Australien - Schweiz

  • Zu dieser Bastelei fällt mir nur ein Wort ein Sensationell!

    Welche Software?

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Hallo Minimarke,


    also, ich habe das jetzt gerade mit Adobe InDesign und Adobe Photoshop Elements gemacht. Ist aber ganz sicher keine Hexerei und auch mit vielen anderen Software-Produkten möglich.


    Viele Grüße,

    nitram


  • Lieber Martin,


    vielen Dank - im Vergleich zu mir bist du ein Computergenie!


    Lieber Emmanuel,


    super Job - vielen Dank auch dir für die Schiffe und Linien.


    Kann jemand die Aufteilung der 24d entschlüsseln?

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Forwarded Brief aus dem Schweizer Konsulat in Melbourne "links oben violetter Konsultasstempel" via Boten oder geschlossener Diplomatenpost nach Bern ins Auswärtige Amt ( DEPARTEMENT FED. DES AFFAIRES ETRANGER * DIVISION POLITIQUE ) befördert (kein Postalischer Stempel) , in Bern am 2.11.1895 der Post, als Portofreier Brief ( Stempel "Officiel" ) an die Adresse in Würenlingen gesendet.

    Ein sehr seltener Brief aus dem Überseekonsulat der Schweiz in Melbourne.

    Einmal editiert, zuletzt von philaworld ()

  • Hallo Dieter


    Was genau das B.R. heisst, weiss ich leider nicht. Es handelt sich aber um die heutige Bern 3 Bundeshaus Poststelle. Im Bundeshaus sitzt ja unsere Regierung. Was dann wieder Sinn macht, bei einem Konsulatbrief.


    Hallo Philaworld


    Sind solche Konsulat Briefe selten? Ich habe gerade in einem Briefeposten ein paar Dokuente vom Konsulat in Montevideo bei Corinphila eingeliefert. Die Briefe gingen alle ins Tessin.


    Gruss

  • Hallo Tessin, es kommt darauf an, von wann diese sind ?

    Es ist aber klar, Montevideo gehört durch die Wirtschaftlich bedingten Auswanderung von 1800-1900, zur Geschichte der Schweiz.

    Frühe Briefe so 1840-1900, pro Stück, je nach Zustand, Stempelung, Beförderung und Leitweg, ab 120.- - 550.- Fr pro Stück. Die späteren Briefe sind so für 20.- bis 50.- Fr handelbar

    Ich gehe davon aus, Corinphila legt diese als Lot für Ausruf 80.- in die Auktion.

    Sie verdienen immer Du bleibst auf der Strecke. Der Kunde der das kauft, es sind wenige die sowas kaufen, der ist begeistert von Corinphila, es war ein Schnäppchen. Meist sind es Händler die das danach einzeln auflösen.

    Du musst den Ausrufpreis vorgeben (bei jedem Auktionshaus), für jedes Stück und wenn sie nicht wollen, dann lieber nicht einliefern, sondern selber verkaufen.

    Frag sonst mal den Christian Geissman (Post & Geschichte) an, was er Dir zahlt für die Stücke, er ist spezialisiert für das Handeln mit solchen Sachen.

    Du kannst aber auch hier die Fotos reinstellen, dann mach ich Dir eventuell ein Angebot, ich bin Sammler solcher Stücke.. Da bekommt man meist den besten Preis, aber Vorbereitung ist alles.

    Lieber Gruss Rene

  • Hallo Tessin,

    ich stimme René zu. Belege hier vorstellen und dazuschreiben: gebe ich ab. Als Verkäufer hättest du damit schon mal die Provision gespart.

    viele Grüße

    Dieter

  • Liebe Freunde,


    ein großer, durch seine zahllosen Raritäten hier im Forum bestens "bekannter" Sammler hat Fragen zu dieser Drucksache aus Australien in die Schweiz von 1887, die mit 3 Pence frankiert wurde.


    Welche Gewichtsstufen gab es damals und wie teuer war der Versand? Wenn die Leitungsdaten vorliegen, wäre auch das zu wissen eine tolle Sache. Ich verlasse mich auf euch. :):)

    Bilder

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Lieber Dieter,


    ja, wie praktisch immer bei internationalen Drucksachen - damals war das wohl völlig unwichtig, selbst noch vor dem UPU - Beitritt wie hier.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Werte Sammlerfreunde


    Bei folgender Ansichtskarte ist etwas Detektivarbeit notwendig:



    Ansichtskarte vom Gouverneurshaus in Brisbane von ROCKHAMPTON, Queensland (Australien) nach VILLE D'AVRAY im Departement Seine-et-Oise (Frankreich), zweimal weitergeleitet nach EVOLÉNE und AROLLA (Bezirk Hérens im Kanton Wallis, Schweiz). Frankiert mit 2 Marken von Queensland über 1 ½ Penny. Die verzahnte linke 1 Penny Marke ist mit dem Ortsstempel von ROCKHAMPTON entwertet während dem die zweite rechte ½ Pennymarke einen stummen Annulierungsstempel aufweist, da sie offensichtlich am Abgabeort nicht gestempelt wurde.


    Die Karte erreichte den ersten Bestimmungsort VILLE D'AVRAY Frankreich am 8.8. und 3 Tage später am 11.8. die beiden Gemeinden im Kanton Wallis. Offensichtlich wurde der Postweg nie verlassen und deshalb auch kein Nachsendeporto verlangt.


    Auf dem Ankunftsstempel von EVOLÉNE ist klar das Datum mit dem Jahr (18)93 ersichtlich und damit wird eigentlich der Kartenversand aus diesem Jahr dokumentiert, obschon auf den anderen Stempeln das Jahr nicht ersichtlich ist. Speziell ist nun, dass aufgrund einer Notiz des Vorbesitzers das Ausgabejahr der beiden Queensland Marken zwischen 1897 und 1899 lag oder liegen soll und damit später als das angezeigte Stempeldatum.


    Ist das Datum auf dem EVOLÉNE Stempel falsch und welche Jahreszahl kann es frühestens aufgrund des Markenerscheinungsjahres sein? Ich kenne die Marken nicht. Was kann dazu gesagt werden? Was ist Eure Meinung? Wer kann etwas zum Porto oder Leitweg nach Frankreich sagen?


    Sammlergruss


    Valesia

  • Hallo Martin,


    Sinnvolles kann ich dazu leider nicht beitragen - aber ich denke, dass jeder Sammler versteht, warum du dieses Kärtchen gerne gekauft hast. :P:P

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Ausgabejahr 1897 der roten 1 Penny Marke

    Gut möglich dass das Jahr falsch eingesetzt wurde.

    Solches ist von unzähligen Postämtern der Schweiz bekannt.