Der Rundbrief ist soeben bei mir eingetroffen
Beiträge von wuerttemberger
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Letzterer wurde von August 1915 bis Ende 1917 auf den meisten Belegen abgeschlagen wie hier auf Durchgangspost, einer Postkarte vom 20.11.1916 aus Teheran nach Breda.
Das ist mal ein interessanter Laufweg. Den Beleg hätte ich auch genommen
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Liebe Sammlerfreunde,
am folgenden Tag, den 1. August 1914 begann der 1. Weltkrieg, folglich wurde der Brief aus Leipzig nach Marseille vom 31. Juli 1914, wieder zurück gesandt.
Danke fürs Zeigen. Das müßte der gleiche Stempel sein, wie auf meiner Karte:
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Hallo, allen vielen Dank für die Antworten.
Könnte mir bitte jemand die bay. Typennummer des Stempels nennen?
Danke schon einmal und viele Grüße
Enrico
Die steht im Beitrag von bayernjäger
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Interessant an diesem Stempel ist die württembergische Abfolge der Stempeldaten: Tag - Monat - Jahr - Uhrzeit
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Wurde die Landesgrenze verschoben? Habe ich nicht mitbekommen.


Die Memminger vermutlich auch nicht 😁
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In einem Bericht bei t-online habe ich gerade diese Ortsbeschreibung gefunden:
"im bayerischen Memmingen (Baden-Württemberg)"
Wie kommt man auf sowas?
Mittlerweile wurde der Widerspruch erkannt und bayerischen entfernt....🤣
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In einem Bericht bei t-online habe ich gerade diese Ortsbeschreibung gefunden:
"im bayerischen Memmingen (Baden-Württemberg)"
Wie kommt man auf sowas?
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Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgender Einschreibebrief, frankiert mit Germania 30 Pfg. mit Firmenlochung (Perfin) von der "Mitteldeutschen Creditbank Berlin C.2." an die "Kais. Kön. privilegirte Oesterreichische Länderbank Wien". Datum kann ich nicht lesen.
ich habe den Beleg unter dem 8. Juli 1916 in mein Archiv aufgenommen. Die Jahreszahl ergibt sich aus den folgenden Fakten. Im Juli 1915 gab es den Stempel Prüfungsstelle noch nicht und 1917 hätte das Porto 35 Pfennig betragen.
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Während des ersten Weltkriegs wurden von den Briten viele deutsche Postsendungen auf dem Weg in ihre Bestimmungsländer abgefangen und erst nach Kriegsende im Jahr 1919 freigegeben und zugestellt. Sie tragen den Rahmenstampel "Released by the / British Military Authorities" und werden immer mal wieder angeboten. Heute stelle ich einen sehr außergwöhnlichen Beleg vor.
Einschreibebrief aus Enschede vom 16. Januar 1917 nach Manchester. Dort kam der Brief nie an, denn die deutsche Marine hatte das Schiff abgefangen und die Post beschlagnahmt. Die Postsendungen wurden an das Marinepostbüro in Berlin C2 geleitet, dort zensiert und beschlagnahmt. Erst nach dem Waffenstillstand wurde der Brief wieder freigegeben und in die Niederlande geschickt. Dort versah man den Brief auf der Rückseite mit dem Stempel "AANGEHOUDEN / DOOR DUITSCHLAND, / 1916-17" und sandte ihn dem Absender zurück.
Der Ankunftsstempel zeigt den 16. Januar 1919 von Enschede. Es sind noch weitere Briefe bekannt, die von deutschen Dienststellen beschlagnahmt wurden und erst nach Kriegsende weitergeleitet wurden, aber sie sind sehr selten.
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Das ist in dem verlinkten Artikel recht gut beschrieben. Die Briefe wurden einzeln eingelegt und durch drehen einer Kurbel abgefertigt und ein Einlieferungsbeleg erstellt.
Der einzelige Stempel wurde sicherlich manuell abgeschlagen
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Wie habe ich mir denn den Automaten-R-Stempel vorzustellen?
Einsatzort Petrograd? Ab wann gab es diesen Stempel?Jedenfalls ein schönes Verschlusssiegel!
Gruß
MichaelDa gibt es einen schönen Beitrag
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Der Stempel ist im Feuser unter der Nummer 72-1 zu finden. Eröffnung der preussischen Postexpedition war 1835 und er ist als einziger Stempel des Ortes aufgeführt. Die Bewertung liegt bei 20.- Euro.
