Kurzläufer - Die Sondermarken der BRD 1950 und 1951

  • hallo zusammen,


    die frühen Sondermarkenausgaben der Bundespost hatten in der Regel eine Frankaturgültigkeit von ca. einem bis zwei Jahren, bevor sie ab 1969 unbegrenzt, zumindest bis zur Währungsumstellung, gültig waren.


    Eine Ausnahme bilden die Sondermarkenausgaben der Jahre 1950 und 1951. Diese handvoll Ausgaben waren nur etwa ein halbes Jahr zu verwenden. In der Reihenfolge der Dauer des Verwendungszeitraums waren es:



    1. 174 Tage - 10.12.1951-31.05.1952 - Mi.147 ........: ... W. Röntgen


    2. 184 Tage - 30.08.1951-29.02.1952 - Mi.139-140 : ... 700 Jahre Marienkirche Lübeck


    3. 188 Tage - 28.07.1950-31.01.1951 - Mi.121-122 : ... 200. Todestag Bach


    4. 200 Tage - 14.09.1951-31.03.1952 - Mi.141-142 : ... NBA Wuppertal 1951


    5. 222 Tage - 23.10.1951-31.05.1952 - Mi.143-146 - Helfer der Menschheit :



    Verwendungen dieser Ausgaben möchte ich hier zeigen.


    besten Gruß
    Michael

    5 Mal editiert, zuletzt von stampmix ()

  • hallo zusammen,


    beginnen möchte ich mit einem schönen Brief an den bekannten Prüfer Pfenninger.



    Einschreibefernbrief am 10.10.1950 in Clauen aufgegeben und nach München Grünwald gesandt. Portorichtig frankiert mit den Bachmarken und entwertet mit dem Landpoststempel von Clauen über Lehrte; Durchgangsstempel München 11.10. und Ankunftstempel 12.10. von Grünwald.




    Rückseitig die Werbevignette zur Niedersächsischen Briefmarkenausstellung Hannover 1950 ...


    besten Gruß
    Michael

  • Hallo Michael,


    ein schönes Thema mit für mich so nicht gekannter Problematik, nämlich der, der kurzen Frankaturdauer.


    Da ich ja am Aufbau einer Spezialsammlung Bayern 1851 bin, hätte ich nach Lensens deiner Zeilen gut Lust und würde Bund 1951 dieser Klassiksammlung hinzu fügen. Aber irgendwo muss halt bei mir Schluss sein und ich schaue mir mal an, was du alles aufbereitet hast. Der 1. gezeigte Brief ist ja schon der Hammer, zumal an den damaligen Gott der Bayernprüfung (den man heute aber ein bisserl anders einschätzt, als damals).

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • hallo Ralph,


    was gibt es schöneres als (kleine oder große) Spezialsammlungen? Ein Nebenaspekt meiner 1951er "Spezialsammlung" sind die "Berliner Bayernbriefe", oder hier die "Kurzläufer".


    Ein Thema bei diesen Ausgaben sind die verbreitet anzutreffenden Falschstempel, hier besonders betroffen die Ausgaben zur Marienkirche und NBA.


    Beim folgenden Brief stellt sich die Frage, ob der Weihnachtsgruß schon die Briefhülle war? Jedenfalls erreichte er seinen Empfänger noch rechtzeitig.



    Einschreibefernbrief nach Obenhausen, am 23.12.1951 in Stuttgart-Obertürkheim aufgegeben und mit den Marken der Marienkirche und NBA portorichtig frankiert. Durchgangsstempel von Illertissen und AKS von Obenhausen am 24.12.1951.


    besten Gruß
    Michael

  • hallo zusammen,


    die Wohlfahrtsmarken 1949 hatten wegen der sehr hohen Zuschläge von 50%, damit Satzpreis 100Pf., erhebliche Absatzprobleme, sodass man 1950 auf eine Ausgabe verzichtete. Am 23.10.1951 erschien die 2.Serie der "Helfer der Menschheit" mit ca.30% Zuschlag und kostete 84Pf, etwa dem damaligen Stundenlohn eines Arbeiters.


