Erfahrungen und Einschätzungen zum Ausstellungswesen

  • Hallo Sammlerfreunde,

    die angeführten Beispiele sind wohl leider keine Einzelfälle.

    Die Juroren sind halt auch nur Menschen und können sich nicht auf jedem Gebiet auskennen.

    Zuweilen wünsche ich mir aber schon, dass man sich vorher mit dem Sammelgebiet beschäftigt, welches man beurteilen soll. Das würde so manchen Frust der Aussteller ersparen.

    Auch wenn ich nicht mehr an Wettbewerbsausstellungen teilnehme, so mache ich meine Sammlungen doch entsprechend auf, was ich auch nur jedem empfehlen kann.

    Man behält den Überblick, erkennt Lücken und Schwachstellen sehr schnell selbst, da braucht es keinen Juror.

    Also trotzdem nicht entmutigen lassen, Sammlung aufmachen und wer will, auch gerne zur Ausstellung.

    Gruß

    bayernjäger

  • Hallo zusammen,


    die bisherige Diskussion dreht sich fast aussschließlich um die Exponatbewertung, vergisst dabei aber weitere Aspekte des Ausstellens, die zumindest für mich ebenfalls eine wesentliche Rolle spielen.


    Wenn ich nur ausstelle, um eine (möglichst hohe) Bewertung, eine Urkunde und eventuell einen Ehrenpreis zu erhalten, dann kann ich mir vorstellen, dass manchmal bis oft eine erhöhte Frustrationstoleranz erforderlich ist. Dies gilt übrigens auch für die Jurygespräche, die ich eigentlich für sehr sinnvoll halte, die aber nicht immer produktiv sind. Auf der anderen Seite gibt es aber auch sehr schöne Bewertungen und interessante Jurygespräche. Und das kommt mir hier zu kurz. Ist aber wahrscheinlich menschlich, das Negative zu erwähnen, das Positive hingegen zu vergessen.


    Ist das aber das einzige Motiv auszustellen? Persönlich sehe ich mir auf Ausstellungen - solange mich die Füsse tragen - jedes Exponat an, sei es in Sindelfingen oder woanders. Dafür sieht man mich weniger an den Händlerständen. Und wenn sich jetzt preussen_fan durch diese Diskussion hier vom Ausstellen abhalten lässt, dann wäre das sehr schade, könnte ich mir doch nie seine Stempelsammlungen live ansehen.


    Ich habe daneben durch das Ausstellen schon viele interessante Gespräche am Exponat führen können und angenehme Menschen kennenlernen dürfen, zu denen ich teilweise bis heute in Kontakt stehe. Und dies ist doch auch das Salz in der Suppe unseres gemeinsamen Hobbys, oder?


    Ich finde es schade, dass zwei gestandene Philatelisten/Postgeschichtler wie maunzerle und bayern klassisch offensichtlich alleine aus dem Grund nicht mehr ausstellen wollen, da Ihnen die Bewertungen (teilweise) nicht gepasst haben. Oben hatte es Rainer bereits erwähnt: Wie beim Boxen oder Eiskunstlaufen sind Fehlurteile nicht ausgeschlossen.


    Und noch etwas: Was wird eigentlich alles von einem Juror fachlich erwartet? Wie soll dieser beispielsweise in der Ausstellungsklasse Postgeschichte gleichzeitig Experte für bayerische Postablagestempel, transatlantische Postverbindungen und die Overland Mail Baghdad-Haifa sein? Für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Bei aller Kritik sicher ein Punkt, der auch bedacht werden sollte.


    Viele Grüße,

    nitram

    Forschungsgemeinschaft Großbritannien e.V. (FgGB)

    http://www.fggb.de

    »50 Jahre FgGB (1970–2020)«

  • Lieber Martin,


    damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich habe sicher mehrere Sammler zu Ausstellern "gemacht" bzw. motiviert. Ich habe zig Sammlungen so beschrieben (für Andere), dass sie ausstellungsfähig wurden.


    Die menschliche Komponente ist natürlich ganz wichtig - ich habe diesen positiven Aspekt aber als selbstverständlich voraus gesetzt.


    Meine/unsere Kritik ging in Richtung des BDPh, der oft Ahnungslose auf gute Sammler los läßt - und die vergraulen dann eine hohe Anzahl durch Fehlurteile, die zum Himmel schreien.


    Es gibt auch etliche Juroren, die wirklich Ahnung haben vom Jurieren und was sie jurieen bzw. selbst sammeln, ist dabei unerheblich. Aber es gibt leider bei den älteren Juroren eine hohe Zahl, die sich wichtig machen wollen, indem sie über andere als Juroren urteilen dürfen und den Oberlehrer spielen. Den Wunsch nach Bauchpinseleien kenne ich bei keinem Aussteller und ich kenne sicher an die 50, vlt. sogar mehr.


