Lieber Schorsch,
einfach nur super!
Danke für's Zeigen und schöne Grüße
Peter
Lieber Schorsch,
einfach nur super!
Danke für's Zeigen und schöne Grüße
Peter
Lieber Stephan,
ein wirklich schöner Beleg!
Danke für's Zeigen und beste Grüße
Peter
"Ein optischer Waaahnsinn!"
Ich kann nur mein Erstaunen ausdrücken und poste hier jetzt nur, damit mir künftige Beiträge angezeigt werden. Zu mehr reicht es noch nicht.
Hallo Michael,
wieder ein schöner Beleg von Dir, aber ich komme auf 77 verklebte Pfennige.
Schöne Grüße
Peter
Wunderschön!
mit dem dortigen Sonderstempel
Lieber Ralph,
ich widerspreche Dir nicht gerne, aber ein Sonderstempel ist das nicht, sondern ein Handwerbestempel. Der wesentliche Unterschied im Groben: Sonderstempel kurzfristig und anlassbezogen, Handwerbestempel langfristig und allgemeine Werbung für den Ort.
Liebe Grüße
Peter
Ein wenig off-topic, aber wo wir uns hier jetzt doch ein wenig in diese Richtung bewegen:
In der nächsten DBZ 15/26 (offizielles Erscheinungsdatum 27.7.) beginnt eine Artikelserie über moderne BUND-Briefe, in der in der 1. Folge einleitend die Problematik Sammlerbriefe/Bedarfsbriefe angesprochen wird, die dann auch im Verlauf der weiteren Folgen immer wieder einmal Thema sein wird.
sonst gäbe es dergleichen wohl gar nicht.
Lieber Ralph,
da sprichst Du ein großes Wort gelassen aus. Es gibt aber selbsternannte Experten, die solche Belege als Teufelszeug geradezu verwünschen.
Liebe Grüße
Peter
Lieber Hermann,
schöner nicht möglich - herzlichen Glückwunsch zu diesem Stempeltraum!
Mehr gibt's dazu nicht zu sagen!
Liebe Grüße
Peter
off MR 894 auf spätverwendeter Ziffernausgabe 12 Kreuzer grün abgebildet
Eine so hohe Nummer ist auf der Quadratausgabe sehr bemerkenswert. Und dann noch von dem seltenen Ort. Eine Granate! Danke für`s Zeigen, lieber Kilian!
Die Briefdaten zwischen dem 14. Dezember 1858 und dem 2. Juli 1860. Die 3 Kreuzer blau von Platte 4!
Lieber Kilian,
Dein nie erlahmender Forschergeist verdient höchste Anerkennung!
Beste Grüße
Peter
Wenn man drauf klickt, sehe ich vollständige Scans.
Ich auch!
Griass de Stephan,
schee, dass d` do bisst! Mia seng ma uns, wenn ned im Woid, dann z'Minga wieda!
Scheene Griass
da Bäda
Mit Exp.Nr. meine ich den Vordruck, bzw die Eintragung unt
Die hatte ich tatsächlich gar nicht beachtet. Das ist aber mit an Sicherheit grenzender ein Vermerk, der mit der Post nichts zu tun hat.
Hallo Weichni (in Ermangelung Deines Klarnamens),
das gab es schon zur Zeit der bayerischen Post, dass Postablagen und auch Posthilfstellen, die an der Bahn lagen, ihre Post direkt der Bahnpost übergaben und nicht, wie eigentlich vorgeschrieben, der übergeordneten Postexpedition. In nachbayerischer Zeit werden solche Belege viel seltener und deswegen ist Dein Beleg schon etwas Besonderes.
Ich schreibe das in der Annahme, dass dieses Ermetzhofen auch tatsächlich an der Bahnstrecke Würzburg - Treuchtlingen liegt. Abgecheckt habe ich es nicht, aber anders ergibt die Stempelkombination keinen Sinn.
Was Du mit Exp.Nr. meinst, weiß ich nicht. Im Übrigen trägt der Umschlag auch noch die beim statistischen Landesamt angebrachte Ortsangabe "Uffenheim" als Hinweis darauf, dass Ermetzhofen im Landkreis Uffenheim liegt. Von dort stammt auch die "9". Was sie bedeutet, kann ich nicht sagen. Mit der Post hat sie aber nichts zu tun. Diese Vermerke wurde jüngst im Thread "Nothilfe 1935" behandelt. Dort findest Du mehr darüber.
Viele Grüße
Peter
Lieber Hermann,
Du weißt, dass mir die Optik bei einem Beleg (fast) immer das Wichtigste ist! Daher ![]()
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Liebe Grüße
Peter
Voilà!
Ich habe die Abbildung jetzt dem ebay-Angebot entnommen. Das Bild ist nicht sehr gut, aber das beim Landesamt angebrachte handschriftliche "Dingolfing" ist gut zu erkennen.
Den schwachen Landpoststempel habe ich schon mehrmals, aber dieser Brief ist der früheste Beleg für die Landpostverkraftung im Raum Straubing, so gesehen also schon etwas Besonderes.
Liebe Grüße
Peter
Lieber Ralph,
ich habe dieser Tage einen ganz ähnlichen Beleg erworben, auch an das statistische Landesamt adressiert. Der kommt von der Gemeinde Puchhausen mit Landpoststempel Puchhausen/ Straubing Land. Puchhausen lag aber auch damals schon im Bezirksamt (Landkreis) Dingolfing. Dieser Umschlag trägt in gleichem Duktus wie der Deine "Mallersdorf" den Vermerk "Dingolfing". Das kann nicht anderes bedeuten, als dass die Umschläge beim Eingang in München nach Bezirksämtern beschriftet und sortiert wurden. Dass Süßkofen und Puchhausen postalisch nicht zum jeweils eigenen Bezirksamt gehörten, ist wohl etwas außergewöhnlich und das jetzt zeitlich parallele Auftauchen der beiden Belege ein netter Zufall. Zeigen kann ich den Beleg hier leider nicht, weil ich ihn noch nicht da habe. Beide Orte gehören übrigens heute sogar zur gleichen Gemeinde Mengkofen, die wiederum zum 1972 neu entstandenen Landkreis Dingolfing-Landau gehört.
Liebe Grüße
Peter