porto erklären kann. Auf den anderen Marken kommt der Stempel häufiger als Entwerter vor. Selbst wenn Herr Mehlmann noch etwas mehr als die vier vorstehend aufgeführten Stücke kennen sollte, dann kann es nicht arg so viel mehr sein und dagegen steht eine zigfache Menge von Marken der MiNr. 4, die mit anderen Entwertungsstempeln oder Federzug entwertet wurden.


    Der Michelwert der Marke beträgt Euro 1.200.-


    Wie kann man in einem Handbuch vermitteln, dass das wirklich selten ist? Vielleicht mit einer Statistik der ausgewerteten bzw. registrierten Exemplare?


    Beste Grüße

    Markus


    Bildquelle: 164. Felzmann-Auktion

    Hallo Bernd,


    es geht aber nicht um Einzelne sondern darum, wie ein Handbuch einer breiter aufgestellten Sammlerschaft, vom Einsteiger bis zum fortgeschrittenen Sammler, einerseits Wissen und andererseits ein Preisgefüge oder zumindestens ein Seltenheitsverhältnis unterhalb der verschiedenen Marken vermitteln kann.


    Beste Grüße

    Markus

    Hallo Rainer,


    selbstverständlich geht es nicht ohne Preisbewertungen, in einem derartigen Handbuch, in dem Marken katalogisiert sind und dies sogar über den Michel hinaus.


    Es ist aber ein schlechtes Zeichen nach Außen, wenn das Prunkstück des Sammelgebietes im Handbuch mit nur Euro 900.- und im Michel mit Euro 3.000.- wertet. Daher hatte ich einen konkreten Vorschlag für die 38 aa gemacht. Einsteiger kaufen sich in der Regel nun erst einmal einen Michel-Katalog und erst dann ein Handbuch.


    Sammler- und Händlerschaft reagieren höchst empfindlich auf Katalogwertreduzierungen, selbst dann, wenn die Preise im Katalog unrealistisch hoch sind, maximal selten erzielt werden und der sonstige Durchschnittspreis weit darunter liegt. Siehe vorstehende Beispiele.


    Wie empfindlich Sammler reagieren können, haben wir hier im Thema und im Thema zum neuen Handbuch von Herrn Berger gelesen.


    Ein Sammelgebiet wird nun einmal durch Bewertungen, wie sie im Michel abgedruckt sind, nach Außen für Sammler interessanter. Soll bedeuten, selbst wenn diese Euro 3.000.- eine Eintagsfliege sind, dann weckt dieser Preis aber größere Sehnsüchte, als ein Preis von Euro 900.-, selbst dann, wenn der gegenüber dem Michel viel niedrigere Preis im Handbuch erklärt bzw. argumentiert wird.


    Beste Grüße

    Markus