Ostsachsen (OPD Dresden) Poststellen II - Belege

  • Als zweiundzwanzigsten Beleg zeige ich einen Fernbrief nach Meißen, der in der Poststelle II "Nelkanitz über Lommatzsch (Bz Dresden)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Lommatzsch Land am 16.06.1947.


    Der Brief wurde portorichtig mit einer Mehrfachfrankatur der Nr. 947 freigemacht.


    Sowjetische Besatzungszone -SBZ-
    vor allem OPD Dresden (Ostsachsen)

    Einmal editiert, zuletzt von Kontrollratjunkie ()

  • Der dreiundzwanzigste Beleg zeigt eine Fernpostkarte, die in der Poststelle II "Spittwitz über Bischofswerda (Sachs)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Bischofswerda (Sachs) am 08.03.1946.


    Die Karte wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 919 a des Alliierten Kontrollrates freigemacht.


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  • Als vierundzwanzigsten Beleg zeige ich eine Fernpostkarte nach Gera, die in der Poststelle II "Obertriebel über Oelsnitz (Vogtland)" aufgegeben wurde. Die Abstempelung der Karte erfolgte im zuständigen Leitpostamt Oelsnitz (Vogtland) mit dem schönen Ortswerbestempel "Bekannte Teppichindustrie" am 15.01.1946.


    Die Freimachung erfolgte durch Barfrankatur, hier in der Variante Mi.Nr. 4 a, Rahmenstempel mit Umrandung, zweizeilig.


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  • Der fünfundzwanzigste Beleg zeigt einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Dreißig über Döbeln" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt (10) Döbeln 1 am 19.10.1945.


    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 46 A a freigemacht.


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  • Als sechsundzwanzigsten Beleg zeige ich einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Waldidylle über Kipsdorf (Erzgeb)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Kipsdorf (Erzgeb) am 26.11.1945.


    Der Brief wurde portorichtig mit einer Mehrfachfrankatur der Nr. 43 B II b freigemacht.


    Durch Alterung / Lichteinfluss ist der Poststellenstempel etwas verblasst, aber noch klar erkennbar.


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  • Der siebenundzwanzigste Beleg zeigt einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Langenreinsdorf über Crimmitschau" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Crimmitschau-Land am 19.08.1950.


    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 220 freigemacht.


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  • Als achtundzwanzigsten Beleg zeige ich einen Fernbrief nach Dresden A 28, der in der Poststelle II "Weickersdorf über Bischofswerda (Sachs)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Bischofswerda (Sachs) am 01.11.1945.


    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 46 A a freigemacht.


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  • Der neunundzwanzigste Beleg zeigt einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Cunnersdorf über Großenhain (Bz Dresden)" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Großenhain (Bz Dresden) am 09.05.1949.

    Der Brief wurde portorichtig mit einer Mehrfachfrankatur der Nr. 213 freigemacht.


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  • Als dreissigsten Beleg zeige ich einen Fernbrief, der in der Poststelle II "Blankenhain über Crimmitschau" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Crimmitschau-Land am 18.09.1950.

    Der Brief wurde portorichtig mit einer Einzelfrankatur der Nr. 220 freigemacht.


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  • Hallo,


    interessante Belege werden hier gezeigt.


    Die Fahrten vom Leitpostamt zu den Poststellen II und zurück fanden nach festgelegten Fahrplänen statt. Wer kann mir sagen, wie diese Fahrpläne hießen und wo man diese finden kann. Sie dürften veröffentlicht worden sein, da ja auch Passagiere befördert wurden.


    Danke und Gruß

    Ralph

    Gruß

    Ralph

  • Der einunddreissigste Beleg zeigt eine Fernpostkarte, die in der Poststelle II "Blankenstein über Dresden A 28" aufgegeben wurde. Die Entwertung der Frankatur erfolgte im zuständigen Leitpostamt Dresden A 28 am 12.06.1946.

    Verwendet wurde eine Ganzsache in portorichtiger Verwendung aus der 1. Einheitsausgabe des Alliierten Kontrollrates, Nr. P 953.


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