Na ja vielleicht hat man gemerkt das der Adressat Eindeutig zu erkennen ist und vielleicht waren die Behörden nicht weit Auseinander so das eine Beförderung durch Boten kein Problem war.
Gruß Eifel Harri
Beiträge von Eifel Harri
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Hallo Altsax, eine Postzensur hat es zu dieser Zeit noch nicht gegeben. Die Soldaten konnten so ziemlich alles Schreiben sogar über Truppenbewegungen und Aufmarschstellungen. Das hat zu dieser Zeit noch keinen interessiert. Es gab schon eine Staatlicher Zensur die galt, aber nur für Zeitungen und Veröffentlichungen. Der Rote Stempel "NAPOSTTUD" ist ein Niederländischer Stempel der auf Schiffen gebraucht wurde. " NA = nach oder spät- Post=Post und TUD =Tijt (zeit) also ins Deutsche übersetzt Nachpostzeit oder auch Spät Post. Die Schiffe hatten Annahme fristen für Post und kam ein Brief nach dem Offiziellen Annahmeschluss aber noch vor dem Ablegen so bekam er diesen roten Stempel. Also ohne es genau zu wissen würde ich dann deine Deutung a bevorzugen. der rote Stempel ist nicht sehr häufig habe Ihn in meiner Literatur jetzt nicht gefunden da braucht Mann sicherlich Literatur aus den Niederlanden. Gruß Eifel Harri
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Was für ein Toller Brief. Und der Inhalt ist ja echt Klasse. Er betrifft auch ein Wenig mein Sammelgebiet. Krieg mit Dänemark an den Düppeler Schanzen. Das auch noch vom ersten Schanzen Krieg Super. Danke fürs Zeigen und Übersetzen. Gruß Eifel Harri
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Besten Dank an Emmanuel. Weiß den jemand etwas über den roten Stempel zu sagen leider ist er nicht Lesbar. Aber vielleicht hat schon mal Jemand die Form gesehen. Gruß Eifel Harri
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Hallo Leute habe gestern einen Brief bekommen der vom 5 Juli 1749 von Kopenhagen nach Bordeaux gelaufen ist. Der D Allemangne Stempel ist im James van der Linden unter der Nr. 882 ab 1746 Verwendet worden und zeigt das der Brief über Straßburg gelaufen ist. Es werden 30 Sols Porto Angeschrieben. Oben rechts stehen 9 RBS für den Transport nach Hamburg. Bei einem Ähnlichen Brief aus dem Jahre 1746 waren es noch 25 Sols uns 11 RBS bis Hamburg und bei einem Brief von 1766 schon 34 Sols./Leider habe ich dazwischen keinen Beleg) Weiß jemand wann sich die Porti geändert haben also zu welchen Jahren. Und auf der Vorderseite ist ein Fragment von einem roten Stempel zu sehen vielleicht weiß jemand was das für ein Stempel sein kann. Zu der Zeit gab es den Grenzübergangsstempel Straßburg noch nicht.
Es wäre schön wenn mir jemand da weiterhelfen kann. Grüße Eifel Harri
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Wir sind Freitag und Samstag mit dem Dürener Verein da. Freue mich schon
Gruß Eifel Harri
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Hallo Ulrich einen Schönen Brief zeigst Du da habe auch einige nach Holland.
Der Brief vom 12.07.1853 lief von Kopenhagen nach Hamburg, Rückseite blauer KDOPA Hamburg dann in Hamburg Schmetterlingsstempel 13 Juli 1853, danach lief der Brief durch das Königreich Hannover und durch Preußen Richtung Niederrhein zur Grenze nach Holland. Angeschrieben 50 Cent und im Rötel 3 Silbergroschen für Preußen Rückseitig Kastenstempel Hamburg A (Aus Hamburg durch Arnheim in Rot ab 1848) und ein Ankunftsstempel von Arnheim das andere Gekrakel auf der Rückseite kann ich auch nicht entziffern. Gruß Eifel Harri
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Hallo Leute heute habe ich wieder einen Brief der von Kopenhagen nach Messina in Italien lief. Er hat auf der Vorderseite den Vermerk Via Marseille. Der Brief ist vom 26 August 1862 Lief mit der Dänischen Eisenbahn Nr. Stempel 181 Sjælands Jernbahn Richtung Hamburg. Auf der Rückseite ist der Stempel KDOPA Hamburg 27.08 sowie der Hamburg T&T 27.08. Vorderseitig der Tourt Forbach Stempel in rot 29.08.Sowie der TT 42 ( Rayon DK 2 Transit Frankreich) in schwarz. Auf der Rückseite ist noch ein Marseille Stempel 30.08.62 und der Ankunftsstempel von Messina 2.September 62. Rückseitig Rötelvermerk 2 und Vorderseitig ist eine 6 Angeschrieben.
