Infla Portoperiode 12 vom 15.01-28.02.1923

  • Hier ein Streifband, mit dem ein Exemplar der Deutschen Goldschmiede-Zeitung am 23.1.1923 von Leipzig nach Zürich verschickt wurde.
    Interessant auch der Klebezettel der Außenhandelsnebenstelle für das Buchgewerbe.


    Das Auslandsporto für Drucksachen bis 50 Gramm betrug 30 Mark, hier mit einer Posthorn-Marke Mi.-Nr. 208P abgedeckt.



    Gruß
    Michael

    Mitglied im DASV - Internationale Vereinigung für Postgeschichte

  • Hier eine Ortspostkarte vom 10.2.1923 aus Stuttgart, frankiert mit der 10M der Arbeiterserie.

    Die Stuttgarter Lebensversicherungsbank bittet die städtischen Wasserwerke um den Einzug demnächst fälliger Prämienzahlungen bei Adolf Oetinger, Beamter der B???ltg. aus Untertürkheim



    Gruß

    Michael

    Mitglied im DASV - Internationale Vereinigung für Postgeschichte

  • Hier ein Auslandsbrief vom 3.2.1923 von Steinen nach Basel. Freigemacht mit 50 Mark, dies war die Brieftaxe im Grenzrayon ( Steinen - Basel 15 km ) in der Portoperiode 12.

    Mein Ziel, alle Portoperioden mit Belegen des Grenzrayons D - CH zu finden, ist noch weit entfernt !

    mfG remstalAnton1.pdf

  • Hallo Anton,


    es wäre einfacher, den Scan mit dem Forenprogramm zu speichern - dann sieht ihn auch jeder, was ja bezweckt werden soll. Danke!

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Hallo Ralph,

    ich meine,es genau so gemacht zu haben. Also Bild abspeichern, dann Dateianhänge, dann wird mir als nächstes Hochladen angeboten, dann einfügen.

    das Ergebnis war dann so wie in meinem Beitrag mit dem Bild. ich versuche es nachher nochmals, jetzt unter dem ebenfalls laufenden Thread Periode 11 !

    Gruß Anton

    Dateien

    • Anton1.pdf

      (832,8 kB, 63 Mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Hallo Anton,


    wenn du die Datei als jpg abspeicherst, hast du sie als Scan schon auf deinem PC. Dann wie oben hochladen, dann müsste man das Bild auch gleich sehen, statt immer auf Links klicken zu müssen ...

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Während der Infla Portoperiode 12 vom 15.01-28.02.1923 betrug das Porto für eine Postkarte im Fernverkehr 25 Mark.


    Hier dargestellt mit einer Mischfranatur Freimarke / Dienstmarken von Winnweiler / Pfalz nach Steinbach.








    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Hallo,

    ein Briefchen,das bei genauerem Hinsehen einige Besonderheiten zu bieten hat möchte ich euch nicht vorenthalten.

    Gelaufen von München nach Ulm mit Stempel vom 15.1.1923.

    Damit entspricht er noch dem Porto der vorherigen PP als Brief, nämlich 25 Mark.

    Wohl am Vortag abends in den Briefkasten geworfen, so galt am Folgetag für diesen Brief noch die alte Portostufe.

    Der 15.1.23 war zusätzlich noch der letzte Tag der Gültigkeit der Alters- und Kinderhilfemarken.


    viele Grüße von woodcraft


  • Brief vom 12.02.1923 von Stuttgart Berg nach Göppingen.



    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Etwas habe ich in dieser Portoperiode auch: Eine PK, die richtig mit 25 Mark freigemacht wurde und eine Nachnahme aus Bremen, gerichtet an Gerhard Hoffman in Goch, genannt Käppke Hoffmann. Der Laden bestand noch mehr als 70 Jahre. Da die zentrale Voßstraße im Zentrum in eine Fußgängerzone umgewandelt wurde und auch kein Nachfolger da war, machte der damalige Betreiber nach ca. 100 Jahren den Laden dicht.

    Das Porto 25 Mark und 10 Mark für die Zahlkarte?

  • Guten Morgen Klesammler,


    ich würde sagen 10 Mark Drucksache plus 25 Mark Nachnahme.

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Portorichtige Mischfrankatur zu 70 Mark auf einem Inlandsbrief im Fernverkehr über 20 bis 100 g vom Montag, den 26. Februar 1923 ab Malchow im Freistaat Mecklenburg-Schwerin nach Mühlheim an der Ruhr.