Hallo Nordlicht
großes Dankeschön!
Mit freundlichem Gruß
Ulf
Hallo Nordlicht
großes Dankeschön!
Mit freundlichem Gruß
Ulf
Liebe Sammelfreunde
lange ist es her, dass hier was geschrieben wurde.
Vor kurzem konnte ich die 3-Sgr.-Ganzsache bekommen, welche Anfang der 1850er Jahre in Dessau aufgegeben wurde und nach Neubandenburg gesendet wurde.
Leider bekomme ich nicht heraus, was der Herr Ahters war. Jedenfalls gibt es einen Wilhelm Ahlers, welcher jedoch noch weitere Brüder hatte.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Wolf12
es ist ein Postvorschuß-Brief und kein Wertbrief. Das ProCura teilte sich in 75% für die aufgebende und 25 % für die ausgebende Postanstalt. Der Brief wog 7/8 Loth!
Berechnung: 57 1/4 Sgr. Postvorschuß + 2 1/4 Sgr. Procura + 1 1/2 Geldporto (wie einfacher Brief) + 2 1/4 Sgr. Porto (1,5fache) + 3/4 Sgr. RestProCura = 64 Sgr. Warum es 1/4 Sgr. zu wenig berechnet wurde, kann ich zur Zeit nicht sagen
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Harald
danke für das zeigen der Belege.
Anbei nochmals die Typen der Paketzettel von MD.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Harald
Glückwunsch zum 50. Ort.
24 Kreuzer franco paßt auch: 7/12 * 8 Pfund * 5 (16-20 Meilen) = 23 1/3 aufzurunden auf 24.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Lieber Michael
selbst wenn Acten mitgesendet wurden, läßt sich die Taxe nicht erklären. Für mich ist es tatsächlich plausibler, dass die Berechnung der Taxe eine Pfund-Angabe des Gewichts zu Grunde liegt, was irrtümlich geschah.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Lieber Michael
ich denke, dass das Gewicht nur 12 1/4 Loth betrug, was auch auch zum Inhalt passen würde.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Kleiner Schild
wenn es 25 Pfennige waren, würde es als Reduzierung schon passen, da der Groschen weiterhin in 12 Pfennige geteilt wurden.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Ulrich
soweit ich mich erinnere, habe ich so gut wie nichts nach Württemberg, schaue jedoch gern nach.
Hallo in die Runde
hier ein weiterer Beleg, für 1 Paket von ½ Pfund nach Solothurm/Schweiz, wo diesmal auf einer vollständigen Paketkarte die Frankierung von 7 ¼ Sgr. mittels 3 unterschiedlichen Werten gr. Schild erfolgte. Nett wäre es, wenn jemand die Taxierung erklären könnte.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Liebe Sammelfreunde
anbei eine Dreifarben-Frankatur, aufgegeben bei der Magdeburger Stadtpostexpedition 1, welche am 15.03.1868 eröffnet wurde. Versendet wurde am 12.04.1872 ein 13 Pfund schweres Paket nach Brandenburg/Havel. Frankiert wurden 4 ½ Gr., dargestellt mit einem Paar ein Gr. kl. Schild und jeweils je einmal 2 Gr. und ½ Gr. kl. Schild.
Taxberechnung: 13 Pfund * 2 Pfennige * 2 Entfernungsstufe = 52 Pfennige = 4 1/3 Sgr., aufzurunden auf 4 ½ Sgr.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Herzlich Willkommen
durch meine "Neben"-Tätigkeit hatte ich schon viele solcher Belege in meine Hände, ich finde sie auch recht interessant. Leider nur noch nichts passend zu meinen Gebieten gefunden.
Mit freundlichem Sammlergruß
Ulf
Lieber Erwin
solche Belege zu bekommen ist wie ein 6er im Lotto für mich. Danke für dein Statement!