    Am 29.10.1951 sollte ein Satz der neuen Wohlfahrtsmarken einen Brief nach Lissabon schmücken und der Postbeamte kam dem Wunsch einer sorgfältiger Stempelung erkennbar nach.



    Auslandseinschreiben am 29.10.1951 von Niederursel nach Lissabon gesandt und mit dem Satz der Wohlfahrtsmarken sowie 6Pf. Bautenmarke portorichtig frankiert. AKS Lissabon vom 3.11.1951.


    besten Gruß
    Michael

  • hallo zusammen,


    dieser Beleg wäre auch ein Kandidat für die "Schönen Belege" gewesen.




    Auslandsbrief nach Mutzig (F) am 29.12.1951 in Bochum aufgegeben und mit der 30Pf. Marke zu 50 Jahre Nobelpreis von Wilhelm Röntgen portorichtig frankiert.


    Eine kleine Besonderheit ist der sauber abgeschlagene Aufgabestempel der Devisenpoststelle Bochum.



    Die Devisenpoststellen waren besonders eingerichtete Schalter für die Alliierten Besatzungskräfte in der BiZone-VWG und Westberlin. Sie wurden am 1.5.1947 eingerichtet und mit Ende der Besatzungszeit am 1.5.1955 offiziell aufgelöst. Sie waren in Postämtern untergebracht, aber auch in Kasernen, Hotels und Flughäfen; maßgeblich war ein Bedarf dieser Schalter. Die Deutschen Schalterkräfte mussten Englisch beherrschen und bekamen dafür auch eine Zulage. Sie waren für alle Post- und Telegraphiedienste der Besatzungkräfte zuständig und waren darüber hinaus auch bei sonstigen Sprachschwierigkeiten behilflich. Anfangs ausschließlich für Militärangehörige, wurden diese später vorrangig bedient. Genauso war anfangs ausschließlich Bezahlung in Devisen (Dollar oder engl.Pfund) verlangt und sorgte so für begehrte Deviseneinnahmen; später war auch die Bezahlung mit DM möglich.


    Die DPST erhielten ab 1950 einheitlich Zweikreis-Steg-Stempel, die jedoch hauptsächlich im Innendienst oder auf Post-/ Fernmelderechnungen an Angehörige der Besatzungskräfte verwendet wurden. So blieben wenige Belege der Nachwelt erhalten und viele Stempel wurden noch nicht einmal archiviert.


    Die DPST Bochum gehört zur Britischen Besatzungszone, die die Schalter ausschließlich in Postämtern betrieb. Der Schalter war im PA Rathausplatz 1 vom 1.6.1949 bis 28.2.1953 in Betrieb. In der Britischen Besatzungszone sind 42 DPST bekannt.


    besten Gruß
    Michael


    Literatur: Vesper, Hans Egon : Die Deutschen Devisenpoststellen 1947 - 1955 - Archiv für deutsche Postgeschichte 1/1993 und 1/1994

  • Wo bin ich nur aufgewachsen?


    hallo Ralph,


    Deutschland? Etwas später? :rolleyes:


    aber Spaß beiseite, die DPST habe ich auch nicht gekannt, bevor ich nicht so einen Beleg in Händen hielt. Hier noch eine Postgeschichtliche Ergänzung:


    Verfügung vom 23.6.1950 an alle Postämter mit Devisenpoststellen:


    "Die Devisenpoststellen stehen bei ihrer Arbeit dauernd im Blickfeld der ausländischen Benutzer. Von der Art ihrer Arbeitsweise hängt weitgehend das Urteil des einzelnen Ausländers nicht nur über das Ansehen der Deutschen Bundespost ab, sondern es wird hiernach auch der gute Wille zur Zusammenarbeit beurteilt, der zur Übertragung weiterer Verantwortlichkeiten in Deutsche Hände führt. ...


