Beiträge von Planke

    Hallo Werte Sammler! Wieder einmal ein Lebenszeichen von mir.

    Ich habe heute die Beiträge des Thread " Fingerhutstempel" durchgesehen um in Erfahrung zu bringen ob es einen Fingerhut Stempel " Rodach" in Bayern gibt. Ich besitze einen Brief, der diesen Ankunftsstempel zeigt. Der Brief wurde in Schweinfurt aufgegeben mit einer 1 Kreuzer Marke N.- 22 versehen und nach Rodach adressiert Datum: 6.3.1871. Ich kann diesen Ort nicht finden. Sollte dieser Ort in einem Nachbarland liegen. Hier wäre ich froh näheres zu erfahren.

    Vielen Dank! Bleibt gesund Gr. Planke

    Hallo Wertes Forum!

    Zuerst möchte ich Allen hier im Forum schöne und gesunde Osterfeiertage wünschen und alle neunen zum Forum gefundenen Sammlern viel Freude und Erfolg in diesem wunderbaren Forum viel Erfolg wünschen. Mit meiner Teilnahme bei der Diskussion ist es zur Zeit ruhig geworden, da mein Sammelgebiet eine andere Baustelle ist und zur Zeit wenig Bewegung aufweist. Desto Trotz fühle ich mich hier noch wohl ,da ich mein Bayern Sammlung noch Freude macht denn ablegen möchte ich sie dennoch noch nicht es stecken noch viele Erinnerungen an ihr. Darum ist der Rundbrief immer noch eine wichtige und interessante Lektüre. Besonders. Diesmal war für mich die exorbitanten Zuschläge spannend und auch alle anderen und darum möchte ich allen Schreibern und Akteuren recht herzlich danken für das gelungene Werk. Weiters möchte ich mit diesen Schreiben all meinen Helfern hier im Forum ein großes Dankeschön übermitteln, die mir bei meinen Fragen geholfen haben.. Ich auch weiterhin hier als Leser der Beiträge anwesend sein. Und meine Empfehlung: Bitte bleibt alle frisch und gesund, es möge euch die Corona nicht zu arg belasten. Nochmals schöne Feiertage und alles Gute.

    Mit Dank empfiehlt sich mit vielen Grüßen Planke aus Südtirol.


    Hier nur noch die Mitteilung: Mein jetziges Sammelgebiet ist zur Zeit: Die Postgeschichte Südtirols von 1720 bis 1850.

    Hallo Ihr Beobachter der Mühlradstempel!

    Zuallererst einen guten Morgen!. Hier möchte ich auch einen Unterschied feststellen , ob er zählt können nur die Spezialisten feststellen. Beim betrachten der einzelnen 5 fällt mir auf ,dass das untere Ende der 5 weiter links des Strichs oben bei der 5 reicht, bei den anderen weiter rechts ist. Ob das hier etwas zu sagen hat können nur die Experten feststellen. Hier von mir nur eine Bemerkung.

    Danke und Grüße: Planke

    Hallo Herr Helbig!

    Auf Ihr Angebot möchte ich mich mit Interesse melden. Wie Sie sicher wissen ist mein großes Anliegen die Postgeschichte im Südlichen Tirol noch weiter zu ergänzen, Da ich sie schon aus der Brixner Zeit kenne, damals aber noch keine Ahnung von diesen wunderbaren Sammelgebiet hatte, Sie aber mit Herrn Max Rungg,(Der ja Seine Sammlung in einem Buch veröffentlicht hat). im kontakt standen hatten Sie sicher auch Einfluss zu seiner Postgeschichte. Deshalb haben Sie sicher von Ihnen verfasste Fachschriften die für mich wichtig wären um mich weiter zu bilden und wichtige Eckdaten und Besonderheiten zu erforschen und zu Studieren. Deshalb geht an Sie meine Bitte: Sollten Sie solches Material veräußern mir ein Angebot zu machen, denn ich habe von Ihnen vieles schon gehört und aus Ihren Beiträgen im Forum vieles beherzigt aber man lernt ja nie Aus. Deshalb nochmals die Große Bitte an Sie um ihre Informationen in Lektüre.