    Ich darf mal den Herrn Petry aus Hamburg nennen, der immer mit Kennerblick die im Rahmen stehenden Sammlungen juriert und nie dummes Zeug daher redet, sondern wirklich erstklassige Tipps gibt und mit seinen Einschätzungen Punktlandungen erreicht. Oder Herrn Kimmel (aus der CH), der alles aus der PO vorgesetzt bekommt und immer treffsicher urteilt und zu begründen versteht.


    Ich hoffe und bin zuversichtlich, dass es eine neue Generation von Juroren gibt, die offen und mit Ahnung die Sammlungen juriert und auch die modernen Medien entsprechend nutzt.


    Für mich war nach der Rang 1 in Oldenburg 2017 Schluß, als ich im Jurygespräch mit 2 nicht des Deutschen mächtigen Juroren meine Sammlung Bayern - Schweiz besprechen sollte; das war ein Skandal und die Kosten von über 1.000 Euro für so eine Ausstellung, i. V. m. 4 Tagen Urlaub, stehen einer Bewertung, die sich nicht auf die Sammlung bezieht, wenn man sie verstanden hat, diametral gegenüber.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Dieses Thema ist sowas von ausdiskutiert.

    Ich habe erst eine Erfahrung gemacht. Katastrophal

    Im Nachhinein wurde meine Sammlung von 3 voneinandr unabhängigen Juroren begutachtet. Jeder meinte 75 Punkte und mehr.

    Ausstellungen können mir seit dieser Zeit am ......

    Darf man nicht schreiben wegen Zensur!!!

    Ich forsche nur noch und nehme mein Wissen am Schluss ins Grab mit.

    Basta

  • Es gibt Postings, die für sich stehen und nicht kommentiert werden müssen. Dieses Posting gehört dazu.

    Forschungsgemeinschaft Großbritannien e.V. (FgGB)

    http://www.fggb.de

    »50 Jahre FgGB (1970–2020)«

  • Sicher, es wurde schon viel über das Thema diskutiert, aber nach wie vor bin ich der Meinung dass die oftmals Aussteller wenn sie sich falsch bewertet fühlen, selbst dafür verantwortlich, nicht selten sind aber auch Fehlurteile, die leider überall vorkommen, dafür verantwortlich. Ich sag mir dann "Mund abwischen", beim nächsten mal wird es besser...


    Das Ausstellungswesen hat sich die letzten Jahre massiv geändert. Ich war in den vergangenen Jahren auf nicht wenigen hochkarätigen Seminaren und habe mit vielen Austellern und auch Juroren geredet. Früher war ich auch recht idealistisch so dass ich glaubte ich stelle nicht für die Juroren sondern für mich und die Zuschauer, aber, und das sagte m ir ein Aussteller 2019 in Jerusalem, wenn Du weiterkommen willst musst Du es so machen wie es die Juroren sehen wollen, die Juroren haben halt ganz klar die Bewertungsregeln im Hinterkopf, da sind es oft Kleinigkeiten die stören und geändert werden müssen.


    Bei Deutschen Rangausstellungen sind Juryvorgespräche heute etabliert und ich kann das sehr empfehlen, insbesondere bei Gebieten welche vom Mainstream weg sind. Da kann man den Juroren schon mal vor der Bewertung das Exponat erklären und warum man es so und nicht anders machte.


    Es wächst eine ganz neue Generation an Juroren heran die viele Dinge ganz anders sehen..., die alten Betonköpfe die es halt nach wie vor gibt, mit denen muss an Leben, die ändern sich aber auch.


    Es gibt heute ganz hervorragende Bücher über das Ausstellungswesen..., die muss man sich halt mal zur Gemüte führen..., aber einfach so in den Raum werfen alles sei Sch..., das ist etwas sehr einfach..., es gibt alleine in Deutschland hunderte von Ausstellern..., gibt es nun einen Falschfahrer oder Hunderte???

  • Lieber Rainer,

    Du erwähnst hervorragende Bücher über das Ausstellungswesen. Kannst du eventuell mal welche hier angeben?

    viele Grüße
    Erwin W.
    preussen_fan

  • Erwin, ich habe meine Bücher einem Bekannten verliehen, das aber schon vor einigen Monaten..., ich kann aber anbieten z.B von dem Seminar in Griechenland wo ich teilnahm die Dateien/Präsentationen zu senden! Das wären ohne die Photos die geschossen wurden ca. 1,60 GB!!!! Die Photos der Teilnehmer etc. nochmal 1,2 GB.


    Alles was ich sonst bzgl. den Büchern schreiben würde wäre aus dem Gedächtnis was dann nicht unbedingt korrekt sein muss...