    Bei der Alliierten Hohen Kommission besteht der Eindruck, dass die Bedeutung der Devisenpoststellen nicht in ausreichendem Maße gewürdigt wird. So wird z.B. bemängelt, dass einmal eingerichtete Devisenpoststellen dauernd am gleichen Ort verbleiben, ohne dass auf eine Verlegung des Tätigkeitsfeldes der Alliierten geachtet wird.
    Das Personal der Devisenpoststellen soll besonders ausgesucht, leistungsfähig und höflich sein. Es soll mit allen Diensten, die die Deutsche Bundespost den ausländischen Benutzern bietet, zuverlässig vertraut sein und die Anwendung der Gebührensätze, Dienstbehelfe und die Bestimmungen der einzelnen Dienstzweige beherrschen. Die Annahmebeamten sollen die Benutzer aufmerksam und geschickt beraten und dadurch für die Deutsche Bundespost werben. ....
    Nach Möglichkeit sollen nur Devisenpoststellen betrieben werden, deren Einnahmen zumindest die Ausgaben decken (ausgenommen sind hierbei Hospitäler und Clubs). Wesentlich für die ausreichende Benutzung der Devisenpostämter ist ihre Lage. Sie sollen in zentralen Gebäuden und in den Mittelpunkten des Tätigkeitsgebiets der Alliierten untergebracht sein. Umzüge Alliierter Dienststellen machen häufig auch die Verlegung der Devisenpoststellen erforderlich. Die Hilfe bei der zweckmäßigen Unterbringung ist von Amerikanischer Seite zugesichert worden. Eine dauernde Beobachtung dieser Verhältnisse ist erforderlich und beabsichtigte Verlegungen oder Veränderungen sind sofort zu melden. ...
    Die Ausländer und hier besonders die amerikanischen Benutzer stellen hohe Anforderungen an den Fernsprech- und Telegrammdienst, da ihre Einrichtungen wenig oder garnicht durch die Kriegsereignisse in Mitleidenschaft gezogen wurden. Daher ist es erforderlich, dass sich das Personal der Devisenpoststellen und der Ämter durch besondere Wendigkeit und Schnelligkeit auszeichnet. Auftretende Störungen und technische Mängel sind sofort den zuständigen Stellen zu melden, ihre schnellste Beseitigung ist zu veranlassen. ....
    Für den Dienst bei den Devisenpoststellen nicht voll geeignete Kräfte sind durch besser geeignete Kräfte zu ersetzen."


    besten Gruß
    Michael


    Literatur: Vesper, Hans Egon : Die Deutschen Devisenpoststellen 1947-1955 in Archiv für deutsche Postgeschichte 1/1993

  • Hallo Michael,


    vielen Dank für den ausführlichen Exkurs in die Materie kurz nach Kriegsende - der Tenor hat sich heute etwas geändert, das Prinzip aber, wer wem etwas zu sagen hat, natürlich nicht. :)

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • hallo zusammen,


    slightly off-topic hier ein Beleg mit der 90Pf. Posthornmarke. Die Posthorn-Serie war nur übergangsmäßig für ca. 2 Jahre geplant und so hat die, zusammen mit der 80Pf. Marke erst am 16.4.1952 verausgabte, 90Pf. Marke mit 31,5 Monaten die kürzeste Gültigkeitsdauer aller Nachkriegs-Dauerserienmarken. Ich zeige den Beleg, weil er passend zum vorigen Beitrag einen weiteren DPST Stempel dokumentiert.



