interessante Bücher

  • Lieber VorphilaBayern,


    ich kann das nur bestätigen und rate jedem zum Kauf, wenn er die Bücher nicht schon hat. Erstklassige Literatur zu äußerst günstigen Preisen - bitte zuschlagen!

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Danke für den guten Tipp! Auch wenn nicht meine Sammelgebiete im engeren Sinne, kann man von guter Literatur nie genug haben, zumal zu diesem Preis! Die Bestellung ist raus ...


    Gruß nitram

  • Dieses Buch scheint auch nicht ganz uninteressant zu sein. Bestimmt kann das jemand brauchen.


    Gruß


    wuerttemberger

    Sie haben mich nicht nur nicht eingeladen, ich habe auch abgesagt.


    Joachim Ringelnatz

  • Dank eurer tätigen Unterstützung sind die beiden Posten nun ausverkauft.
    Für mich ist damit (gefühlt) eine Ära zu Ende. Ein lustges Gefühl, wenn man die eigenen Bücher nicht mehr hat.


    Habe als Dankeschön eine amüsant/interessante Quelle kurze Zeit auf meinen Blog gestellt.
    NB, wer übrigens die Nase von den vc noch nicht voll hat, kann sich noch
    über einen /eher witzigen?/ Brief auf meinem Blog hermachen.



    Danke und liebe Gruesse Achim

  • Liebe Freunde,


    Da es in eigener Sache ist, mit gebotener Zurückhaltung, kündige ich das Erscheinen des Romans "Das Schwarze Kabinett" an.




    [font='&quot']Das Schwarze Kabinett“[/font][font='&quot'] ist Wissenschaftskrimi und
    Geschichtsbuch in einem.[/font]



    [font='&quot']Derverschrobene Privatgelehrte Heller kommt durch den Kauf eines Adelsnachlasses
    in den Besitz von 200 Jahre alten Briefen. Eigentlich erhofft er sich daraus
    Aufschlüsse für seine postgeschichtlichen Forschungen, doch er entdeckt darin
    brisante Geheimnisse der königlich bayerischen Briefspionage. Neugierig
    geworden, geht er den Hinweisen in den Archiven nach und veröffentlicht seine
    Entdeckungen. Dadurch bringt er eine Gruppe Adeliger gegen sich auf, die auch
    vor Mord nicht zurückschrecken, wenn sie damit gefährliche Enthüllungen
    verhindern können.[/font]



    [font='&quot']Zu beziehen für 19, 80 € bei [/font]
    Schwaneberger Verlag GmbH


    Ohmstr. 1, 85716 Unterschleißheim


    E-Mail: vertrieb@michel.de





    Ich wünsche angenehme und unterhaltsame Lektüre.

  • Da schliesse ich mich an und werde mal versuchen das Buch aufzutreiben.
    Passt übrigens genau :D unter 400 Seiten fange ich im Prinzip gar nicht an zu lesen


    Das wäre das 3 Werk von Master Jo in meiner Bibliothek




    guten Absatz wünsch ich

    Phila-Gruß


    Lulu

    Einmal editiert, zuletzt von Zockerpeppi ()

  • Da schliesse ich mich an und werde ich mal versuchen das Buch aufzutreiben.

    Hallo Zusammen,


    da ist die Bezugsadresse http://www.briefmarken.de/mich…as-schwarze-kabinett-2015 (ab 5.12. zu haben).


    geben wir doch eine Sammelbestellung auf, da gibt es sicherlich Rabatt und für die ARGE gibts doch kostenlos ein Rezzesionsexemplar für den nächsten Rundbrief. :D


    Luitpold

    "Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).

  • Liebe Freunde,


    Da es in eigener Sache ist, mit gebotener Zurückhaltung, kündige ich das Erscheinen des Romans "Das Schwarze Kabinett" an.