Mit freundlichem Sammlergruß
Ulf
und noch eine weitere Paketkarte, diesmal vom 10.07.1946 aus Schöneiche ebenfalls nach Mosigkau. Eine schöne Mischfrankatur aus 10mal 6 Pfennig (Berlin-Brandenburg) mit einmal Kontrollrat Ziffer 20 Pfennig.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Liebe Sammelfreunde
eine Nachnahme-Paketkarte aus Leipzig (West-Sachsen), vom 28.03.1946 nach Mosigkau kann ich hier beisteuern. Die Gebühr von 100 Pfennig setzt sich aus 60 Pfennig Päckchen 1. Entfernungsstufe + 40 Pfennig Nachnahmegebühr zusammen.
Mit freundlichem Sammlerguss
Ulf
Liebe Sammelfreunde
mit sehr viel Glück konnte ich einen Brief aus Mosigkau vom 20.8.1923 bekommen, welcher nach Magdeburg lief. Er ist korrekt mit 1000 Mark vorder- und rückseitig frankiert worden.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo in der Runde
einen netten Paketbegleitbrief kann ich auch dazu steuern:
Am 23.August 1826 wurde in Colberg, 46 ½ Meilen entfernt, ein 17 ½ Pfund schwerer geräucherter Lachs versendet, welche an den Uhrmacher Bore in Magdeburg adressiert wurde.
| Siegelseitigen sind 42 ½ Sgr. Porto für das Paket notiert |
worden. Laut Tarif fielen
3 Pfennige * 17 Pfund * 10. Entfernungsstufe gleich 510 Pfennige = 42 ½ Sgr an.
Vorderseitig sind 43 ¾ Sgr. notiert worden. Die Differenz von 1 ¼ Sgr. läßt auf eine „expresse“ Bestellung schliessen. Beim Eingang in der Packkammer ist der Einkreiser-Namens-Stempel „H“ der 1. Type für den Packmeister Hagemann abgeschlagen worden.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Lieber Erwin
Dankeschön!
Mit freundlichem Sammelgruss
Ulf
Liebe Sammelfreunde
hier ein netter Brief vom 09.08.1851 in Bleicherode aufgegeben und adressiert "An Demoiselle Wilhelmine Bültzings-Leowen Wohlgeboren in Magdeburg". Leider bekomme ich den unteren Text nicht komplett gelesen: "(in der End...…. bei Magdeburg No: 396 beim Stallmeister hl. Herrn Horn.)". Frankiert wurde er mit einer vollrandigen 2 Sgr. -Marke. Siegelseitig Streckenstempel Berlin - Halberstadt, sowie Ausgabestempel vom Magdeburg und der Neue Neustadt.
Der Brief wurde nach der Alten Neustadt weitergeleitet, wobei hier interessant ist, dass die Alte Neustadt durch Befehl Napoleon fast komplett abgerissen wurde um die Festung von MD zu erweitern.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Liebe Sammelfreunde
hier eine Trauer-Briefhülle, welche in Stade aufgegeben wurde und an Madame L. Prigge wohlgeboren (in) Dessau im Herzogtum Anhalt-Dessau. Frankiert wurde richtig mit einer 3 Sgr. = 1/10 Thaler-Freimarke. Siegelseitig mehrere Streckenstempel: Minden-Berlin (lief zuerst nach Magdeburg) weiter Magdeburg- Leipzig (nach Köthen) und Leipzig - Berlin (nun nach Dessau) . Ich denke, dass der Beleg aus 1851 stammen könnte, obwohl kein Inhalt mehr vorhanden ist.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf
Hallo Thomas
die Taxierung lässt sich nur über entsprechende Postverträge genau lösen. M.E. wird Taxis, Hannover und Braunschweig involviert sein. So kann kann nur über die Differenzen der einzelnen Taxierungen gegangen werden. Alles wird in ggr. sein.
Noch der Hinweis, dass es eine Wertangabe von 130 Florin gibt.
Allgemein galt zu dieser Zeit, dass die Wertangabe zur Taxierung herangezogen wurde. Allerdings sind hier Bücher versendet wurden und dazu brauchte es keine Wertangabe. In Preussen wäre hier nach Gewicht berechnet wurde.
Mit freundlichem Sammlergruss
Ulf