    Mit vielen Grüßen und bleiben Sie gesund. Planke

    Hallo Herr Welfe und Herr Ralf!

    Einen recht großen Dank für die Klärung meiner Bitte. An die Colera glaubte ich weniger da dieseerst später im Ostösterreich eingeschleppt wurde und viele Europäuer erfasste. Hier gibt es vieles zu lesen und auch in Postbeschreibungen scheint diese Plage auf. Auch hier werde ich mich zu einem späteren Zeitpunkt befassen.

    Einweilen einen großen Dank und weiterhin volle Gesundheit: Planke aus Südtirol

    Hallo Ihr werten Forumbesucher hier!

    Zuerst nochmals recht schöne Weihnchtsfeiertage und die Gesundheit. Heute hätte ich eine große Bitte an die hier besonderen Kenner dieser Geschichte. Ich habe 2 Briefe. In Smyrna aufgegeben und nach Bozen adressiert aus dem Jahr 1815. Beide tragen den Desinfektionsstempel (Doppeladler) und sind mit Desinfektions Nadelstichen versehen. Dazu hätte ich gerne gewusst , welche ansteckende Krankheit hier gewütet haben soll. Die Pest soll hier öfters ,hauptsächlichen späteren Jahren aufgetreten sein. In meinen Konversaktionswerk habe ich nur die späteren Jahre gefunden. Ich hätte hier gerne eine Antwort, da ich in der Briefbeschreibung eine kleine Notiz einfügen möchte. Bitte!!

    Im Voraus vielen Dank und noch Alles Beste. Viele Grüße aus Südtirol: Planke

    Hallo Ihr werten Freunde hier im Forum!

    Auch aus Südtirol möchte ich Allen recht schöne und gesunde Feiertage ,so auch für das kommende Jahr besonders Gesundheit und Zufriedenheit und viel Freude am Hobby wünschen. Auf diesem Wege möchte ich mich auch bedanken für die Hilfe die ich hier immer erfahren habe und kann.

    Danke für alles . Noch viele Grüße Planke

    Hallo Ihr Freunde hier im Forum !

    Danke für Ihre Antwort zu desem Brief. Ich werde Ihren Rat zu Herzen nehmen. Ich habe eben viele Briefe aus den 1780 Jahren aber dieser hat eine größere Pattina, deswegen wollte ich hier diese ein wenig schwächen. Aber an einen 200 Jahre Brief muß ich eingestehen hier nicht vernünftig gedacht zu haben.

    Danke für Ihre Hilfe und Danke für den guten Rat. Mit vielen Grüßen: Planke

    Hallo werte Freunde! Heute möchte ich hier für einen Patinabrief um Hilfe bitten. Ich habe kürzlich einen brief angeboten bekommen. Er ist aus den Jahr 1789 in Rovereto geschrieben und ans Kreisamt St. Lorenzen adressiert. Der grund meines Schreibenser ist patina gebraünt und so nicht schön. Gibt es eine Möglichkeit die Patine zu schwächen dazu der Brief aber keinen Schaden nimmt. Ich möchte diesen Brief nähmlich in meine Sammlung " Das Kreisamt St. Lozenzen " aufnehmen. Ich möchte ihn nähmlich passend zu den Anderen einfügen. Vieleicht hat jemand eine Idee hier einen Erfolg zu erzielen ohne Schaden.

    Mit der Hoffnung auf einen guten Rat Dankt ung Grüßt: Planke

    Hallo Ihr Freunde! hier meine Mitteilung zum GrenzPostamt zwischen Bayern und Österreich : Das Grenzpostamt befindet sich in Füssen. Bei meinen Briefen aus den Jahren 1775 - 1795 steht auf meinen Aachenbriefen " Grenze Füssen"

    Viele Grüße : Planke

    Hallo Ihr Rundbriefmacher! Bei mir ist der Rundbrief vorgestern eingetroffen. in Inhalt sind wieder viele lehrreiche Themen angesprochen die viel weiteres Wissen uns einbringen kann ,Dafür ein ganz großes Dankeschön an die Macher und Schreiber der Einzelnen Beiträge. Danke

    V. Grüße Planke

    Hallo Liball!

