Doppelentwertungen - Zwei Abschläge eines Mühlradstempels auf einer Marke

  • Im SEM-Handbuch S. 308 sind unter 3. DOPPELENTWERTUNGEN bewertet. Damit diese Marken/Briefe nicht in den anderen Themen "untergehen" können diese hier gesondert vorgestellt werden.

    "Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).


  • Aus Würzburg nach Regensburg vom 20. April 1855 (wie immer schöner "Schürer-Brief"). Doppelabschlag des gMR 396 auf 4II1.



    Rückseitig zweimaler Versuch die Ankunft in Regensburg lesbar zu dokumentieren.

    "Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).

  • Lieber Luitpold,


    ein Blickfang in jeder Sammlung :)


    Gruss kilke

    Wer um Einzelmarken einen Bogen macht hat sich verlaufen.

  • Hallo liebe Freunde,


    nun, mit den beiden bereits gezeigten Belegen können diese hier nicht "mithalten", aber irgendwie gehören sie doch hierhin ........


    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv Volker

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein, denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)


    Bayernfarbenvielfaltverrückt - warum nicht?

  • Hallo Heribert,


    das ist aber ein Schmuckstück!! Und alle Stempel so schön sauber und auch ordentlich abgeschlagen. Gerade der Fingerhutstempel von Monheim war anscheinend für seine schlechte Pflege bekannt. In dem Posten, den Volker von mir bekommen hat, war auch einer. Aber die Qualität der Stempel war viel schlechter.


    beste Grüße


    Dieter

  • Hallo Dieter,

    Schön wenn Dir der Brief gefällt. Ich habe ihn vor Jahren von Walter Hußnätter bekommen.


    Hallo Volker,

    Der untere Nürnbergbrief hat ja sogar drei Abschläge des offenen Mühlradstempels!


    Grüße aus Frankfurt

    Heribert

    Einmal editiert, zuletzt von hasselbert ()

  • Liebe Freunde,


    optisch nicht ganz so ansehnlich, aber dennoch nicht ganz zu verachten war meiner Meinung nach dieser Brief aus Eichstätt von 1852, der mit Retourrezipisse auf den Weg geschickt wurde, nachdem sich vorderseitig noch der Gerichtsbote Schwemmer mit einem Insinuationsvermerk verewigt hatte.

    Von Eichstätt habe ich schon einige Briefe mit solchen Doppelabschlägen gesehen.

  • Hier muss schon genauer hingesehen werden, damit der



    2fache Stempelabschlag erkennbar ist (manchmal gibt es ja auch nur "Verwackler":) ). Der erste - schwache Abschlag links seitlich und dann - nachdem der Stempel nochmal im Stempelkissen "tankte" - voll schwarz mittig * - Passt doch :thumbup:


    * wobei der Abdruck oben aufsetzte und nach unten weggezogen wurde (unten sind die "Schaufeln" nicht ganz so schwarz


    "Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).

  • Hallo liebe Freunde,


    ich habe auch noch einen gefunden:

    08.02.1864 von Erlangen nach Bayreuth


    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv Volker

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein, denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)


    Bayernfarbenvielfaltverrückt - warum nicht?

  • Lieber Volker,


    den Brief würde ich einem gewissen "bayern klassisch" überlassen - der ist nicht schön genug für dich und die Marke könnte auch breitrandiger sein ... 8o

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Lieber Volker,


    wäre ja erstaunlich, wenn sich bei dir kein Beleg dieser Art gefunden hätte.


    @Ralph

    Ich plädiere dafür, daß der Brief schon brav in Kaldenkirchen bleibt. ;)


    liebe Grüße


    Dieter

  • Hallo lieb Freunde,


    ... hier ist noch einer:


    07.06.186(?) von Bamberg nach Halle.


    Schöne Grüße

    Bayern-Nerv Volker

    Nimm dir im Leben ruhig die Zeit zum Sammeln und genieße einen guten Wein, denn die gesammelte Zeit nimmt dir irgendwann das Leben und dann wird man um dich weinen. (V.R.)


    Bayernfarbenvielfaltverrückt - warum nicht?