Taxzahlen-Stempel

  • Eine Frage lieber Ralph


    Gibt es bei euch, ich sag jetzt mal BRD kein (e) Museen, Archive usw. wo alte Postverträge, Weisungen und Verfügungen aufbewahrt werden?

  • Ok?

    Schade.

    Aber ich kenne das. Beim verfolgen des Stammbaums wurden im 17. Jahrhundert auch Grenzen gesetzt weil es mehrmals brannte.

    Da geht es der Schweizer Philatelie ja geradezu gut 😀

  • Nun da ich im Stress bin..... :D

    Hoffentlich kann man dies erkennen

    Ansonsten reklamieren, dann muss ich es anders richten


    Dies zur Ergänzung beim Thema:

    Hilfe bei schwer lesbarer Handschrift erbeten #2878-2880


  • Wie wäre es mit: Herrn Stobi, Ortsb(k)ussier ?


    PS: Das Bild des Briefes ist im Scan mit nur 96 dpi Auflösung extrem klein. Man kann kaum vergrößern um eventuell Feinheiten der Schrift zu erkennen.

  • Lieber José,


    ein sehr seltener Stempel - wenn ich einen sehr, melde ich ihn dir umgehend - ob mit, oder ohne Prüfungsstress.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Chasing Sheep Is Best Left To Shepherds

  • Liebe Sammlerfreunde,


    vor etwa zwei Jahren habe ich diesen Brief schon mal gezeigt (#36) und wir haben damals über die Taxe von 15 Rp. gerätselt. Aufgrund eines Artikels von Robert B. im Heft 169 der Postgeschichte ist der Fall nun geklärt und ich möchte euch das nicht vorenthalten. Mit der Umstellung auf eine einheitliche Währung in der Schweiz zum 1. Januar 1852 wurde eine Tarif- und Reduktionstabelle in der neuen Währung als Ergänzung zu dem Vertrag von 1849 mit Österreich herausgegeben. Danach betrug die Taxe 15 Rp. für eine Entfernung bis 5 Meilen und bis einschl. 1/2 Loth.


    Jetzt suche ich einen Brief von 1852 über 5 bis 10 Meilen und der "krummen" Taxe von 25 Rp. . . .


    Viele Grüsse

    Bruno

  • Lieber Bruno,


    danke für die Aufklärung - wer hat von den 3x CM bzw. 15 Rappen wieviel behalten? Ich meine, dass das halbscheidig verrechnet wurde, bin mir aber nicht sicher.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Chasing Sheep Is Best Left To Shepherds

  • Lieber Ralph,


    im genannten Artikel wird zitiert:

    Das Erträgnis aus den gemeinschaftlichen Portotaxen ist von der österreichischen und der schweizerischen Postverwaltung je zur Hälfte zu beziehen.


    Viele Grüsse

    Bruno