    Recht vielen Dank für die Beschreibung So kann ich den Brief richtig in meine Sammlung einbauen und auch diesen Vertrag von 1809 mit einem Brief und dem L.T. stempel belegen. wieder eine schöne Ergänzung der Postgeschichte Tirols.Danke und viele Grüße: Planke

    Hallo Sammler und Experten!

    Nach längerer Zeit möchte ich einen Brief zeigen den ich mit Freude gekauft habe, aber mit der Beschreibung dessen mir die Sicherheit fehlt. Datum: 1. Oktober 1810. Gelaufen ist der Brief von Verriers über Straßburg - Augsburg - Bozen und der Postvertrag von 1809 zwischen Bayern - Italien und mit dem L. T. Stempel. Die Gebühr für Frankreich bis Füssen betrug 7 Decimes und ab Füssen bis Bozen war die Gebühr 54 centesimi. Gilt hier auch laut Vertrag daß Italien an Bayern für den Transit 150 centesimi je unze bezahlt hat, wie es im Vertrag steht. Auf der Siegelseite ist nicht vermerkt. Hier fehlt mir meine Sicherheit. Bitte um Ihre Hilfe den ich möchte hier schon die Beschreibung mit Sicherheit darlegen den die Experten die hier am Werk sind, sind Spitze.

    Danke im Voraus und liebe Grüße: Planke

    Hallo Michael und Altsteirer!

    Zu dem Brief Berlin Bozen möchte ich meine Meinungdazu äußeren : Für Grenzfranco Briefe gilt das Grenzfranco Der Absender zahlte die Gebühr bis zum Austauschpostamt. Hier dürfte Augsburg das Austauschpostamt sein. Es könnte auch Nürnberg sein,da das nicht notiert ist. Oft steht Franco Augsburg oder Franco Nürnberg. Halb franco - Halb porto gilt nur für InlandbriefeDa Bozen zu dieserZeit zu Österreich gehörte undTirol eigene Post Tarife hatte Galt hier als Tarif von Augsburg bezw Nürnberg bis bozen 12 Kreuzer CM. Die 20 Kreuzer oder eine andere Währung in Berlin velangt wurde kann ich nicht sagen, da in den altdeutschenStaaten mehrere Währungen galten, kann ich nicht sagen da für mich in der Hauptsache Tirol wichtig ist.

    Das habe ich in meiner Sammlung bei meinen Briefen so beschrieben. so beschrieben.

    Grüße Planke

    Hallo Werter Karl!

    Ich möchte mich zu Deinem Brief von Hamburg nach Bozen melden hier ist der Tarif für Auslandbriefe nach Bozen mit 19 Kreuzer CM ab 1806 berechnet . Ich habe auch einen Brief der mit 16 angeschrieben ist und auch mit 19. Die 16 war wohl der Tarif vor1806 für Auslandbriefe. Laut meinen Notierungen ist der Briefposttarif in ganz Tirol in Bayrischer Währung für die Auslandbriefe vom 1. Juli bis 31. Dezember laut 24 Guldenfuß 19 Kreuzer. Zum 2. Brief. Während der 1. Zeit der Italienischen Besetzung wurde die Gebühr der Italienischen Post mit centesimi angeschrieben, später in decimi. Berechnet immer ab Kollmann.

    Ob ich hier richtig bin kann ich nicht sicher Saqgen aber laut meinen Besachreibungen der Briefe in meiner Sammlung dürfte es Stimmen.

    Vielen Dank und liebe Grüße Planke! In kürze eine Mail

    Hallo Werter Rudolfo!

    Dioeser Brief lief sicher nach Rovereto in Tirol, das aber zu der Zeit des Briefes zum Dipartimento Alto Adige gehörte , Napoleon hatte 1810 das südliche Tirol an Italien angegliedert und die Grenze zwischen Italien und Bayern war Kollmann nördlich von Bozen. Die Gebühr für bis zur Italienischen Grenze waren 8 Kreuzer und ab Kollmann 4 Decimi vom Empfänger zu bezahlen. Der Grenzbereich Richtung Vinschgau war in Gargazon.

    Viele Grüße: Planke