Erste Frage warum der Vermerk Via Marseille? Zweite Frage wie berechnet sich das Porto die 6 scheint mir etwas wenig oder? Es wäre schön Antworten zu bekommen . Grüße Eifel Harri
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Hallo Leute heute habe ich wieder einen Brief der von Kopenhagen nach Messina in Italien lief. Er hat auf der Vorderseite den Vermerk Via Marseille. Der Brief ist vom 26 August 1862 Lief mit der Dänischen Eisenbahn Nr. Stempel 181 Sjælands Jernbahn Richtung Hamburg. Auf der Rückseite ist der Stempel KDOPA Hamburg 27.08 sowie der Hamburg T&T 27.08. Vorderseitig der Tourt Forbach Stempel in rot 29.08.Sowie der TT 42 ( Rayon DK 2 Transit Frankreich) in schwarz. Auf der Rückseite ist noch ein Marseille Stempel 30.08.62 und der Ankunftsstempel von Messina 2.September 62. Rückseitig Rötelvermerk 2 und Vorderseitig ist eine 6 Angeschrieben.
Erste Frage warum der Vermerk Via Marseille? Zweite Frage wie berechnet sich das Porto die 6 scheint mir etwas wenig oder? Es wäre schön Antworten zu bekommen . Grüße Eifel Harri
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Hallo Bernd Willkommen auch aus der Voreifel. Es gibt eine schöne Sammlung Rund ums Bier von Herrn Jobsky. Und da wir grad beim Thema sind nehme ich mir jetzt einen schönen Schluck vom Eifler Landbier. Viel Spaß im Forum und Prost. Gruß Eifel Harri

P.S War auch in Löhne und habe glaub ich Deine Sammlung gesehen.
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Hallo Lars wurde aber auch Zeit das Du dich hier mal zeigst.
Grüße aus der Voreifel nach Lëtzebuerg hoffentlich sehen wir uns bald mal wieder Live, Eifel Harri -
Hallo weite welle die Postkarte mit der geschnittenen Jul Marke von 1904 ist echt der Hammer eine sehr schöne Karte. Die Marken lose habe ich alle aber der Älteste Beleg ist von 1908 mit dem Sanatorium für Tuberkulose kranke Kinder in Kolding, das von dem Geld der bis dahin verkauften Jul Marken gebaut wurde. Der Bau begann 1907 und wurde 1911 fertig gestellt. Nach heutigem Gegenwert hat das "Julmarkensanatorium" 1,5 Millionen $ gekostet. Heute ist in dem Gebäude das Hotel Koldinfjord drin.
Die Idee von Einar Holbøl war wirklich Großartig. Zuerst gedacht um das Weihnachtspost aufkommen besser zu steuern führte es nachher zu einer einzigartigen Spenden Idee die sich nicht nur in den Skandinavischen Ländern verbreitet hat. In diesem Sanatorium sind die ersten Tuberkulose kranken Kinder Behandelt worden. Gruß Eifel Harri
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Lieber Harri,
dann kannst du ja jeden Tag nach Belgien fahren und die leckeren Pommes essen.
Die sollen in Belgien doch so gut sein.Na ja Pommes sind nicht mehr so mein Ding aber die belgischen Pralinen haben es in sich. Wer schon mal in Brügge war und sich in einer Patisserie verirrt hat kommt da ohne Sünde nicht mehr raus.



