..... BAIERISCHES ..... ILLERTIS SEN
Mal mit Schräglicht versuchen.
Dieter
..... BAIERISCHES ..... ILLERTIS SEN
Mal mit Schräglicht versuchen.
Dieter
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgende Dienstsache vom Oberamt Straßberg (Hohenzollern) an das Bürgermeisteramt in Veringenstadt (Hohenzollern) vom 11. Januar 1848, aufgegeben im nahen Ebingen (Württemberg) am 14. Januar 1848. Es fielen 2 Kreuzer Porto (Thurn und Taxissche Post in Württemberg und in Hohenzollern) an. Der Brief ging entweder nach Gammertingen (Hohenzollern), oder nach Sigmaringen (Hohenzollern). Beide Postorte waren weniger als 3 Meilen von Ebingen entfernt. Von dort erfolgte die Bestellung durch den Landpostboten nach Veringenstadt (Hohenzollern). Einfacher Fußweg von Gammertingen nach Veringenstadt, 11,5 km; von Sigmaringen nach Veringenstadt, waren es 13,5 km. Auf jeden Fall kassierte der Landpostbote 3 Kreuzer Botenlohn zu den 2 Kreuzer Porto beim Empfänger in Veringenstadt.
Beste Grüße von VorphilaBayern
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu folgender Portobrief (nebst zwei Beilagen / Stiftungssache) von Wangen (Württemberg) an Herrn Dr. Augustin in Lindau (Bayern) vom 12. Dezember 1849. Lt. württ. Briefposttarif vom 2. Juni 1814 kostete ein Porto - oder Frankobrief von 1 bis 3 Meilen bis 1/2 Loth 2 Kreuzer. Über 1 bis 1 1/2 Loth 4 Kreuzer.
Beste Grüße von VorphilaBayern
Hallo Hermann,
schön und selten, dieses Pärchen fehlr mir noch, habe "Ersatzweise" Tettnang - Lindau ![]()
#32 wurde ergänzt, inklusive einer immer noch offenen Frage ![]()
Hallo Ulrich,
in dem Siegel lese ich
„König. Bayerisches Amtsgericht Illerdissen“
Beste Grüße
Wil
Liebe Sammlerfreunde,
hierzu ein Frankobrief mit Bestellgeld (2 Kreuzer Franko und 1 Kreuzer Ortsbestellgeld in Tübingen vorausbezahlt) von Hechingen (Hechingen - Hohenzollern) vom 24. August 1840. Ankunftsstempel in Tübingen (Württemberg) am 25.8. / am selben Tag als Portobrief (2 Kreuzer Porto) zurück von Tübingen nach Hechingen.
Liebe Grüße,
Hermann
#5 wurde aktualisiert, zusammengeführt was zusammengehört! ![]()
Wenn ich diese Tabelle richtig interpretiere müsste der gezeigt Brief ein Franccobrief zwischen 5,5- 6 Loth gewogen habe, bitte um kurze Kommentierung!
Gibt es hier noch eine andere Meinung?
Ansonsten würde ich das so für meinen Vortrag übernehmen.
Frankobrief ist richtig.
Mit diesem Beleg, vom 17.07.1829 aus Rothenburg / Bayern nach Kirchberg / Württemberg, komme ich nicht so ganz klar.
Die Entfernung der beiden Orte liegt unter 3 Meilen, damit 2 Kreuzer.
Aber warum sind die 2 Kreuzer, welche ich als vom Absender bezahlt betrachten würde, vorne angeschrieben?
Das einzige was ich entziffern konnte ist das es sich wohl um eine Lieferung an eine Prinzessin Ferdinande handelt.
Frankobrief ist richtig.
Danke bayern klassisch ![]()
Hallo Ulrich,
es war ein 2x Portobrief. Es sei denn, die Siegelseite, die ich nicht sehe, zeigt uns ein Franko auf.
Außerdem fehlt vorne der Frankovermerk - prinzipiell immer in WÜ und BY: Franko hinten, Porto vorn.
Hallo Ralph,
die Siegelseite gibt außer dem Siegel nix her, aber vielleicht ergibt sich daraus der Absender.
Muss in meinen Kisten schauen, wie viele Portobriefe von Bayern nach Württemberg ich finde, mit vorderseitigem Porto in schwarzer Tinte.
Servus Ulrich,
daher meine Frage: War der Absender portofrei und wurde nur das Porto von WÜ notiert, oder waren 2 Kr. nur das Bestellgeld?
daher meine Frage: War der Absender portofrei und wurde nur das Porto von WÜ notiert, oder waren 2 Kr. nur das Bestellgeld?
Hallo Ralph,
für mich gilt für die Briefpost, was du von dir für die Fahrpost immer wieder sagst: nicht so ganz mein Gebiet.
Trotzdem würde ich den Brief gerne korrekt beschreiben, kann dir dann ja in Ulm den kompletten Vortrag zeigen - Thema siehe Überschrift.
Vielleicht hat ja noch jemand eine Idee..........
Hallo Ulrich,
es ist natürlich ein Portobrief. Es kommt oft vor, daß das Porto in schwarzer Tinte vermerkt wurde. Wenn ich Portobriefe nach Isny sehe, ist das Porto fast jedesmal in schwarzer Tinte vermerkt.
Beste Grüße,
Hermann
VorphilaBayern bayern klassisch , vielen herzlichen Dank für eure Unterstützung.
Das einzige was ich entziffern konnte ist das es sich wohl um eine Lieferung an eine Prinzessin Ferdinande handelt.
Lieber Ulrich,
dann versuche ich das mal:
[Adresse]
Sr. HochWohlgebohrn
Herrn Gestor(?) Letter
in
Kirchberg
[Text1]
Rothenburg 17ten Juli 1829.
Num:36.
Wohlgebohner Herr!
Gestern erhielt ich durch den Würtzburger Botten für Ihro
Hochfürstliche Durchlaucht Ferdinande, Prinzeßin zu Hohenlohe
Kirchberg, einen lettre, einen Ballen in Wachstuch und 3 Kistchen,
mit einen Schreiben begleitet, deßen Gehalt lautet, das ich Ihnen
die Ankunft der Effecten sogleich anzeigen mögte, um für die
Abhollung derselben Sorge zutragen, und Ihnen meine Auslaege
von f3, 30 xr zuberechnen! In der angenehmen ErWartung
zu deßen Beförderung ich mit Vergnügen beitragen Werde, habe
ich die Ehre mit ausgezeichneter Hochachtung zu Verharren
Dero bereitWilligster Diener
Friedrich Daniel Wolff.
GastWirth Zum Hirsch
[Text2]
Zu obigen: 3. fl 30x
kommt die Fracht von
Rotenburg hieher
mit: 1. 40 x
und bescheint den Empfang
lezterer 1.f 40 x
S: 5.fl 10 x
Krauß
Viele Grüße
Gerd