    Luftpostbrief am 20.3.1953 in Darmstadt aufgegeben und nach Fort Leavenworth (USA) gesandt. Protorichtig mit der 90Pf. Posthorn-Marke frankiert. Aufgegeben wurde er am Schalter der Devisenpoststelle im Headquarter der Cambrai-Fritsch-Kaserne in Darmstadt.Die Devisenpoststellen wurden zur Abwicklung des Post- und Fernmeldeverkehrs der Besatzungstruppen eingerichtet und in der Amerikanischen Zone wurden diese Schalter auch in Kasernen eingerichtet. Die Posthornmarke wurde mit dem Stempel (16) DARMSTADT DPST4-a entwertet.


    besten Gruß
    Michael

  • Hallo Sammlerfreunde,


    Weil hier jetzt soviel von den Devisenpoststellenstempeln die Rede ist, möchte ich mich nun doch auch zu Wort melden. Der Beitrag passt zwar nicht wirklich hierher, aber einen neuen Thread wollte ich nicht aufmachen, denn die ufern hier meiner Meinung nach doch einigermaßen aus, wenn z.B. wegen eines einzigen Briefes, einer einzigen kleinen Veranstaltung oder den persönlichen Erlebnissen einer Einzelperson ein solcher eröffnet wird. Aber das ist nur meine Meinung und sei auch nur ganz am Rande erwähnt. Sollten die Administratoren der Meinung sein, dass das Thema "Devisenpoststellen" einen eigenen Thread verdient, so möchte ich es ihnen überlassen, hier etwas zu verschieben.


    Ich kann heute sozusagen die "Massenware" der Devisenpoststempel zeigen, und zwar den von Straubing. Zu "danken" ist das einem ehemaligen Vorsitzenden des Philatelisten-Clubs Straubing, der regelmäßig bei der Devisenpoststelle, die sich in den sog. Mansfield Barracks, also der Kaserne der US-Army, in Straubing-Mitterharthausen befand, Post auflieferte, bevorzugt an Ersttagen von Bund-Marken. Leider hat er die Tatsache, dass es sich um FDCs handelt, auch immer auf den Belegen vermerkt, so dass diese nicht einmal einen Hauch von Bedarf vorschwindeln können. Einen solchen Beleg zeigt das 1. Bild. Von diesen Briefen gab (gibt) es hunderte und sie füllten in den 80er- und 90er-Jahren nach dem Tod des Sammlers bundesweit zu einem Preis von DM 4,-- die Wühlschachteln (norddeutsch: Krabbelkisten) der Händler. Mittlerweile haben sie sich aber wohl auch verklaubt.


    Nichts mit Bedarf zu tun hat auch Brief 2, der sozusagen vom Devisenpostellen-Papst Hans Egon Vesper initiiert wurde, auf dessen literarisches Schaffen stampmix in post 9 schon hingewiesen hat. Wobei wir den Stempel hier aptiert vor uns sehen, was natürlich fast eine Sensation ist.


    Dass es mit diesem Stempel aber auch Bedarfsstücke gibt, beweisen die Abbildungen 3 und 4. Und die sind genauso selten wie Belege von allen anderen Devisenpoststellen auch.


    Viele Grüße von maunzerle :thumbsup:

  • Hallo maunzer,
    .

    ...aber einen neuen Thread wollte ich nicht aufmachen, denn die ufern hier meiner Meinung nach doch einigermaßen aus, wenn z.B. wegen eines einzigen Briefes, einer einzigen kleinen Veranstaltung oder den persönlichen Erlebnissen einer Einzelperson ein solcher eröffnet wird. Aber das ist nur meine Meinung und sei auch nur ganz am Rande erwähnt.

    .

    Das darf nach meinem Dafürhalten immer wieder und sogar ganz vorne erwähnt werden, da bin ich voll und ganz bei Dir. Es hängt meiner Meinung nach zum Teil aber auch an der "Verwaltung" der nicht immer sinnvoll gegliederten bzw. nicht sinnvoll abgegrenzen threads, das das leider immer wieder mal vorkommt...siehe bspw. das Durcheinander von Michelnummern bei den EZM-threads...weitere Beispiele auch im postgeschichtlichen Bereich ließen sich nennen...