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Was passiert? - ich denke, dass die Qualität bei 80% nicht besser wird.
Das Bild ist deutlich größer und die Dateigröße ist angenehm klein im Gegensatz zu deinem ursprünglich geposteten Bild. Das ist doch schon ein Fortschritt. Was ist für dich eine bessere Qualität? Man kann Bilder nachschärfen, aber das geht nur in ganz engen Grenzen und ist für ein Forum unnötig.
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Die Prüfungsstelle Hamburg hatte sicherlich auch eine größere Anzahl von Briefen am Tag zu bearbeiten, da der Überseehafen mit vielen internationalen Kontakten verbunden war. Es sind mir aber bis jetzt längst nicht so viele frühe Zensuren aus dem August oder September 1914 bekannt wie aus Berlin oder Stuttgart. Der folgende Beleg ist mir diese Woche zugelaufen:
Brief der Banco Espanol del Rio de la Plata, Filiale Hamburg vom 19. September 1914 an die Herren Hope & Co in Amsterdam. Der Ankunftsstempel zeigt den 21. Sept. 1914. Dieser Beleg zeigt bis jetzt die früheste Verwendung der beiden Stempel "Absender vertrauenswürdig. / Bedürfnis anerkannt." und den Namensstempel "Bruntsch".
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Dieses Werdt-Bild ist aus dem Internet, wo ich den Brief gekauft habe. Habe es oberflächlich bereinigt [Affinity Photo] und gespeichert. Die Grösse hat sich in der Tat von 400K auf 781K vergrössert - wobei das Bild um nix besser wurde!
Das ist das Original - dann habe ich mit "Stempel" die Bleistift-bemerkungen eliminiert
Das ist das Originalbild von delcampe (die Nummer 070_001 hat es mir verraten) mit einer Bildgröße von 1491x1131 Pixeln bei 462,1kB Dateigröße. Nach Deiner Bearbeitung sind es 1100x787 bei einer Dateigröße von 800kB. Das liegt meiner Meinung nach an den Einstellungen zur JPG Qualität. Die ist bei Dir bei 100% oder nahe dran. Setze die Qualität mal auf 80% und berichte was passiert.
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Lieber Hermann,
Glückwunsch zu einem der schönsten Briefe der Prüfungsstelle Stuttgart. Alle Stempel sind nahezu ideal abgeschlagen und das findet man nur sehr selten. Die Firma Straus & Cie. ist mit 7 Belegen in meinem Archiv vertreten und ich habe gerade festgestellt, dass die Firma ihre Firmenlochung geändert hat.
Brief der Firma Straus & Cie vom 25. Januar 1917 an die Aargauische Hypothekenbank in Rheinfelden/Schweiz. Die 20 Pfennig Germania zeigt nun die Firmenlochung "S & C." anstatt wie vorher "St".
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Zeige mal ein Bild, das du selber bearbeitet hast und beschreibe wie du vorgegangen bist. Dann kann ich Dir sagen was Du besser machen kannst.
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Bei Bilder, die über 1 MB gross sind, erhalte ich die Meldung: Datei zu groß. Das nachträgliche Bearbeiten über ein externes Programm ist dann zwingend erforderlich [fast 1:1 kopiert von bayernjäger].
Das war bei mir auch einmal das Problem nachdem die Forensoftware aktualisiert wurde. Das hat sich in der Zwischenzeit erledigt.
Ich habe mir mal Deine letzten Bilder angeschaut und mir ist aufgefallen, dass es relativ kleine Bilder sind, die aber eine recht große Dateigröße haben.
Dein Bild werdt.jpg einmal als Beispiel genommen. Bei einer Bildgröße von 1100*787 Pixeln hat es eine Dateigröße von 781,5kB. Das ist für so ein kleines Bild viel zu groß.
Ich hänge mal ein Bild an, das mit einem Scanner in der Auflösung von 1200dpi erstellt wurde. Es hat eine Bildgröße von 7592x6000 Pixeln und verbraucht als xcf-Bild 130MB Speicherplatz. Skaliere ich nun dieses Bild auf 1518x1200 Pixel und speichere es anschließend bei 70% Bildqualität als JPG ab, so hat es noch eine Dateigröße von 216kB!
Die Qualität ist vollkommen ausreichend und ist auf den meisten Bildschirmen wirklich groß genug.