In welche Falle bin ich getappt?
Beiträge von preussen_fan
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Danke Dieter, Ralph und Michael für eure Kommentare, danke Hermann für dein Lob.
Ich habe aber noch Probleme.
Nehmen wir an, der Brief ist erst nach Weimar adressiert worden. Das kostete für die 14 Meilen 2 Sgr., das Franko ist also korrekt.
Die Tinte und die Schrift scheint aber völlig gleich zu sein. Wenn der Brief erst nach Weimar ging, wer hat dann Weimar mit der gleichen Tinte gestrichen und Sachsenburg hingeschrieben?
Wieso soll die 1/2 Bestellgeld sein, wenn der Brief restante lief?
Wenn der Brief von Weimar nach Sachsenburg weitergeleitet wurde, reichen 1 Sgr Porto für 16 Meilen nicht aus.
Ich glaube, dass der blaue Strich zur Adresse gehört und kein Porto darstellt.Zu den Stempeln:
Halberstadt 6.12.
Weimar beide 7.12.
Ausgabe 8.12.
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Lieber Ralph,
der Brief wurde aber in Weimar zwei mal gestempelt, siehe Rückseite
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Lieber Michael,
dem kann abgeholfen werden:Düsseldorf, 3. Aprl: / 85/.
Herrn Präsident Schramm
Hochwohlgeb. HierDa ich an Herrn Graf. Nessel
rode vom Jahr 1848 noch zu for
dern habe u. immer nicht wußte an
wen ich mich zu wenden habe, höre
ich von Bürgern daß Ew: Hochwohl
geboren schon mehrmals für den
Hrn Grafen ausbezahlt hätten, ich bin
daher so frei Ihnen anbei die Rech
nung zu übersenden, mit der Bitte
mir doch zu meinem Gut=Haben zu
verhelfenHochachtend zeichnet
Ew Ihr ergebener Diener
H. C. Lux -
Auf der Rückseite sehe ich ein 2/1 in Rötel. Was könnte das bedeuten?
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Blaue Tinte ist ja für damals auch nicht häufig
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Danke Ralph,
an Sachsenburg hatte ich auch schon gedacht, aber dann verworfen.
Wieso ist Weimar gestrichen, das ist doch der selbe blaue Stift. Fehler beim Adressieren? -
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Danke Ralph,
ich habe bisher noch keinen solchen Beleg gefunden, ich mag auch diese besonderen Briefe gerne -
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Lieber Michael,
Man könnte natürlich den Strich hinter der zwei auch als ein F interpretieren. Er hat ja einen Aufstrich und unten eine Schleife.
Dann stände da eventuell 2 fach. -
Ich finde es ja besonders interessant, dass dort 1860 schon eine „Fabrik von water closets nach den neuesten englischen Modellen“ gab.
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liebe Sammlerfreunde,
nachfolgend eine Buntfrankatur mit 1Sgr. und 2 Sgr. der dritten Kopfausgabe von BERLIN nach NEURODE.Der Inhalt ist sehr interessant, zeigt er doch, wie man damals seine gesundheitlichen Beschwerden lindern konnte.
Übrigens der Name des Adressaten DR. Morgenbesser erinnert mich an:
Die Morgenbesser-Auktionen waren legendäre Briefmarken-Versteigerungen des Rechtsanwalts und Philatelisten Siegmund Morgenbesser (geb. 1907 in Krakau), die im Jahr 1949 in Frankfurt am Main stattfanden.
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Ja es sieht nach 2/4 aus, was ja die 1/2 bestätigt
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Ja ihr habt Recht, ich habe mich von der mit Ortsstempel entwerteten Marke blenden lassen.
Danke liebe Kollegen, das hätte ich nicht gesehen, jetzt natürlich schon, besonders die doppelte 1 der 10.Hätte der Manipulateur die Marke gerade und etwas mehr nach links aufgeklebt, könnte man nichts sehen.
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Liebe Sammlerfreunde,
Ich habe hier einen Wertbrief, dessen Franko ich nicht nachvollziehen kann.
Frankiert ist er mit 4 Sgr. (1Sgr. + 3 Sgr.)
Einliegend 30 Th(aler) C(ourant) M(ünze)
Gewicht 7/10 Loth
Entfernung GROTTKAU - BRESLAU = 7 MeilenIch komme nicht auf die 4 Silbergroschen. Für die Entfernung kostete der Brief 1 Sgr., Prokuragebühr bis 50 Thaler 1/2 XSgr.
Was mache ich falsch oder übersehe ich?
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Beträge addieren
ermitteln ob der Betrag dem nötigen Porto entspricht -
Lieber Dieter,
ich finde auch, dass das sammelwürdig ist. Stimmt das Franko denn?