OPD Schwerin - Ortsbrief bis 20 g - Barfrankatur

  • Ziel dieser Beitragsserie ist es zu zeigen, welche Sendungsarten mit welchen Frankaturen auf dem Gebiet der OPD Schwerin bis zum 31. Oktober 1946 vorkamen. Beschäftigt man sich intensiver mit diesem Thema, wird einem schnell klar, dass es von vielem, was es theoretisch geben müsste, nichts gibt. Auch nach Michel vermeintlich häufiges Material ist mitunter kaum zu bekommen.


    Hier geht es nun um Ortsbriefe bis 20 g, bei denen auf die Barfrankatur zurückgegriffen wurde. Das Porto betrug bis zum 28. Februar 1946 acht Pfennig, ab dem 1. März 1946 waren es 16 Pfennig.



    Brief vom 16. Juni 1945 ab Rostock.


    Die Entrichtung des Portos wurde durch Abschlag des zweizeiligen Rechteckstempel Gebühr bezahlt mit roter Stempelfarbe dokumentiert. Zusätzlich wurde die Höhe des Portos mit 8 Pfennig handschriftlich notiert. Ein Namenkürzel wurde nicht aufgeschrieben.



  • Brief vom 18. Juni 1945 ab Rostock.


    Die Entrichtung des Portos wurde durch Abschlag des zweizeiligen Rechteckstempel Gebühr bezahlt mit roter Stempelfarbe dokumentiert. Zusätzlich wurde die Höhe des Portos mit 8 Pfennig handschriftlich notiert. Ein Namenkürzel wurde nicht aufgeschrieben.



  • Brief vom 18. Juni 1945 ab Rostock.


    Die Entrichtung des Portos wurde durch Abschlag des zweizeiligen Rechteckstempel Gebühr bezahlt mit roter Stempelfarbe dokumentiert. Zusätzlich wurde die Höhe des Portos mit 8 Pfennig handschriftlich notiert. Ein Namenkürzel wurde nicht aufgeschrieben.



  • Brief vom 27. Juni 1945 ab Rostock.


    Die Entrichtung des Portos wurde durch Abschlag des zweizeiligen Rechteckstempel Gebühr bezahlt mit roter Stempelfarbe dokumentiert. Die Höhe des Portos sowie das Namenkürzel des Postbeamten wurden nicht notiert.