... 2 wundervolle Briefe, ihr Glücklichen. ![]()
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Post-Contraventionen
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Interessantes Brüderchen. Also kein einmaliges Versehen. Wenn jetzt noch ein dritter Brief auftaucht, kommen wir langsam in den Bereich von Massenware.

Danke für die alte Quelle. 1 Sgr. Bestellgeld für einen Ortsbrief ist schon eine sehr lässige Beschreibung.Gruß
Michael -
Was heißt ein dritter Brief, es sind doch schon drei, deiner, meiner und der bei der Potsdamer
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Der Potsdamer und meiner ähneln sich doch sehr, oder?
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Zur Ergänzung des Briefes aus Beitrag #119:
Ein Brief aus Düsseldorf in das vor der Stadtmauer liegende Dorf Bilk. Der Absender hatte den Adressaten zunächst in Düsseldorf vermutet, wurde aber wohl von dem Postbeamten korrigiert: "Hier" als Zielort wurde gestrichen und durch Bilk ersetzt.
Der Absender wünschte Frei mit Bestellgeld: rs. 1 Sgr. frankiert und vs. 1 Sgr. mit Rötel notiert.Den Inhalt habe ich noch nicht transkribiert.
Grüße
Michael -
Lieber Michael,
dem kann abgeholfen werden:Düsseldorf, 3. Aprl: / 85/.
Herrn Präsident Schramm
Hochwohlgeb. HierDa ich an Herrn Graf. Nessel
rode vom Jahr 1848 noch zu for
dern habe u. immer nicht wußte an
wen ich mich zu wenden habe, höre
ich von Bürgern daß Ew: Hochwohl
geboren schon mehrmals für den
Hrn Grafen ausbezahlt hätten, ich bin
daher so frei Ihnen anbei die Rech
nung zu übersenden, mit der Bitte
mir doch zu meinem Gut=Haben zu
verhelfenHochachtend zeichnet
Ew Ihr ergebener Diener
H. C. Lux -
Lieber Erwin,
danke.
Grüße
Michael -
liebe Sammlerfreunde,
eine 2-Silbergroschen-Ganzsache im Großformat wurde versandt an:
An Fräulein A. v. Jena
Hochwohlgeboren
per Expresse!
Halle a/Saale
von Jenasches FamilienstiftEntwertet wurde die Ganzsache mit dem Kursstempel BRESLAU BERLIN.
Der Aufgabeort wurde nicht vermerkt, was eine Contavention darstellt.
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