    Die Beiträge hier zeigen diesbezüglich, dass die auch bei jüngeren Augaben alles andere als langweilig daherkommt...man muss es halt einfachn ur wissen. Insofern lese und lerne ich hier immer sehr gerne mit.

    .


    Viele Grüße
    vom Pälzer :thumbup:

  • hallo zusammen,


    ich finde die gelegentliche "Abdrift" vom Thread-Thema bereichernd, da sie oftmals relevante und interessante Nebenaspekte zum Thema nahebringen. Und so weiß ich jetzt, dass in Straubing ein "Serientäter" aktiv bis 1962 für DPST-Stempelnachschub gesorgt hat. Ganz schön lange nach Schließung der Devisenpoststellen.


    Jetzt begebe ich mich wieder auf den Hauptpfad, wobei das Thema BEDARFS-fdc auch einen reizvollen Thread füllen könnte. Vielleicht traue ich mich mal später auf dieses verbrannte Gebiet.


    Eine Ansichtskarte aus Bremen sandte im Juli 1950 Vater Schüler an Tochter Heidemarie. Sie zeigt die Lüderitzbrücke, allerdings erkennbar (die Löwenköpfe auf den Pfeilern) vor der Sprengung zu Kriegsende aufgenommen. Die Amerikanischen Besatzer machten sich unmittelbar nach Kriegsende an deren Wiederaufbau, der nach widrigen Umständen 1947 fertiggestellt wurde. Nur durfte sie dann nicht mehr Lüderitz-Brücke heissen.





    Ansichtskarte der Lüderitzbrücke am 28.7.1950 in Bremen aufgegeben und nach Oldenburg gesandt. Portorichtig mit der 10Pf. Bach-Marke als Ersttagsverwendung frankiert.


    besten Gruß
    Michael

  • hallo zusammen,


    Korrespondenzen sind in den 50ern gerne anspruchsvoll frankiert worden; man wollte den Brief mit den schönen Sondermarken schmücken. Hier verwendete der Absender wirklich alle Ende November 1951 verfügbaren Markenausgaben, um den mit 20gr. recht schweren Luftpostbrief in die USA zu frankieren.



    Luftpostbrief nach Hillside N.J. (USA) in Dillweißenstein bei Pforzheim am 26.11.1951 aufgegeben. Das Porto von 150Pf. wurde mit den Sondermarkensätzen der Marienkirche, NBA 1951 und Helfer der Menschheit, sowie Beifrankatur aus der Bauten- und Posthornserie freigemacht.


    besten Gruß

    Michael

  • Hallo Michael,


    das sehe ich wie Ralph. Außerdem waren die verklebten 150 Pf + 35 Pf Zuschlag zu der Zeit eine Menge Geld. Das konnte sich nicht jeder leisten. Aber es gab auch direkt nach dem Krieg einige Leute, die in ihr Hobby einiges Geld investierten.


    beste Grüße


    Dieter

  • Lieber Ralph und Dieter,


    die Frankatur von 150Pf setzte sich zusammen aus

    - Auslandsbrief bis 20gr. : 30 Pf.

    - Luftpostzuschlag 12.1950-6.1953 in der LZ III: 30Pf. je 5gr.


    1951 arbeitete man noch am Arbeitszeitaufbau, denn nicht in allen Branchen war genug Arbeit vorhanden. Wenn es brummte, arbeitete man an 6 Wochentage die 48 Stunden-Woche bei einem Stundenlohn von 80Pf. - 160Pf. ab.


    Der Absender aus Pforzheim könnte bereits Teil des "deutschen Wirtschaftswunder" gewesen sein, bezeichnete sich die 1945 fast komplett zerstörte Stadt bereits 1953 wieder als "Schmucklieferant der Welt".


    besten Gruß

    Michael

    Einmal editiert, zuletzt von stampmix ()