Beiträge von Rainer

    Emmanuel,


    Danke für die Seite mit den Postvorschriften.

    Aus einer anderen Quelle habe ich zwischenzeitlich auch schon eine Seite im Internet gemeldet bekommen die recht detailliert ist.

    http://jean-louis.bourgouin.pa….fr/Turquie%20lettres.htm


    Der Brief (und die anderen beiden mir bekannten aus der selben Korrespondenz) haben leider keinen Durchgangsstempel aus Beirut, die Sachsen Briefe nach Baghdad übrigens auch nicht....


    Es bleibt also spannend..., habe nun mal eine ARGE i England angeschrieben die evtl was zur Weiterleitung mit dem Britischen Kurier sagen können.

    Wenn ich nun richtig informiert bin habe ich den hier gezeigten Brief nun ersteigert. Leider konnte ich nach wie vor nichts belastbares zu den Postverordnungen wie der Brief dann damals von Beyrouth aus nach Baghdad transportiert wurde.

    Was ich herausbekam ist dass zum damaligen Zeitpunkt (1868/69) die Britische Desert Mail noch in Betrieb war, aber auch da müsste es doch, zumindest nach meiner Auffassung, Abkommen zwischen der Französischen Post und der Britischen Desert Mail gegeben habe.

    Haben die Sammler dieser Postverbindung das in ihre Exponaten immer einfach so akzeptiert was frühere Sammler/Autoren geschrieben haben oder bin ich einfach zu "neugierig" und will es genauer wissen?


    Jegliche Infos werden gerne angenommen.

    Der Brief kam gestern bei mir man..., , nun geht es an die Beschreibung


    Kann mir ein Frankreichgelehrter sagen um welche Poststempel von Paris es sich auf dem Brief von 5 October 1968 von Paris nach Baghdad (via Marseilles, Alexandria & Beyrouth) handelt?

    Der kleine rote Stempel "PD" sagt meines Wissens ja dass das Porto bis zum Zielort beglichen wurde.


    Hat jemand auch Infos zur Portostufe von 40 centines???

    Hallo Dampfmaschine,


    willkommen hier..., bei den Beförderungswegen liege ich bei Dir auf einer Wellenlänge Bahn (Irakische Eisenbahnmarken (und deren Eisenbahn-Postämter an der Strecke) und Bus (Overland Mail Baghdad-Haifa), dazu noch die halbamtlichen (privaten) Postbeförderer von Kolumbien die auch mit Bus, Bahn, teilweise sogar mit der Seilbahn Post beförderten..., einige weitere andere Gebiete habe ich auch noch...

    Alles Gebiete welche zwar keine Massenware, teilweise sogar extrem selten sind, oft aber auch für den Durchschnittssammler erreichbar sind so dass da eine schöne Sammlung oder wie in meinem Fall, einige schöne Exponate aufgebaut werden können.


    Ich freue mich an schönen Stücken, ab liebsten natürlich wenn die sich in meiner Sammlung befinden, bin aber nicht neidisch auf andere Sammler (Konkurrenz belebt das Geschäft)...


    Mit den Sammlern mit endlos dickem Bankkonto kann ich nicht konkurrieren, ergo muss ich sehen dass ich das Beste aus meiner Situation mache..., und ich denke ich bin damit im großen Pool der Normalos.


    Zeige doch was aus Deiner virtuellen Sammlung, unter Umständen gibt das ja auch Anregung für die eigene Sammlung.

    Die 13. Ausgabe (Winter 2019) des Middle East Philatelic Bulletin (MEPB) wurde gerade herausgegeben und kann wie immer kostenlos herunter geladen werden. Link dazu am Ende:


    A Thessaly Cover with Surprises (Otto Graf)

    Turkey 1897 Overprint Error “Cniq” on Cover (Hakan Berkil)

    A Rare Ottoman Cover from Amman, 1918 (Robert Stuchell)

    The Old General Post Office of Jerusalem (Tobias Zywietz)

    Photographs from the Jerusalem I Overprinting Process at Greek Convent Press (Tobias Zywietz)

    ʿAmmān–Darʿā T.P.O. Postmark Indexes (Folkert Bruining)

    The Danish Missionary Society in Syria II (Tobias Zywietz)

    Iraq Railway Post Stamps First Issue Booklet (Rainer Fuchs)

    A Curious 1933 Cover from Heliopolis (Jos Strengholt)

    The End of a Legend: The ‘lost’ First Jordanian Postmark of Nablus (Bernd-Dieter Buscke)

    Jordan’s Stampless Air Letter Sheets (Avo Kaplanian)

    Another Printing Variety of Jordan’s 35 Fils Air Letter (Bernd-Dieter Buscke)

    Late Use of Jordanian Postal Forms in the Israeli Occupied West Bank (Avo Kaplanian)

    Late Use of Jordanian Postal Forms in the Israeli Occupied West Bank: Numbered P.O. Cachets (Dr. Wolfgang Elsner)

