Beiträge von Bayern-WB

    … die Indizienbeweise für ein Briefdatum 1856 sind m.E. erschlagend.

    Hut ab vor Kilian und Udo!


    Am meisten dürfen sich jetzt aber die Schweizsammler freuen, denn sie haben mit dem Brief einen Nachweis, dass dieser Rorschach-Stempel bereits im August 1856 verwendet wurde.


    Beste Grüße

    Will

    … dass der Tag nicht sauber lesbar ist, hat die Postler damals nicht besonders gestört.


    Meine Interpretation ist, dass der untere Stempel zuerst abgeschlagen wurde. Er bedeckt die Marke nur unzureichend und nicht vorschriftsmäßig. Daher der höher liegende zweite Stempel. Damit war der Vorschrift Genüge getan.


    Beste Grüße

    Will

    Hallo bayernjäger,


    zwei schöne 2c sind auf dem Brief.


    Damit kommen die Jahre 1855 oder 1856 infrage. (gMR 281, 1. Verteilung)


    Ich kann vom Oktober 1855 ebenfalls einen Brief aus Regensburg mit der fehlenden Jahreszahl im Stempel zeigen, auch mit einer 2c frankiert.

    Wenn das kein Versehen, sondern ein Defekt war, dann wäre Dein Brief ebenfalls aus dem Jahr 1855.


    Beste Grüße

    Will

    Hallo Luitpold,


    ja, ich stimme Dir zu, dass es sich um eine Verschmutzung im Stempel handelt.


    Das „T“ ist nur sehr schwach abgeschlagen. Da aber rechts daneben ein deutlicher Schmutzfleck besteht, den unser Auge zu einem „T“ ergänzt, entsteht der Eindruck, dass in dem Stempel ein Buchstabe zuviel (oder eine Lücke) vorhanden ist.


    Beste Grüße

    Will

    Hallo Eugen,


    soll das auf der Rückseite der Durchgangsstempel von Landshut sein? Sieht aber ab HUT eigenartig aus.


    Beste Grüße

    Will

    Hallo Rainer,

    hier ein erster Versuch, der noch korrigiert werden kann.


    M. lb. Fr. G.

    Bitte sofort, ich brauche d(as) Bild für eine kleine Kirche, die Weihnachten eingeweiht werden soll - also: Litografie von Hans Thoma Christen und Petrus auf dem Meere, R. Voigtländer‘s Verlag in Leipzig. Preis 6 M. Bitte in Rolle zuschicken Sende heute einige Farben? und Bild d(er) Kinder. Versuchen Sie es einmal mit d. Zeitschriftenumschlägen, sie werden viel gesucht - sind eine amerikan. Stärke. Bitte ferner um:

    Die moderne Plastik in Deutschld. von A. Heylmeyer, Velhagen und Klasing - ? 4 M. -

    So u(nd) nun genug für heute. Herzl. Grüße an Sie u. all d. lieben ?. Legte für Fee einige Marken bei. Auch einige Proben meiner Zeitschriften Ausschnitte.

    Wünsche zu allem viel Glück. Nun Gott befohlen Ihr Br. ?


    Beste Grüße

    Will

    Hallo Dieter,


    könnte das dieser Herr gewesen sein?


    (aus dem „Hitorischen Lexikon der Schweiz“)

    „JohannIsler

    Version vom: 11.12.2006

    Autorin/Autor: Roman Bühler

    10.12.1802, 13.11.1882, von Kaltenbach (heute Gem. Wagenhausen). Sohn des Johannes, Landwirts. Anna Metzger. I. avancierte 1835 zum Hauptmann und war bis 1855 Oberinstruktor der Thurgauer Truppen. 1847-75 wurde er als Oberst im Generalstab Oberinstruktor der eidg. Scharfschützen (1863-74) und kommandierte zuletzt die 7. Division (ab 1867). Politisch betätigte er sich als Thurgauer Kantonsrat, Gerichtspräs., Oberrichter und Regierungsstatthalter des Bez. Steckborn.„


    Beste Grüße

    Will

    Lieber Peter,


    natürlich hast Du wieder das Sahnestück. Gratulation!


    Ist der Brief datiert?


    Ich kann hier den Abschlag auf Marke auf zwei Briefstücken zeigen.

    Wie bei Dir handelt es sich um den Grotesk-Stempel. Wenn der Stempel nur kurz verwendet wurde, könnten alle drei aus demselben Jahr stammen (7.1., 1.2., 1.4.).


    Kennst Du den 7A auch als Antiqua-Stempel?


    Beste Grüße

    Will

    Lieber Ralph,


    mit der Weiterleitung hast Du wenigstens eine Idee; mir fiel dazu gar nichts ein.


    Vielleicht taucht ja mal ein Brief auf, der Dich bestätigt.


    Beste Grüße

    Will

    Lieber Ralph,


    der Federzug liegt über dem Stempel.

    Wäre ja auch ein außergewöhnlicher Zufall, wenn der Stempel so genau über den Federzug zu liegen gekommen wäre.


    Bin schon reichlich gespannt auf das Wochenende!


    Beste Grüße

    Will

    Liebe Freunde,


    ich habe hier eine 4II2 mit einem eigentlich optimalen Mühlradstempel.

    Allerdings ist die Nummer des Stempels durchgestrichen, aber ich glaube 354 lesen zu können.


    Dass dies bei diesem schönen Stempel ein Sammler gemacht hat, ist äußerst unwahrscheinlich.


    Aber kennt jemand einen postdienstlichen Grund, warum die Nummer eines MR unkenntlich gemacht werden sollte?


    Hat jemand von Euch einen solchen Stempel schon gesehen oder hat eine Erklärung dafür?


    Beste Grüße

    Will

    Hallo Rainer!


    „Wenn der Berg nicht zum Moses kommt, muß es wohl umgekehrt geschehen. Wie geht es dir und Familie? Hier alles wohl und munter. Seit Donnerstag ist Karl hier zu Besuch; er läßt grüßen. Nichts Neues von Belang. Meine Zeitungen von hier hast du hoffentlich erhalten. Hatte vor etwa 14 Tagen das Vergnügen, unseren Präsidenten & Frau als Gäste in meinem Hause zu beherbergen. Mit nächstem Brief schicke ich dir die einzige „Republic of Hawaii“ Marke.

    Mit herzlichen Grüßen von uns zu Euch wie immer

    Dein treuer Vetter

    Willi? Arnemann“


    Beste Grüße

    Will