    Hier einige Photo der Referenten und Teilnehmer, die dürften einigen hier bekannt sein!

  • Hallo Rainer,


    das würde mich auch interessieren, da ich mich mit dem Gedanke trage eines meiner Exponate nach 20 Jahren neu aufzuziehen...

    Schönen Abend noch

    Martin

  • Lieber Rainer,

    vielen Dank für dein Angebot, aber die Datenmenge ist doch ein bisschen viel und ich befürchte, alles in Englisch. So gut sind meine Sprachkenntnisse nicht.

    viele Grüße
    Erwin W.
    preussen_fan

  • Liebe Sammlerfreunde,


    vom Schweizer Verband wurde Anfang des Jahres ein neuer Leitfaden veröffentlicht: http://www.vsphv.ch/ausstellungen/leitfaden/


    Schon etwas älter ist ein Philatelistischer Lehrgang des Philatelie-Club Montfort, dessen dritter Teil den Weg zur Erstellung eines Exponats aufzeigt.

    http://www.philatelieclub.at/phcm/index.php?id=41


    Von Arnim Knapp gibt es einen "Leitfaden für die Planung und Gestaltung einer postgeschichtlichen Sammlung" von 2014.


    Im Band 7 von 2007 aus der Schriftenreihe des Verbandes Philatelistischer Arbeitgemeinschaften wird anhand von Beispielen erläutert, wie unterschiedlich Beschreibungen sein können, je nach Einordnung des Exponats - traditionell, postgeschichtlich, thematisch.


    Viele Grüsse

    Bruno

  • Liebe Sammlerfreunde,

    ich muss mich immer wieder wundern, wie hoch gehängt und offenbar für manche Sammler existenziell das Thema "ausstellen" gesehen wird. Ich denke, wenn jemand an einer Wettbewerbsausstellung teilnimmt, steht in erster Linie im Vordergrund, dass er Anerkennung für seine Sammlung bekommen möchte, und das natürlich von den

    "Fachleuten", also den Juroren. Der Preis (Pokal oder was auch immer) steht da erst in zweiter Linie, denn den sieht ja zuhause niemand mehr (außer der eigenen Frau, bei der er meist für gemischte Gefühle sorgen dürfte). Und was die Juroren angeht: sind die überhaupt, selbst bei guter Vorbereitung, in der Lage, irgendeine stark spezialisierte Sammlung zu beurteilen, wenn es sich z.B. um exotische Gebiete wie

    bei Rainer handelt oder um hochspezialisierte Sammlungen eines kaum beachteten und erforschten Gebietes wie ich es z.B. mit der

    "weiten Welle" betreibe ? Ich glaube nicht. Die haben ihr Bewertungsschema im Kopf, können einzelne Belege gar nicht beurteilen, sofern sie sich nicht die Zeit nehmen, Beschreibungen genau zu lesen (und die haben sie nicht) und haben schon gar keine Vorstellung, was selten ist, weil sie den Markt für das spezielle Gebiet nicht kennen (können). Dass die Bewertungskriterien von jedem Juror anders interpretiert werden, habe ich selbst schon erlebt. Am Anfang meiner inzwischen beendeten Ausstellerkarriere (ich stelle nur noch außer Wettbewerb aus oder in meiner Nachbarschaft) hatte man mir gesagt, die Belege seien "Gold", aber die Beschreibung höchstens "Silber". Als ich das dann geändert hatte, hieß es, die Beschreibungen seien viel zu umfangreich, da wäre keine Zeit, sich das durchzulesen. Ich habe in meiner zuletzt ausgestellten Stempelsammlung viele lose Marken und Briefstücke, das wurde auch kritisiert und auf mein Argument, dass viele Stempel auf Brief nicht zu bekommen seien bzw. die Sammlung dann nicht 96, sondern 200 Seiten haben würde und langweilig werden würde, bekam ich zu hören: dann müssen Sie eben kürzen und nur Teile zeigen. Das wäre aber in meinen Augen nicht der Sinn: ich möchte ja einen Gesamtüberblick über die Entwertungsmöglichkeiten geben. Die Sammlung ist übrigens hier im Forum eingestellt.

    Ein weiterer Aspekt ist für mich inzwischen sehr wichtig: wenn ich mir die Besucherfrequenz auf selbst großen Ausstellungen anschaue, frage ich mich, ob sich der Aufwand für mich als Aussteller überhaupt lohnt. Muss ich gutes Geld ausgeben, nur um mich über Bewertung, ein schlechtes Jurygespräch ärgern zu müssen, einen Preis abzuholen und die Sammlung dann für ein paar Dutzend Besucher ausgestellt zu haben ? Ist es da nicht sinnvoller, die Sammlung in einem Forum wie hier einzustellen, wo sie von wirklich interessierten und kompetenten Sammlern in Ruhe angeschaut werden kann oder auch bei jetzt zu Recht (und zwangsläufig wegen Corona) in Mode kommenden virtuellen Ausstellungen teilzunehmen ?