    Book Review: Der Orient-Express 1883–1914 (Dorr) (TZ)

    Archive: The French Consular Issues of 1948 (Dr. Siegfried Ascher)

    Archive: Postal History and Related Notices from the Official Gazettes for Palestine – Part 9: 1930 (Tobias Zywietz)

    Archive: Friedrich Perlberg’s Palæstina-Album (Tobias Zywietz)

    Recent Philatelic Journals (Tobias Zywietz)

    Obituary: Gary Brown (Malcolm Groom)

    Obituary: Andreas Birken (Tobias Zywietz)


    http://www.zobbel.de/mepb/mepbulletin.htm

    Budapest, 25 April 1931. Das müsste dann mit dem 32. KLM Flug nach Niederländisch Indien gewesen sein. Der ging am 30 April von Amsterdam/Schiphol ab und kam am 9.5.1931 in Bandoeng / Niederländisch Indien an. Wann der Flug im Irak ankam/abflog muss ich weiter eruieren, irgendwie finde ich mein KLM Buch gerade nicht...

    Unter Umständen ist es ei den Erivan Losen später ähnlich wie bei den früheren Boker Auktionen wo einige der verkauften Sachen später wieder günstiger zu haben waren?

    Und bei all dem gewohnheitsmäßigen Geschimpfe auf die Post möchte ich mich einmal ganz herzlich bei den Mädels und Jungs von der Postzustellung bedanken. Natürlich können sie froh sein, denn anders als bei Z*l*nd* oder *m*z*n wird hier die Retourquote gegen null tendieren. Aber an diese in der Regel mies bezahlten, häufig unter Termindruck stehenden Zusteller sollten gerade wir als Postgeschichtler hin und wieder auch einmal denken.

    Ich hab zwar keine Jahresgabe bekommen, dafür meinem Zusteller gestern eine Flasche guten Rotenwein in die Hände gedrückt. Er macht bei mir, trotz mener öfteren Abwesenheit mit Zusellung an den Nachbarn, einen prima Job.

    Zu diesem Seminar wurde hier noch nichts geschrieben und ich habe dies überlesen, wurde es doch schon in der Philatelie November 2019 vorgestellt.


    Auch wenn ich schon bis hin zur FIP Klasse ausstellte interessiert mich das da ich derzeit zwei Exponate im Aufbau habe.



    Evtl. finden sich ja noch einige Gleichgesinnte hier?

    Ich konnte vor kurzem auch einen SCADTA Brief aus der Schweiz mit einer SCADTA Marke mit Länderaufdruck "S" für die Schweiz bei ebay günstig kaufen..., der Brief war auch schon auf Auktionen und wurde dort angeblich teurer verkauft..., ich verstehe das auch nicht..

    Danke.

    Zu Overland Mail wird in den alten Vorschriften nichts zu finden sein da erst in den 1920er Jahren die Route so genannt wurde.


    Bagdad (oder Baghdad) dürfte besser sein...,es gibt ja auch die Bezeichnung "British Courier" in verschiedenen Schreibweisen, Desert Mail wurde die Route auch genannt..., die Franzosen nannten sie auch "Service Transdesertique"

    Wenn ich nun richtig informiert bin habe ich den hier gezeigten Brief nun ersteigert. Leider konnte ich nach wie vor nichts belastbares zu den Postverordnungen wie der Brief dann damals von Beyrouth aus nach Baghdad transportiert wurde.

    Was ich herausbekam ist dass zum damaligen Zeitpunkt (1868/69) die Britische Desert Mail noch in Betrieb war, aber auch da müsste es doch, zumindest nach meiner Auffassung, Abkommen zwischen der Französischen Post und der Britischen Desert Mail gegeben habe.

    Haben die Sammler dieser Postverbindung das in ihre Exponaten immer einfach so akzeptiert was frühere Sammler/Autoren geschrieben haben oder bin ich einfach zu "neugierig" und will es genauer wissen?


    Jegliche Infos werden gerne angenommen.

    Folgendes bekam ich gerade aus London mitgeteilt das evtl. auch für andere von Interesse ist:


    Es wird kein Palmares geben sondern die Preisverleihung wird am 8. Mai 2020 (in ähnlicher Form wie bei der Stampex), aber im "Guildhall" in der City of London geben, siehe:

    http://www.guildhall.cityoflondon.gov.uk/


    Nach der Preisverleihung wird es das Präsidents Diner der RPSL, auch im "Guildhall" in der City of London, geben. Tickets dafür werden über die RPSL im neuen Jahr verkauft.

    Ich habe hier in Monaco das Thema mit einigen Italienisch Kundigen diskutiert und die verstehen es auch so dass die Portozuschläge für Briefe und Postkarten im Mai 1929 abgeschafft wurden, die Zuschläge für andere Korrespondenzen aber nach wie vor gültig bleiben.


    Dann muss es aber zumindest eine weitere Verfügung gegeben haben wo die Zuschläge für die "anderen Korrespondenzen" abgeschafft wurden.