Württembergische Fahrpost aus der Postablage

  • Nachnahme über 1 Gulden 48 von Ellwangen nach Röhlingen, die Röhlinger sagten aber Ihr habt da einen Fehler gemacht, wir hätten gerne 36 Kreuzer zurück!

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

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  • sind knapp 10 km, über das vorgestzte Postamt über 40 km!
    Zu erwähnen ist noch der Hauchzarte kleine Datumsbrückenstempel beim Retourbrief, 1.500 Punkte lt. Handbuch.
    Dienstbriefe sind bei Stempelsammlern leider sehr unbeliebt, so das der Handelswert meist keine 5% erreicht!

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    Ulrich


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  • Nachnahme aus der Postablage Hüttlingen nach Fachsenfeld.


    Für Hüttlingen sind zwei Stempel vermerkt:


    - über Wasseralfingen
    - über Aalen


    der hier sagt über Aalen, wurde aber bereits in Wasseralfingen "abgefangen" und gestempelt!


    Der zweite Postler hat sich gedacht: bevor ich das falsche vorgesetzte Postamt stemple bringe ich das Ding direkt!

  • ,direkt 7 km, über das vorgesetzte Postamt über 20 km!

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    Ulrich


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  • Haubersbronn nach Schorndorf, der Empfänger lag wohl näher als das Postamt!

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    Ulrich


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  • Luftlinie 3 km, Weg des Briefes ca. 25 km, gelaufen als Dienstbrief!

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    Ulrich


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  • Postanweisung aus der Postablage Tübingen / Bodelshausen über 32 Gulden und 30 Kreuzer nach Tübingen.

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    Ulrich


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  • Aus der Postablage Freudenstadt / Besenfeld über 190 Gulden nach Stuttgart.


    Bei dem 1 Kreuzer Botenlohn gehe ich davon aus dass diesen der abholende Bote bekommen hat.


    Sollte jemand eine Idee zum Empfänger haben, wäe ich wie immer hoch erfreut.

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    Ulrich


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  • einen Weg von ca. 40 km, bei einer diekten Entfernung von < 7 km!


    Leider ist der Ort für den Brief von Altheim für mich nicht zu entziffern! :-(

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    Ulrich


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  • Wie wärs damit?


    Wird wohl so sein, wobei sich die Frage stellt warum der dann nicht gleich nachAltheim gelaufen ist! ;-)

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    Ulrich


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  • ...bin zwar kein Wü-Berg-Experte, aber ich sehe einen Abschlag einer Postablage - Hausen o.L. / Heidenheim. Dann gab es seinerzeit lediglich einen Botengang von/zur Postexpedition Heidenheim, darüber hinaus wohl keinen.


    Grüße

  • OBEN: Ortsvordruck Besigheim mit Postablage Löchgau vom 23. Juni 1875, frankiert mit 7 Kreuzer.


    Mitte: Ortsvordruck Besigheim mit Postablage Löchgau vom 28. Dezember 1873, frankiert mit 13 Kreuzer.


    UNTEN: Postanweisung nach ULM

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    Ulrich


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  • Zaberfeld über Güglingen nach Nordheim.


    Oben Ankunft in Nordheim 30-9-69

    Unten Güglingen ab 28-9-69


    warum der obere Brief nicht in Güglingen gestempelt wurde ist nicht mehr nachvollziehbar.

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    Ulrich


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  • #35 um einen Beleg ergänzt

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    Ulrich


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  • Gaildorf - SUlzbach am Kocher auf Einlieferungsschein für einen Wertbrief.

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    Ulrich


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  • Hallo Ulrich,


    auch auf diesem Gebiet muss ich wieder feststellen, dass es von Württemberg einfach eine andere Beleglage gibt, als von Bayern, wo man selbst einen Postschein mit Postablagestempel kaum einmal bekommen kann - von den Selteneren rede ich erst gar nicht, weil nicht existent.


    Chapeau, was du da alles zusammen tragen kannst. :)

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Liebe Sammlerfreunde,


    hierzu folgende Dienstsache mit Nachnahme 16 Kreuzer von Münchingen (Eröffnung Postexpedition am 8.1.1866, zuvor seit 29.1.1863 Postablage mit Stempel Einzeiler "Münchingen") nach Ditzingen (Postablage seit 18.6.1862 bis 30.4.1866 / Ditzingen hatte keinen Stempel). Der Empfänger bezahlte nur die Nachnahme von 16 Kreuzer.


    Beste Grüße von VorphilaBayern