    Also mein Rat dazu: lasst Euch und Eure Sammlungen nicht von Kriterien und Vorgaben verbiegen. Die Sammlung muss E U C H

    und vielleicht auch noch vielen anderen Sammlern Freude machen und nicht nur den drei Herren, die sie zufällig beurteilen sollen.

    Wozu die Ausstellerei führen kann, habe ich bei einem Sammlerfreund vor vielen Jahren erlebt: seine sicher auf Weltniveau aufgebaute Sammlung des damals und heute sehr schwierigen bayerischen Sammelgebietes Dienst-Abschied wurde verjuriert und am nächsten Tag hat er das Sammelgebiet aufgegeben und die Sammlung dann verkauft.

    Ein schönes Wochenende wünscht Euch die

    weite Welle

  • + 2 ! Sehr schön ausgedrückt und den Bayern - Dienstabschied - Sammlerfreund kenne ich gut und er hatte das Beste vom Besten zusammen getragen, seit es dieses Sammelgebiet gab.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Na, im Grossen und Ganzen bin ich ja erst mal froh, das Thema Ausstellung an den Nagel gehaengt zu haben, zumal ich sowieso mit meiner Sophy aus dem "Rahmen" (im wahrsten Sinne des Wortes) fallen wuerde. Ich stimme so ziemlich mit Allem uberein was hier bis jetzt geschrieben wurde (auch wenn ich noch nie vor einem Juroren stand): nachdem ich an der Uni unterrichte und Noten vergebe, ist man halt so eine Art "Juror" und man kann nur aus besten Wissen und Gewissen urteilen, wobei der eine oder andere Student trotzdem nicht froh ist.

    Ich denke fuer mich (und vielleicht fuer viele Andere) ist es genug hier einzustellen und eventuell auszustellen (gibt es diese Moeglichkeit in diesem Forum jetzt?). Das feedback hier war immer absolut professionell (auch wenn ich schon mal den ein oder anderen Unsinn geschrieben habe).

    Vielen Dank an dieser Stelle!

    LG Andreas

  • Beim Ausstellen sollte jeder Teilnehmer wissen, was er da tut. Das heisst, sich erstmal mit der AO (Ausstellungsordnung) befassen. Dann auch mal die speziellen Anforderungen lesen und darüber nachdenken, ob denn die Sammlung den erforderten Bedingungen gerecht wird.

    Ach ja, die beiden von Ralf erwähnten Juroren gaben mir in Oldenburg bei der Rang 1-Ausstellung Groß-Gold (90 P) bei der Rang 1 und fragen, ob ich damit zufrieden wäre? Und ein Jahr später erhielt ich in Klagenfurt ebenfalls 90 Punkte, die etwas anders sich verteilten, aber in der Summe waren es wieder 90 P.


    Gruß Taxis 107 ;)

    Ein Mensch im Getümmel der Welt ohne Verstellung, ist wie ein Weib im Theater ohne Schminke.
    (B. Krebs, Schriftproben der Andreaeischen Schriftgießerey Frankfurt, um 1840)

  • Es gibt ja wohl kein Thema in der Philatelie, das so emotionalisiert, wie das Ausstellen. Ich fröne diesem Hobby im Hobby auch - und hatte in Summe mehr positive als negative Erfahrungen. Ich bilde mir doch ein, dass ich in meinen spezialisierten Gebieten nicht gerade "auf der Nudelsuppe dahergeschwommen bin" (österreichisch für: kein voller Blindgänger) und habe dennoch meine Höhen und Tiefen erlebt. Ja, es ist frustrierend, wenn du bei einer Ausstellung plötzlich um 20 Punkte weniger bekommst, als auf der zuvor. Und wenn dir dann der Juror als Begründung erklärt, dass ihm deine Aufmachung nicht gefällt (für die es satte 5 Punkte gibt!). Aber ich habe gerade bei dieser Ausstellung viele neue Kontakte geknüpft, von denen einige bis heute anhalten und hatte einen sehr regen und angenehmen Austausch mit anderen Ausstellern. Das machte die Enttäuschung mehr als wett. Da heißts dann: Aufstehen, Krönchen richten und weitergehen.

    Bei der nächsten Ausstellung gab es für dieselbe, nur geringfügig verbesserte Sammlung 90+ Punkte (u.a. vom zu Recht gepriesenen Kurt Kimmel).

    Fazit: Meiner Meinung nach zahlt es sich immer aus, auszustellen. Man muss die Ergebnisliste halt mit einem Augenzwinkern zur Kenntnis nehmen. Das gilt übrigens auch für hohe Bewertungen.

    Meint euer Gerald