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Herzlich Willkommen auch aus der Voreifel ich habe grade mal 25 Minuten bis Belgien und Philatelistisch ist es auch für mich in Sofern interessant da einige meiner Vorphilabriefe durch Belgien nach Frankreich gingen. Also Viel Spaß im Forum und bin gespannt was es von Dir zu sehen gibt. Gruß Eifel Harri
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Als ich grade vom Tode Peter Feuser lese macht es mich sehr Traurig. Mein Erlebnis mit Ihm war auf der IBRA in Essen wo ich Ihn am Stand vom DASV aufsuchte. Ich habe von Ihm die Betätigung bekommen das mein Brief von Dänemark nach Bordeaux mit dem TT 37 Stempel ein Unikat ist und das dass der einzig Bekannte Abschlag dieses Stempels ist. Darüber sind wir dann in ein tolles Gespräch gekommen. Sein Buch Deutsche Vorphilatelie habe ich mindestens 1-2mal die Woche in der Hand um Stempel nachzuschlagen. ich habe Ihn als einen sehr netten Menschen Kennengelernt. Möge er in Frieden Ruhen . Er wird uns Fehlen aber seien wir auch Dankbar Ihn als Kämpfer für die Philatelie kennengelernt zu haben.
Ein Letzter Gruß an Herrn Feuser von Eifel Harri
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Ich eigentlich auch nicht. Aber hin und wieder muss man es, wenn andere den Humor partout nicht verstehen können oder wollen. Da wäre Ignorieren wohl die elegantere Lösung. Aber was soll's.
Das Foto zeigt einen Juror, der sich gerade die unterste Reihe eines Rahmens genauer ansieht. Die "vierte Reihe" war lediglich die satirische Zuspitzung – nicht etwa ein geheimer Antrag zur Änderung des FIP-Reglements.
Denn seien wir ehrlich: Eine vierte Reihe wäre völliger Unsinn. Die Juroren sind meist im gesetzten Alter. Schon die dritte Reihe verlangt gelegentlich eine gewisse Demutshaltung. Für die vierte müsste man fast den Liegestütz beherrschen. Die oberste Reihe ist dagegen unproblematisch – ein beherztes Durchdrücken der Wirbelsäule genügt in der Regel.
Beim Virtuellen sehe ich es übrigens ähnlich wie Du: Eine analoge Ausstellung ist schöner. Die Frage ist nur: Was tun, wenn kaum jemand kommt? Da reißt sich eine Handvoll Ehrenamtlicher den sprichwörtlichen Arsch auf, und am Ende passt dem einen der Termin nicht, dem anderen ist es zu heiß, dem nächsten zu weit. Bad Mondorf war dafür ein schönes Beispiel. Und wenn nächstes Jahr der traditionelle Pfingsttermin und die Deutsche Meisterschaft der Thematischen Philatelie beinahe gleichzeitig stattfinden, darf man sich zumindest wundern.
Im Übrigen ist es erstaunlich, wie viele ernsthafte Diskussionen man über eine vierte Reihe führen kann, die nie existieren sollte. Vielleicht war das am Ende die eigentliche Pointe.
Hallo Clemens mit der Vierten Reihe magst Du recht haben habe es in Löhne ja selber gesehen. Aber sowohl wir in Düren letztes Jahr und jetzt in Löhne waren die Ausstellungen sehr gut besucht und bei solch tollen Veranstaltungen mache ich mir keine großen sorgen um die Philatelie. Gruß Eifel Harri
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Hallo Ralph, da hast Du völlig recht, die 16er Rahmen sind zwar nicht Optimal aber immer noch besser als gar keine Ausstellung. Digital kommt für mich nicht in Frage ich will ja schließlich Menschen treffen. Das ist bei einer Digital Ausstellung nicht möglich.
Gruß Eifel Harri -
Hallo Leute kann mir keiner bei dem Beleg Weiterhelfen ? Sie Post vom Sonntag Oben
Gruß Eifel Harri
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Hallo Dieter das wäre eine Möglichkeit das mit dem Nr. Stempel 1 ist klar der kam auf ankommende Schiffspost. Mal sehen ob noch einer eine Erklärung für den Kasse Brev Stempel hat Gruß Eifel Harri

