Was für ein Sch….!
Beiträge von Valesia
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Was für ein Prompt schreiben die Spezialisten zum Stemplelfreistellen damit der Stempel in Originalfarbe auf weissem Hintergrund und ausgerichtet erscheint?
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Gratuliere Dir zu den Briefen mit Sitzender Helvetia und den seltenen Destinationen.
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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wird wohl sehr schwierig.
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Ich verfolge noch die Spiele der Schweizer Fussballmannschaft an der WM 😀.
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Deutschland hat die 1/16 Finale mit 32 Mannschaften nur 3:4 im Penaltischiessen verloren. Liegt da nicht sogar der 17. Rang drin?🤔
Ich hoffe, der Schweiz geht es Morgen besser. 🍀 -
Ich kann den Inhalt nicht lesen! Dennoch die Frage, wieso willst du den Inhalt eines Briefes im Original zeigen?
Bei einem wichtigen Brief eines Generals, habe ich - in meiner Sammlung - den Inhalt gescannt und als Hintergrund des Briefes verwendet, den ich darüber gelegt habe. So konnte man den Textkopf und die Unterschrift erkennen und den Brief im Original betrachten. Alles auf einer Seite! -
Die Bezeichnung und Bedeutung von „hüstel, hüstel“ kannte ich bis dato noch nicht. 😃
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Wie kannst du wissen, dass es ein Cholerabrief ist? Die Löcher längseits am linken Rand sollen das beweisen? Warum wurde nicht der ganze Brief gelocht bzw. geräuchert und ein Desinfektionsstempel angebracht?
Siehe ChatGPT: Wenn der Brief 1866 von Chemnitz nach Gotha lief, dann handelt es sich um einen rein innerdeutschen Briefverkehr zwischen dem Königreich Sachsen und dem Herzogtum Sachsen-Coburg und Gotha.In diesem Fall ist es äusserst unwahrscheinlich, dass der Brief als Cholerabrief behandelt oder desinfiziert wurde.
Die Cholera war zwar 1866 in Mitteldeutschland vorhanden und erreichte auch zahlreiche Gebiete in Deutschland. Die grossen Desinfektionsmassnahmen betrafen jedoch vor allem den internationalen Verkehr aus als besonders gefährlich angesehenen Regionen (Mittelmeerraum, Italien, Osmanisches Reich usw.). Innerdeutsche Briefe zwischen Chemnitz und Gotha wurden normalerweise ohne Desinfektion befördert.
Sammlergruss Martin -
Hallo Schorsch
Leider kann ich zum Stempel nichts sagen.
SammlergrussMartin
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Meinst du diesen: Somme à percevoir du destinataire = Vom Empfänger einzuziehender Betrag ?
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Ja. Gefällt mir auch!
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Ich habe die zwei Plattenfehler gefunden! Dennoch wäre ein kurzer Beschrieb des PF sicher ein Mehrwert für den Nicht-Spezialisten.
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Warum druckst du die Beschreibung nicht auch auf die Archivblätter?
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Gäbe wirklich eine super Seite!
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Genau! Wie ich geschrieben habe, 1 lieue = 1 Wegstunde = 4,55 km.
Schönen Abend -
Hallo Volker
Meine Rechnung nach dem französischen Tarif vom 1.1.1792 sieht etwas anders aus, da m.E. FR in Wegstunden à 4,55 km rechnete.
63 km = 14 Wegstunden (lieues) und damit 5 sous für eine Strecke bis 20 Wegstunden.
SammlergrussMartin
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Hallo Dieter
Ich habe Deinen Post schon gelesen. Dachte nur (fälschlicherweise), ich könnte hier noch einiges präzisieren….Sammlergruss Martin
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Werte Sammlerfreunde
Ich möchte nochmals auf den Post #1850 zurück kommen. Dem Buch von Albert Reinhard "Département Conquis 1792 -1815" entnehme ich, dass der rote P102P Bonn nur 1806 verwendet wurde. Ändert dies etwas in der Beschreibung des Franko nach Stadtamhof (Bayern) 6 GuG bzw. in die Gegend von Prag (24 xCM
Martin