    Hallo Herr Helbig,


    eine Frage: wenn zu Zeiten des Großherzogs von Toscana ein Brief an den Reichsfürst von und zu Trauttmansdorf nach Wien aus Würzburg geschrieben wurde (gleich vorweg ich habe nur den Postschein, nicht den Brief) ging der dann auch übers "Schwarze Kabinett"? Oder anders gefragt: wenn der Großherzog (oder einer seiner Beamten) ein Schreiben an den Reichsfürsten hatte, gingen diese Briefe immer mit der TuT-Post oder gab es auch andere Wege (Kuriere)? Ich überlege nur, wer wohl an den von Trauttmansdorf geschrieben haben könnte und ob dieses Schreiben aus der Kanzlei des "Würzburger Großherzogs" gekommen sein könnte.


    Freundliche Grüße
    Luitpold

    "Heimat ist da, wo ich verstehe und wo ich verstanden werde." (Karl Jaspers. dt. Philosoph).

  • Hallo Luitpold,
    Kurierversendungen gab es mit Sicherheit. Die Frage war nur, ob der dabei entstandene Aufwand im Verhältnis zum Schutzwert der Nachricht stand. Nachdem in Ihrem Fall ein Postschein vorliegt, ging der Brief mit TT - Post, die im Großherzogtum Würzburg ohnehin der alleine Ansprechpartner war. Auf dem Weg nach Wien ging ein solcher Brief unweigerlich über Kitzingen, Possenheim und Nürnberg, wo das Schwarzen Kabinett über gute Einrichtungen verfügte. Ob jeder Brief untersucht wurde, ist zu bezweifeln, aber bei solchen Adressierungen ist das sehr wahrscheinlich. Da das Großherzogtum (Ende 1.10.1815) in die bayerische Staatspost hineinreicht, wird sich das kgl. bayerische Kabinett sicher für solche Briefe interessiert haben.
    Über den Absender lässt sich, wenn nur der Schein vorliegt, kaum etwas sagen, wenn auch manchmal Hinweise auf bedeutende Absender auf den Scheinen stehen.
    Freundliche Grüße H.

  • Liebe Sammlerfreunde,


    nach intensiven Lesens des Buches "Das Schwarze Kabinett"
    Postgeschichtlicher Kriminalroman von Joachim Helbig,
    kann ich berichten, daß es hervorragend und ausgezeichnet ist.
    Es ist sehr spannennd. Die geschichtliche Aufarbeitung der Briefspionage
    (Schwarzes Kabinett) und der wichtigsten Personen, wie Offner und
    Lippe, Ist sehr gut gelungen. Desweiteren gibt es Abbildungen einer
    Menge an hochinteressanten postgeschichtlichen Briefen mit ausge-
    zeichneten Beschreibungen, wie wir es von Joachim kennen.


    Ich kann dieses Buch, nicht nur den postgeschichtlichen Sammlern,
    sehr empfehlen.


    Beste Grüße von VorphilaBayern

  • Lieber VorphilaBayern, liebe Freunde,


    auch ich hatte das Glück und die Zeit, Achims Buch lesen zu dürfen und kann unserem lieben VorphilaBayern in allen Punkten bestätigen.


    Ein vorzüglich geschriebenes, von hoher Sachkenntnis geprägtes Werk, das in idealer Weise die Postgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts, über die nicht wenige sagen, sie wäre die Mutter aller Postgeschichten, mit morderner, Verzeihung, moderner Kriminalistik verquickt.


    So informativ einem die Zusammenhänge und Verhältnisse der frühen Post Bayerns mit ihrer problematischen Umgebung herüber gebracht werden, so feinsinnig schildert der Verfasser Menschen und Charaktere aus dem Heute und verbindet diese zu einer Melange, die einen wahren Sammler nicht mehr los lässt.


    Ich rate sehr zum Kauf dieses Werkes, so lange es noch über die o. g. Quelle zu erwerben ist. Der damit Beschenkte muss auch kein Postgeschichtler oder Sammler sein - aber er könnte gut einer werden ...

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus

  • Liebe Lulu,


    wäre schön, wenn du hier nach dem Schmökern schreiben würdest, wie es dir gefallen hat. Bisher nur 100% positives Feedback, auch von prominenten Sammlern in anderen Foren. :)

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus