Zumstein Korrespondenz

  • Guten Abend


    8 Kr Francobrief von Johann Gottlieb Viertel aus Nürnberg der eine Praktikumsstelle für sein Sohn in einem guten Haus suchte, wo er seine Kenntnisse vervollkommnen könnte. In Augsburg hat er Lehre bei einer Tuch und Seiden Handlung abgeschlossen, war auch tätig bei Vater in die Pflügerischen Comptoir, beherrschte Französisch und doppelte Buchhaltung. Bevorzugt ist die Stelle bei dehnen berühmte Handlung oder er bittet um eine Empfehlung. In Gegenzug hat er seine alle mögliche Dienste angeboten, zugleich in vorteilhafte Lotterien wo er seit ein Jahr mitarbeitet.


    Der vorige Brief aus Hohenstein hab ich von die Walser Rials bekommen - danke ;)


    LG A

  • Liebe Stara,


    ich finde solche Briefe mit Ausbildungs- bzw. Anstellungsgesuchen immer sehr interessant, gewähren sie doch Einblicke in das Leben, die man sonst schwerlich anderswo her bekommen könnte.


    Und was man geschenkt bekommt, ist nicht immer so schlecht - ganz im Gegenteil, du hast schon viele, ganz feine Briefe geschenkt bekommen und das ist doch eine tolle Sache bei unserem "Männerhobby". :)

    Liebe Grüsse vom Ralph


    Terret vulgus, nisi metuat. Tacitus