Wenn dir das einer so erzählt - glaubt es keiner !

  • Ich möchte heute zwei Belege zeigen die auf den ersten Blick wenig gemein haben.
    Auf den zweiten und dritten aber ohne einander nicht können!
    Beim oberen Beleg handelt es sich um eine Regierungs Dienstsache, Michel-Nr.: 64, gelaufen am 24. Juni 1987 ins Ausland!
    Beim unteren Beleg um ein Einschreiben, Eilboten der Ausgaben vom 09. Juni 1987.


    Soweit so gut, nun die Geschichte dazu:
    Ich war am 09. Juni 1987, zusammen mit Sammlern aus meinem damaligen Augsburger Verein, zum Ersttag in Lichtenstein.
    Als Lohn für meine Fahrdienste forderten mich meine Mitfahrer auf doch auch einen Erstagsbrief zu schicken, was ich dann auch gemacht habe.
    Irgendwie hatte ich dann bei der Adresse daneben gegriffen, auf alle Fälle war der Empfänger in Berlin nicht zu erreichen.
    Am 21. Juni klingelte dann das Telefon und ein Postler aus Berlin teilte mir mit dass der Brief unanbringbar sei.
    Meine Antwort, ja dann schicke mir das Teil zurück nach Augsburg, ich habe keine andere Adresse.
    Daraufhin der Postler aus Berlin, geht nicht, Auslandsbrief aus Lichtenstein, der Brief geht zurück nach Lichtenstein!
    Alles diskutieren am Sonntagmorgen half nix, ich hilt das Teil für verloren.
    EIne Woche später bekomme ich dann Post aus Lichtenstein, ohne Anschreiben und ohne weitere Gebühren!
    Inhalt des Briefes war mein in Berlin unzustellbarer Brief!


    Nun könnt Ihr euch selber ausrechnen, wie viele solcher Belegkombinationen es wohl geben wird!


    Frohen Vatertag!

  • Sensationell, Ulrich - so etwas hat sonst keiner. Das sind (Post-)Geschichten, die nur das Leben schreiben kann. :P

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus