USA - Württemberg

  • robfaux: many thanks for Your efforts!! I think I must try again to make it much more clear.


    Jürgen


    P.S.: maybe I should look for explanations in using photoshop at Youtube :saint::saint:

    US German Sea Post

    US Sea Post

    Canal Zone RPO

    Mitglied bei ArGe USA/CANADA und Canal Zone Study Group

    Stampless Cover aus dem 19. Jh. zwischen den USA und Hamburg/Bremen

    "Meine" Website: https://www.juergens-philatelie.de/

  • Brief aus USA nach Württemberg über Le Havre


    3. Juni 1850 Ankunft Le Havre

    4. Juni 1850 Paris


    das war es dann mit den Klarheiten.

    Ausgehen würde ich von einem teilbezahlten doppelten Brief.

    Aber die Spezialisten können mir bestimmt alles zu Tarif und Schiff verraten.




    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Hallo Ulrich,


    cum grano salis: 18x einfach für Frankreich und 4x einfach für Württemberg, demnach 3. Gewicht hier und dort, also 36 plus 8 = 44x Porto ab der franz. Küste.

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Dankschee ;-)


    Noch eine Idee wo der herkommt?

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • ... keine Ahnung, aber robfaux dürfte es am ehesten wissen ...

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Vielen herzlichen Dank,


    die Frage ist ob sich hieraus noch etwas ableiten lassen kann:


    könnte das Philadelphia sien?

    Und dann natürlich noch das Schiffchen.......

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Und wieder ist ein Problem gelöst, und eine Lücke geschlossen!


    Vielen herzlichen Dank!

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Thx for this link, Rob and a Happy New Year for you and your family. :)

    Liebe Grüsse vom Ralph


    „Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangennehmen.“

    Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

  • Tx - and have a good start of 2021 :-)

    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Ganzsachcen Streifband aus Columbus / Ohio nach Ebingen auf dieschwäbische Alb.


    Ankunftstempel Ebingen vom 13. SEP 1885, da anscheinend zu schwer würde Nachgebühr von 10 Pfennig erhoben.




    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)

  • Unterschiedliche Lothgewichte

    Hallo zusammen.


    ICh habe die Überschrift mal vergrößert , um auf das Thema meiner Frage aufmerksam zu machen.

    Das ist der passende Brief zur Frage:us-wb97.pdf


    Der Brief lief von Phildelphia nach Winzeln bei Oberndorf. Bezahlt als vierfachbrief bis 2 Unzen (Dreifachbriefe gab es ja in der Beziehung GB-US bis 1867 nicht). In Baden mit 3 fl10 taxiert plus 20 Kr württemberg + 1 Kr. Botenlohn.

    Im PV BAden- Frankreich zum 1.Mai 1846 war für Briefe mit königlich britischen PAketbooten eine Taxe von 34 Kreuzern pro 7,5 g bestimmt worden,

    Da der Brief nicht nach Baden lief, hat das Postamt in Kehl gleich die badische Transittaxe miteingerechnet. Diese muss zu dieser Zeit 4 Kreuzer betragen haben, da der einfache Brief mit 38 Kr. nach Wbg überstellt wurde.

    Teilt man die 3 fl 10 durch 38 kommt man auf das 5 fache Gewicht, Laut PV BAden /F ist das in Frankreich bereits die 9. Gewichtstufe zwischen 2 1/2 und 3 Loth.


    Aber welches Loth war im PV /Baden gemeint. Ich meine, es müsste das Kölnische Loth mit 14,625 g sein, weil auch würtemberg unter Ägide von ThuT das Kölner Loth hatte. Kann mir das jemand bestätigen ?


    Ich habe einen identisch taxierten brief aus dem Mai 1851 als BAden schon im PV war. Mit Aufnahme in den PV musste Baden wohl zum Loth mit 15,625 g wechseln. In der Beziehung zu Württemebrg und Frankreich wurde aber doch weiter mit dem alten niedrigeren Lothgewicht gewogen? Oder?


    Grüße


    Cameo

  • Hallo Cameo,


    gem. der Beilage IV Ziffer 1 zu den badischen Portotaxen von 1834 diente bei der Berechnung des Gewichts das kölnische Gewicht als Grundlage.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dies später geändert worden wäre.


    Grüße von liball

  • Hallo zusammen,

    ich kann hier auch einen Brief beisteuern, der allerdings nicht ganz mein Gebiet ist. Deswegen auch meine Bitte um Mithilfe bei der Beschreibung.

    Also, der Brief wurde am 12.2.1844 in Harrisburg abgeschickt nach Knittlingen bei Maulbronn, mit dem Hinweis "via New York und Havre de Grace".

    Der Brief kam am 9.3.in Le Havre an und am 10.3. in Paris (Stempel rückseitig). Desweiteren ein blauer PAID-Stempel wahrscheinlich in Harrisburg abgeschlagen. So, jetzt zur Taxierung. Rechts oben eine 1f4 mit Tinte. In Rötel eine gestrichene 1f4 und eine 1f5. Sowie links oben die Angabe Porto 1f6 mit Tinte. (was der Empfänger letztendlich zahlen musste). Welche Taxe gehört zu USA, welche ist Transit?

    Schöne Grüße noch im alten Jahr

    Torsten

  • Heute lag ein richtiges Unikum in der Post, würde sagen ein Quadrupel, irgendwo wieter oben viel mal der Begriff. 3 Gulden durfte der Empfänger in Thannhausen bezahlen.

    Auf einem einfachen Brief aus dieser Zeit stehen immer irgendwo 30 Cent, oder Stempel 30, hier haben wir handschriftlich 1$20, normalerweise zahlt der Empfänger 45 Kreuzer,

    4X45 = 3 Gulden=1$20 Cent.

    Also alles linear, den es gingen ja auch 4X23=92 Cents an die USA?

    Vielleicht kann mir jemand noch die Anschrift, und den rückseitigen Vermerk entschlüsseln.

    Schiffchen, und sonstige Kommentare werden dankend angenommen.




    Grüße aus Bempflingen
    Ulrich


    Das Leben ist viel zu kurz um es mit billigen Weinen und den falschen Menschen zu verbringen. (Lebensweisheit, inspiriert bei Goethe) :-)